Google dürfte rund um den Rollout von Android 12 den wichtigen Bereich der Smartphone-Backups überarbeiten. Zwar verfügt Android seit vielen Jahren über eine Backup- und Wiederherstellen-Funktion, aber bislang ist sie nicht so übergreifend wie bei der Konkurrenz. Das dürfte sich nun ändern, denn im Google Play Store taucht seit einigen Tagen die "neue" App "Tool zur Datenwiederherstellung" auf. Das passt zum kürzlich angekündigten Rollout des Google One Backup.
Google hat vor zwei Jahren große Änderungen an der Vermarktung von Android vorgenommen und sich von einigen Dingen verabschiedet, die man als Nutzer und Beobachter im Laufe der Zeit einfach gewohnt war - dazu gehört auch der vollständige Bugdroid. Das Android-Logo wurde im Zuge eines Redesigns erheblich vereinfacht, sodass es flexibler einsetzbar ist. Es kann nun aber auch Teil eines Bastelprojekts sein und Google hat passend dazu eine Origami-Anleitung zum Falten eines Bugdroid-Kopfs veröffentlicht.
Der Smartphone-Wechsel ist dank zahlreicher Clouddienste und Backups längst keine große Sache mehr, denn viele Inhalte lassen sich durch wenige Logins wiederherstellen oder sind ohnehin nur in der Cloud gespeichert. Nun soll das in Android integrierte Backup unter der neuen Bezeichnung Backup by Google One auftreten und den Umfang somit deutlich erweitern. Tatsächlich ist es aber nicht viel mehr als ein neues Branding.
Google arbeitet schon seit längerer Zeit an neuen Technologien zur Standortbestimmung, die auch abseits von GPS und in Innenräumen gute Dienste leisten soll. Um die neue, auf Wifi basierende, Technologie zu demonstrieren und Entwicklern Testmöglichkeiten zu geben, hat man vor einigen Monaten eine App veröffentlicht, die den Abstand zu nahegelegenen Zugangspunkten messen und weitere Informationen anzeigen kann. Das kann insbesondere im Smart Home sehr praktisch sein.
Smartphones sind recht fragile Geräte, die eine grobe Behandlung nicht verzeihen - das dürfte vielen Menschen schmerzlich bekannt sein. Doch in den letzten Jahren hat auch die Robustheit eine große Rolle gespielt und so sind viele Smartphones mittlerweile "wasserdicht" und Staub vor geschützt, was man allerdings nicht unbedingt ausreizen sollte. Mit einer neuen praktischen App lässt sich nun testen, ob das Smartphone noch wasserdicht ist oder diesen Schutz bereits verloren hat.
Google spendiert den Pixel-Smartphones immer wieder einige neue Features, die die Geräte zum Teil noch smarter machen und sowohl dem Nutzer als auch den Smartphones selbst dienen sollen. Schon vor einigen Wochen wurde ein Feature ausgerollt, das offiziell nicht angekündigt wurde und auch erst jetzt aufgefallen ist: Unter bestimmten Bedingungen lädt sich der Akku der Pixel-Smartphones nur noch bis maximal 80 Prozent.
Google will die eigenen Plattformen für Entwickler attraktiver gestalten und senkt nun sowohl im Google Play Store als auch bei Stadia die Provisionen. Bis zu gewissen Grenzen können sich Entwickler nun 85 Prozent statt wie bisher 70 Prozent des Umsatzes einstecken. Während das im Google Play Store wohl eher regulatorische Gründe hat, ist es für Stadia ein weiterer Versuch, mehr Titel für die Spieleplattform zu gewinnen. Ein Überblick.
Google hat vor einigen Monaten den offiziellen Startschuss für den Chrome OS Phone Hub gegeben, der als Brücke zwischen Android und Chrome OS fungiert. Der Phone Hub stellt eine Verbindung zwischen den Geräten her und erlaubt einen simplen Informationsaustausch. Nun wurde bekannt, dass die Nutzer damit auch Apps aus der Galerie sowie ganze Android-Apps übertragen können.
Google wird in wenigen Monaten die Pixel 6-Smartphones vorstellen, die in vielen Bereichen große Sprünge machen und wohl ein Meilenstein in der Geschichte der Google-Smartphones werden dürften. Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, will Google die Smartphones außerdem 5 Jahre lang mit Android-Updates versorgen und damit in Apple-Dimensionen vordringen. Die notwendigen Weichen für dieses Vorhaben stellt man auch mit der Hardware.
Sowohl auf Android-Smartphones als auch iPhones sind zahlreiche Apps vorinstalliert, die zum Teil notwendig sind und zum anderen aus Marketing-Gründen auf den Geräten zu finden sind. Eine neue Studie zeigt nun, welche enormen Auswirkungen diese Vorinstallationen haben können, von denen hauptsächlich Google und Apple profitieren. Alternativen scheinen in dieser Dimension abgesehen von den Facebook-Produkten chancenlos zu sein.
Google hat den Nutzern der Smartwatch-Plattform Wear OS kürzlich die Möglichkeit genommen, Android-Apps per Sideload auf die schlanken Geräte am Handgelenk zu bringen - und das ohne große Not. Aber natürlich gibt es auch weiterhin Mittel und Wege, um Apps außerhalb des Google Play Store zu installieren, einen davon möchten wir euch heute vorstellen. Mit einer kostenlosen App lassen sich Apps sogar komfortabler als bisher auf die Smartwatches installieren.
Google hat vor einigen Wochen das neue Betriebssystem Fuchsia veröffentlicht, das in derzeit verfügbarer Form allerdings nur auf einer sehr geringen Anzahl an Geräten genutzt werden kann - aber das wird sich ändern. Mit den heutigen Erkenntnissen erscheinen die damaligen Gerüchte, dass Fuchsia sowohl Android als auch Chrome OS ersetzen kann, in einem ganz anderen Licht. Man könnte sie bestätigen und dementieren zugleich.
Google arbeitet immer wieder an neuen Ideen und der Ausreizung bestehender Technologien, die man gerne auch mit experimentellen Apps präsentiert - und nun ist es wieder soweit. Mit einer neuen App möchte man die Positionsbestimmung deutlich verbessern und auch dann ermöglichen, wenn kein GPS oder andere Technologien zur Verfügung stehen. Wer möchte, kann das unter gewissen Voraussetzungen bereits jetzt ausprobieren.
Mit dem Start von Windows 11 wird Microsoft die Android-Apps auf den Desktop bringen und damit aus Nutzersicht einen der vielleicht größten Schritte in der Geschichte des Betriebssystems gehen. Doch diese Öffnung seitens Microsoft birgt nicht nur Chancen, sondern auch eine große Gefahr: Sobald sich die Android-App durchsetzen, ist Windows 11 für viele Endnutzer nahezu austauschbar.
Die Pixel-Smartphones haben sich über die Jahre eine treue Fan-Basis aufgebaut, die einige Besonderheiten an den Google-Geräten schätzen dürften, die es in der Form nur selten gibt. Doch die Argumente bröckeln und man muss einmal die Frage in den Raum stellen, ob Google den garantierten Zeitraum für Android-Updates verlängern sollte. Die Konkurrenz macht es bereits vor und Google sollte sich an die alte Mission erinnern.