Google bringt mit Android Auto die wichtigsten Apps vom Smartphone direkt auf das Infotainment-Display im Auto - und das allen Anzeichen nach mit großem Erfolg. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz und so versucht nun auch Amazon, ein Stück von diesem großen mobilen Kuchen zu bekommen: Ab sofort ist Amazon Echo Auto auch in Deutschland erhältlich und bringt die smarte Assistentin Alexa direkt ins Auto.
In zwei Wochen ist schon wieder Ostern und die Onlinehändler starten nun wieder große Rabatt-Aktionen für die Feiertage - darunter natürlich auch Amazon - also kann der Preiskampf wieder beginnen. Der Onlinehändler hat nun quer durch die Bank die eigene Hardware reduziert und bietet nahezu alle Echo-Lautsprecher, Smart Displays, Fire-Tablets und auch Fire TV-Produkte stark reduziert an. Wir zeigen anlässlich dessen wieder unsere populären Anleitungen zur Installation der Google-Dienste.
Android Auto ist zu einer festen Größe geworden und sichert dem Google Assistant derzeit die Vormachtstellung im Auto. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz, die ihre Sprachassistenten ebenfalls in den Fahrzeugen der Nutzer etablieren wollen und dabei manchmal auch auf kuriose Lösungen setzen. Amazon bringt den Schnellschuss Echo Auto nun bald nach Deutschland und möchte die Alexa-Nutzung im Fahrzeug vereinfachen.
Das Smart Home gehört für viele Nutzer längst zum Alltag und ist für viele Menschen nicht mehr wegzudenken. Allerdings muss man sich recht früh für ein Ökosystem entscheiden oder mehrere Assistenten im Einsatz haben, um alle Geräte möglichst flexibel steuern zu können. Das soll sich schon bald ändern, denn Google, Amazon, Apple und einige andere haben nun eine neue Allianz gegründet, mit der eine verbesserte Kompatibilität erreicht werden soll.
Im Kampf um die Smart Speaker-Vorherrschaft im Smart Home ist Google in den letzten Monaten dazu übergegangen, die eigenen Smart Speaker der ersten Google Home Mini-Serie regelrecht zu verschenken und hat dabei in mehreren Aktionen die Nutzer von Google One, YouTube Premium und auch Google Assistant bedacht. Amazon hat sich davon offenbar inspirieren lassen und eine begrenzte Aktion gestartet, die es in der Form nur sehr selten gibt: Den Amazon Echo Dot für 99 Cent in Kombination mit einem Amazon Music-Probeabo für 7,99 Euro. Natürlich darf passend dazu unsere beliebte Assistant-Anleitung nicht fehlen.
Android Auto gehört bei vielen Nutzern mittlerweile zur Standardausrüstung im Auto und wird sehr einfach durch das anstöpseln des Smartphones an das Infotainment-System aktiviert. Doch Google bearbeitet diesen großen Markt nicht alleine, sondern hat auch einige Wegbegleiter, die ebenfalls um den begehrten Platz im Auto kämpfen. Nun konnte Amazon einen wichtigen Schritt machen und ist im neuen Golf 8 als Sprachassistentin vorinstalliert.
Außerhalb Chinas gibt es derzeit nur zwei große Smart Home-Plattformen, deren Geräte und Sprachassistenten um die Gunst der Nutzer buhlen. Während Google und Amazon lange Zeit eine sehr ähnliche Strategie verfolgt haben, ist spätestens seit dieser Woche klar, dass die beiden Unternehmen mittlerweile auf ihre ganz eigenen Stärken setzen. Amazon hat massenhaft neue Alexa-Hardware vorgestellt. Google muss allerdings aufpassen, gegen die Hardware-Übermacht von Amazon nicht den Anschluss zu verlieren.
Immer mehr Menschen leben in einem Smart Home oder nutzen zumindest die smarten Assistenten auf dem Smartphone. Der Markt ist dementsprechend heiß umkämpft und wird hierzulande von drei großen Herstellern bearbeitet. Eine neue Studie zeigt nun, wie sich Google, Amazon und Apple den deutschen Markt aufteilen und wie sich diese Anteile auf die Altersklassen verteilen. Das Ergebnis ist nur auf den ersten Blick überraschend.
In der vergangenen Woche hat Google die Verknüpfung des Nest-Kontos mit dem Google Account offiziell angekündigt und damit nicht nur für Begeisterung gesorgt. Die tiefere Anbindung an den Google Assistant und die nach eigenen Angaben höhere Sicherheit des Google-Accounts sind zwar zu begrüßen, doch das Ende des "Works with Nest"-Programms hat bereits jetzt erste negative Auswirkungen. In einem neuen Blogpost klärt Google nun die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Vor zwei Wochen kam ans Licht, dass Amazon-Mitarbeiter bei Alexa mitlauschen und täglich Zehntausende Sprachbefehle von fremden angehört und ausgewertet werden. Das Unternehmen hatte diese Praxis sehr schnell bestätigt, aber direkt hinzugefügt, dass die Mitarbeiter keine Möglichkeit haben, die Identität des Nutzers herauszufinden. Das scheint aber nicht ganz korrekt zu sein und auch die neueste Enthüllung sorgt mal wieder für einen Vertrauensverlust.