Als der Google Calendar vor weit über 11 Jahren gestartet wurde, ließ er viele bis dahin bekannte Kalendar-Apps alt aussehen und brachte eine sehr einfache Bedienung in die Oberfläche: Termine ließen sich per Drag & Drop verschieben oder auch in der Dauer verändern ohne sich durch Menüs zu hangeln. Jetzt, ganze 11 Jahre später, bekommt auch die Android-App des Calendars diese Funktion. Allerdings nicht ganz so komfortabel.
Seit etwas mehr als drei Wochen ist Google Wifi auch in Deutschland erhältlich und erfreut sich durch seine Vorzüge gegenüber eines "normalen" Routers großer Beliebtheit. Doch einer der großen Vorteile des Routers ist, für erfahrene Nutzer, zugleich auch ein Nachteil: Die wenigen Einstellungsmöglichkeiten. Mit wenig Aufwand und einer etwas tieferen Fachkenntnis lässt sich das Gerät aber auch rooten und so deutlich mehr mit der Hardware anfangen.
Mitte April wurde bekannt, dass die Google-Mutter Alphabet ganze 120 Millionen Dollar in das Start-Up Juicero investiert hat, das die Herstellung und den Verzehr von frisch gepresstem Saft revolutionieren wollte. Doch nicht unbedingt die Idee sondern viel mehr die Sinnlosigkeit der vorgestellten Maschine sorgte damals im Internet für viel Spott. Jetzt hat man noch einmal nachgelegt und wird den Preis der Maschine deutlich senken.
In den vergangenen Jahren hat Google rund um das eigene Hauptquartier eine riesige Fahrradflotte aufgebaut, mit der die Mitarbeiter des Unternehmens zur Arbeit fahren oder eines der etwas weiter entfernteren Büros besuchen können. Die Fahrräder sind weder gesichert noch haben sie feste Abstellplätze, so dass es sich praktisch um ein Öffentliches Bike-Share-System handelt. Doch in den vergangenen Monaten sorgt dieses offene System für große Probleme.
Im vergangenen Jahr hat Google den Google Now-Stream in zwei Kategorien aufgeteilt und den Feed eingeführt. In diesem finden sich nicht die persönlichen Informationen, sondern News-Beiträge und interessante Schlagzeilen rund um die eigenen Interessen. Jetzt hat Google eine umfangreich überarbeitete Version dieses Feeds für die USA angekündigt, der nun sehr stark und vollautomatisch unter anderem durch die Künstliche Intelligenz personalisiert werden kann.
Mit jedem großem Update von Google Allo konnte man sich nur immer wieder fragen, was die Entwickler des Messengers den ganzen Tag treiben und ob sie mit all den Stickern tatsächlich nur die Versionsnummer pushen wollen. Mit dem Update auf die Version 14 kommt nun endlich etwas Schwung in den Messenger und es stehen viele kleine Verbesserungen in den Startlöchern. Außerdem gibt es neue Informationen zum erwarteten Desktop-Client.
Praktisch jeder hat sein Smartphone heute stets griffbereit bzw. hat es ohnehin ständig in der Hand, und der eine oder andere wird vielleicht auch schon in die Situation gekommen sein, in dem die Rettung oder Feuerwehr mit dem Smartphone gerufen wurde. Eine der wichtigsten Fragen ist natürlich der aktuelle Standort, was aber manchmal gar nicht so leicht zu beantworten ist. Eine neue Funktion der Google Phone-App soll den Anrufer dabei nun unterstützen.
Obwohl Google eine klare Struktur in seine Messenger-Strategie gebracht hat, ist diese für einen Außenstehenden nicht ganz so leicht zu durchschauen und ruft immer wieder ein Kopfschütteln hervor. Doch selbst innerhalb eines Bereichs scheint nicht so ganz Klarheit darüber zu herrschen, welcher Messenger für welchen Bereich geeignet ist: So gibt es derzeit einiges an Verwirrungen rund um die Business-Lösungen Hangouts Chat und Hangouts Meet.
Millionen von Webseiten und Apps aller Größe setzen Google Analytics zur Auswertung ihres Traffics ein und bekommen von der Oberfläche unendlich viele Daten über ihre Besucher. Über die Jahre ist die Anzahl der Berichte und Möglichkeiten immer weiter gewachsen und die Einblicke gehen immer tiefer ins Detail. Jetzt haben die Entwickler hinter Analytics einen praktischen Assistenten vorgestellt, mit dem sich all die Daten sehr leicht filtern und herausfinden lassen sollen.
Viele Nutzern lagern einige Gigabyte an Daten in Googles Cloud-Speicher und dürften dort über die Jahre Massen an E-Mails, Dokumenten, Fotos und anderen Dateien abgelegt haben. Diese Daten werden normal über das Internet übertragen und stehen dann jederzeit zum Abruf zur Verfügung. Bei größeren Datenmengen hingegen ist diese Lösung nicht mehr praktikabel, denn der Upload würde schlicht Jahre dauern. Google hat dafür nun die Transfer Appliance vorgestellt.
Wer sich vor fünf Jahren ein Smartphone kaufen wollte, stand nicht nur vor einer großen Auswahl an Geräten von unzähligen Herstellern, sondern hatte auch noch die freie Wahl zwischen einer handvoll Betriebssystemen. Mittlerweile hat sich der Markt aber konsolidiert und es gibt wenig überraschend nur noch zwei Betriebssysteme zur Auswahl. Eine neue Erhebung zeigt nun, dass auch Windows Phone praktisch nur noch durch aufrunden seinen Weg in die Statistiken findet.
Nach einigen Jahren der intensiven Entwicklung und Überzeugungsarbeit hat Google dem ambitionierten Projekt Google Glass spätestens Anfang des vergangenen Jahres den endgültigen Todesstoß versetzt. Gerüchte über eine interne Weiterentwicklung und eine Enterprise-Version hielten sich lange Zeit sehr hartnäckig - und haben sich nun bewahrheitet. Heute hat Alphabet angekündigt, dass die Glass Enterprise Edition ab sofort für weitere Unternehmen zur Verfügung steht.
Vor wenigen Stunden hat Google angekündigt, dass wir uns nur noch genau drei Wochen gedulden müssen, bevor Google Home in Deutschland erhältlich sein wird. Da nicht wenige sehr gespannt auf Googles neuestes Stück Hardware sind, hat das Unternehmen nun eine Reihe von Informationen und Fakten rund um Home zusammengestellt, mit denen den potenziellen Käufern schon jetzt ein guter Einblick in den Funktionsumfang des smarten Lautsprecher gegeben wird.
In der vergangenen Woche ist die Gerüchteküche rund um das Pixel 2 ordentlich hochgekocht und es ist sogar das erste Renderbild aufgetaucht, das einige bereits kursierende Informationen bestätigt hat und uns einen Blick auf das kommende Smartphone ermöglicht. Damit wir uns ein noch besseres Bild vom neuen Google-Flaggschiff machen können, hat ein Bastler auf Grundlage dieser Renderbild nun ein Video erstellt, in dem sich das Smartphone von allen Seiten zeigt.
In den USA und einigen anderen Ländern erfreut sich Google Home schon sehr großer Beliebtheit und ist nach Amazon Echo der zweitpopulärste Sprachassistent für die eigenen Vier Wände. Jetzt hat Google endlich offiziell angekündigt, ab wann der smarte Lautsprecher auch in Deutschland zu haben sein wird: Er wird ab dem 8. August für wahrscheinlich 149 Euro in den Regalen stehen.