Die Google Websuche wird gerne auch "Dr. Google" genannt, denn sehr viele Menschen informieren sich über ihre Wehwehchen, Beschwerden oder ernsthaften Erkrankungen und erhalten dabei ganz unterschiedliche Einschätzungen selbsternannter Experten. Um die Antworten auf diese Suchanfragen verlässlicher zu gestalten hält Google nun gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit für 160 Krankheitsbilder neue Informationen in einem Knowledge Panel bereit.
In der Google Websuche gibt es immer etwas zu entdecken: Weil die Websuche zu nahezu jedem Thema umfangreiche Ergebnisse und Informationen liefern kann und die Google-Entwickler gleichzeitig einen gesunden Humor haben, finden sich immer wieder interessante Eastereggs in der Websuche. In den vergangenen Monaten hat man sich dabei vor allem auf Filme und Serien konzentriert, die direkt aus dem Knowledge Graph heraus gestartet werden können.
Die Google Websuche ist nach wie vor für den Großteil aller Webseiten die wichtigste Trafficquelle und bearbeitet jeden Tag mehrere Milliarden Suchanfragen weltweit. Allerdings zeichnet sich schon seit langer Zeit der Trend ab, dass die Suchmaschine zur Antwortmaschine geworden ist und viele Anfragen ganz einfach selbst beantwortet. Eine neue Studie zeigt nun, welches Ausmaß das mittlerweile angenommen hat und dass es für Webmaster immer schwerer wird, um Klicks zu buhlen.
Googles Websuche ist längst über die bekannten "10 blauen Links" hinaus und kann mit Tools wie den Oneboxen oder dem Knowledge Graph viele Fragen der Nutzer direkt beantworten, ohne dass eine Recherche in den Suchergebnissen notwendig ist. Jetzt ist sich Google so sicher, dass diese Antworten korrekt sind, dass die Suchergebnisse komplett wegrationalisiert wurden und nur noch mit einem separaten Button angezeigt werden können.
In den vergangenen Wochen konnten EU-Bürger bei einer Online-Umfrage darüber abstimmen, ob die Zeitumstellung abgeschafft oder beibehalten werden soll. Jetzt ist das Ergebnis durchgesickert und zeigt wenig überraschend, dass die Mehrheit der Menschen gegen die halbjährliche Umstellung ist. Zeit für einen kurzen Vergleich der Google-Ergebnisseiten zu diesem Thema, die tatsächlich sehr unterschiedlich sind.
Google hat sich schon lange von einer Suchmaschine eine Antwortmaschine verwandelt und kann viele Fragen direkt beantworten, dazugehörige Fakten ausliefern und diese mit dem Knowledge Graph auch ansprechend verpacken. Jetzt hat Google eine Erweiterung dieser Fakten angekündigt, die nun auch Vergleiche ermöglichen und zwei Dinge komplett in Textform gegenüberstellen. Wunder darf man allerdings nicht erwarten.
Die Google Websuche ist seit vielen Jahren nicht mehr nur Suchmaschine, sondern auch Antwortmaschine, die mit einigen speziellen Tools wichtige Fragen beantworten oder Fakten ausliefern kann. Vor allem auf den Google Knowledge Graph entfallen viele dieser Informationen, die dem Nutzer in aufbereiteter Form präsentiert werden. Doch ausgerechnet bei den Informationen über die eigenen Produkte gibt es teilweise unklare Auskünfte oder falsche Darstellungen.
Der Google Knowledge Graph hat sich im Laufe der Jahre zu eine der wichtigsten Informationsquellen in der Google Websuche entwickelt und kann viele Recherchen durch die direkte Darstellung von Informationen stark verkürzen. Jetzt möchte Google den Personen und Organisationen mit einem solchen Eintrag erstmals die Möglichkeit geben, den Auftritt etwas zu überarbeiten bzw. Änderungen oder Erweiterungen vorzuschlagen.
Zu vielen Google-Suchergebnissen wird der sogenannte Knowledge Graph angezeigt, in dem sich strukturierte und aufbereitete Informationen zum gesuchten Thema befinden. Die Daten stammen zu einem Großteil aus der Wikipedia, werden von Googles Algorithmen aber auch aus anderen Quellen zusammengestellt. Eine neue Chrome Extension der berühmten Encyclopedia Britannica bringt nun die Informationen aus der traditionellen Enzyklopädie direkt in die Suchergebnisse.
Sicher hat jeder Nutzer schon einmal die sogenannten Featured Snippets in der Websuche gesehen, mit der sich eine Recherche deutlich verkürzen kann. In diesen werden Antworten auf gestellte Fragen und Fakten direkt über den Suchergebnissen dargestellt. Jetzt nimmt sich das Such-Team diesem Feature erneut an und möchte in Zukunft noch präzisere Antworten liefern und diese teilweise auch kategorisch anordnen.