Durch einen von den USA verhängten Export-Bann dürfen US-amerikanische Firmen derzeit keine Produkte oder Dienstleistungen an den chinesischen Smartphone-Hersteller ZTE verkaufen. Laut Medienberichten hält sich Google auch strikt an den von den Behörden vorgegebenen Bann und hat sofort alle Geschäftsbeziehungen mit ZTE auf Eis gelegt. Das bedeutet, dass ZTE von Google auch keine Android-Updates mehr bekommt.
Aufgrund der noch immer vorherrschenden Update-Faulheit der Smartphone-Hersteller erfreuen sich Custom ROMs weiterhin großer Beliebtheit. Das mit Abstand populärste ROM ist Lineage OS, das sich großer Popularität erfreut und knapp 2 Millionen Nutzer vereint. Ein anderes lange Zeit sehr populäres ROM steht nun allerdings vor dem Aus und bittet nun um Spenden, um die Entwicklung wieder in alter Stärker fortführen zu können.
Der Smartphone-Hersteller ZTE steht vor dem Aus. Aber nicht etwa, weil das Unternehmen schlecht gewirtschaftet hat, sondern weil es von den USA mit einem Export-Bann belegt wurde, den kein Hersteller in diesem Bereich wegstecken kann. Doch nun gibt es blonde Hoffnung am Horizont, denn US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, sich höchstpersönlich darum zu kümmern, dass das Unternehmen seinen Betrieb sehr bald wieder aufnehmen kann.
Auf den Smart Speakern kämpfen der Google Assistant und Amazons Alexa um die großen Marktanteile, wobei der Onlinehändler noch relativ deutlich die Nase vorne hat. Auf dem Smartphone sieht es anders aus, denn das ist bekanntlich Google-Revier und ist fest in der Hand des Google Assistant. Jetzt hat Amazon ein kleines aber feines Update für die Alexa-App ausgeliefert, mit dem sich die Sprachassistentin unter Android als Standard einrichten lässt.
Android-Updates sind seit Anbeginn des Betriebssystems ein leidiges Problem, das von Google trotz vieler Bemühungen bis jetzt noch nicht gelöst werden konnte. Ob die in den letzten Monaten ergriffenen Maßnahmen greifen werden, wird sich erst in der nächsten Zeit zeigen. Wie Androids Sicherheitschef nun am Rande erwähnt hat, soll es auch bei den monatlichen Sicherheitsupdates eine große Änderung geben, die die Hersteller zu solchen zeitnahen Updates verpflichten wird.
Vor einigen Tagen wurden die Smartphone-Verkaufszahlen für das 1. Quartal veröffentlicht, die das zweite Quartal in Folge gesunken sind. Jetzt wurde Zahlen für den europäischen Raum veröffentlicht, die in etwa das gleiche Bild zeigen, aber ein weiteres interessantes Detail enthalten: Nokia hat es innerhalb kürzester Zeit wieder in die Top 5 der beliebtesten Smartphone-Hersteller geschafft.
Vor einigen Wochen wurde der Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster ZTE von einem US-Export-Bann getroffen und darf offiziell keine Produkte mehr aus den USA beziehen. Es war anzunehmen, dass dieser Bann das Unternehmen sehr schwer treffen wird - und jetzt scheint sich das offiziell zu bestätigen. Das Unternehmen hat nun bekannt gegeben, einen Großteil der Aktivitäten vorerst einzustellen bzw. zu pausieren.
Die Beschleunigung von Android-Updates sind seit Jahren ein großes Thema, aber jetzt geht Google das Problem an der Wurzel an und schafft viele Hindernisse aus der Welt, die schnelle Updates bisher verhindert haben. Gemeinsam mit dem Chip-Hersteller Qualcomm wurde nun eine Partnerschaft verkündet, die auch die letzten Ausreden der großer Hersteller aus der Welt schafft. Die Prozessor-Treiber werden den Herstellern sehr frühzeitig zur Verfügung stehen.
Googles Algorithmen sind seit Jahren sehr gut darin, Objekte zu erkennen und auch zu beschreiben, was immer wieder mit Photos, Assistant und Lens bewiesen wird. Jetzt wurde eine neue App für Blinde und sehbehinderte Menschen angekündigt, die die Umwelt beschreiben und so eine sehr große Hilfe sein kann. Lookout wertet ständig das Kamerabild aus und sucht nach wichtigen Objekten.
Jeden Monat verkündet Google die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen und gibt somit einen Einblick darin, wie die Fragmentierung zum aktuellen Zeitpunkt aussieht. Mitten im Trubel rund um die Google I/O hat Google die Veröffentlichung der Zahlen für den Monat Mai versteckt. Und verstecken muss man sie auch wirklich, denn Oreo kommt noch immer auf einen grünen Zweig und wächst gerade einmal um ein Prozentpunkt.
Als App-Entwickler hat man es nicht immer leicht: Man muss sehr früh eine Entscheidung treffen, ob man eine App für Android oder iOS entwickeln möchte bzw. welche Plattform zuerst bedient werden soll. Zwar wird meist die gleiche Codebasis verwendet, aber die Oberflächen und die Anpassungen an das Betriebssystem müssen jeweils einzeln entwickelt werden. Mit Flutter möchte Google das stark vereinfachen. Jetzt ist das Framework als dritte Beta erschienen und ist bereit für den produktiven Einsatz.
Rund um die Entwicklerkonferenz Google I/O werden seit einigen Jahren die Google Play Awards vergeben, die die besten Android-Apps für bestimmte Kategorien und Einsatzzwecke herausstellen sollen. Die Verkündung findet wenig glamourös per Blogpost statt und bekommt meist, zu Unrecht, nur wenig Aufmerksamkeit. Zwei Wochen nach den Nominierungen hat Google jetzt die aus Sicht der Jury 9 besten Android-Apps gekürt.
Google kann mit der Forschung und Entwicklung an Künstlichen Intelligenzen bereits große Erfolge feiern und immer wieder interessante Experimente veröffentlichen, die die Möglichkeiten dieser Technologie näherbringen sollen. Schon bald könnte aber noch ein ganz anderes Konzept im Mittelpunkt vieler Produkte stehen, das auf der heutigen Google I/O eine große Rolle spielen kann: Das Federated Learning.
Es ist wieder Anfang des Monats und somit wieder Zeit für ein bzw. mehrere Sicherheitsupdates für Googles Betriebssystem Android. Vor wenigen Minuten hat der Rollout des Mai-Sicherheitsupdates begonnen und ist wie üblich in zwei Teile geteilt: Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Die Entwicklerkonferenz Google I/O findet eigentlich erst morgen statt, doch schon heute haben die Entwickler einigermaßen überraschend ein seit langer Zeit erwartetes Produkt vorgestellt: Das IoT-Betriebssystem Android Things ist nun endlich in der Version 1.0 vorgestellt worden. Damit ist ein weiterer Android-Ableger nun Wirklickeit geworden und soll vor allem die vielen Smart Home-Geräte um uns herum antreiben.