In puncto Sicherheit überlässt Google normalerweise nichts dem Zufall und gehört zu den vorbildlichsten Unternehmen der Welt. Wie nun aus einem Forbes-Bericht hervorgeht, gilt das allerdings nicht für alle Bereiche. Auf dem eigenen Campus wird ein Teil der Sicherheit ausgelagert und die Zutrittskontrollen einzelner Bereiche durch einen Drittanbieter abgewickelt. Ein Google-Mitarbeiter hat in diesem System eine schwere Lücke entdeckt, die den Zutritt zu jedem beliebigen Raum ermöglicht.
Anfang dieser Woche wurde nicht nur Android Pie vorgestellt, sondern auch die dazu passende Figur im Googleplex aufgestellt. Mittlerweile hat Google eine ganze Armada von Maskottchen im Vorgarten zu stehen und hat sich dabei in der Vergangenheit immer wieder als sehr kreativ bei der Gestaltung erwiesen. Hier bekommt ihr einen Überblick über alle bisherigen Logos und deren Maskottchen in Googles Vorgarten.
Gestern Abend hat Google überraschend mit dem Rollout von Android Pie begonnen und hat gleichzeitig auch ein wichtiges Detail verraten, über das in den vergangenen Wochen viel spekuliert wurde: Die Bezeichnung von Android P. Natürlich durfte ganz nach der Verkündung auch die Zeremonie im Googleplex nicht fehlen, bei der das aktuelle Maskottchen im Vorgarten des Hauptquartiers aufgestellt wurde.
Als global agierender Weltkonzern hat es Google mit allerlei Gruppierungen zu tun, die dem Unternehmen den rechten Weg weisen bzw. auf Missstände aufmerksam machen. Häufig handelt es sich dabei um Datenschützer oder auch um Wettbewerbshüter, aber zur Zeit bekommt man s mit einer Gruppe zu tun, mit der man eher selten in Kontakt steht. Tierschützer machen das Unternehmen nun für den starken Rückgang einer Eulenart verantwortlich.
Durch Google, Apple und Facebook sind in den letzten Jahren mehrere Zehntausend neue Arbeitsplätze im Großraum San Francisco geschaffen worden. Allerdings haben alle drei Unternehmen ihren Sitz in kleinen Städten mit zu wenig Wohnraum, so dass die Mitarbeiter mit großen Flotten von Shuttle-Bussen aus San Francisco abgeholt werden müssen. Populär war diese Methode noch nie, aber in den letzten Wochen ist die Aggression gegen die Unternehmen und Busse in Gewalt umgeschlagen.
Wir haben schon mehrmals über Googles Fahrrad-Problem berichtet: Dem Unternehmen werden pro Woche etwas 250 Fahrräder gestohlen - und das geht natürlich richtig ins Geld. Da dieser, von vielen offenbar als Kavaliersdelikt angesehene Diebstahl, stark zugenommen hat, trifft Google nun Gegenmaßnahmen und beschäftigt mittlerweile mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter nur dafür, die Räder wieder zurückzuholen.
Bikesharing, also das Teilen von Öffentlichen Fahrrädern, gehört längst zum Stadtbild vieler Großstädte und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Allerdings gibt es auch immer wieder Vandalen und Diebstähle, die ein solches System langfristig zerstören können. Genau mit diesem Problem kämpft seit einiger Zeit auch Google, denn in der Heimatstadt Mountain View verschwinden mittlerweile Hunderte Fahrräder des Unternehmens. Jetzt sind kreative Lösungen gefragt.
Googles Hauptquartier Googleplex ist nicht nur für den großen Glaspalast sondern vor allem auch für den Vorgarten mit den Android-Figuren bekannt. Wenig überraschend kam vor wenigen Stunden eine neue Figur in diesen Android-Vorgarten dazu, und komplettiert damit auch in diesem Jahr die immer größer werdende Sammlung. Mit eingezogen ist nun der Oreo-Superheld.
Google setzt nicht nur bei den eigenen Produkten auf eine ansprechende Optik, sondern legt auch bei den Niederlassungen rund um die Welt sehr viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre. Eine neue Bildergalerie zeigt jetzt aber ausnahmsweise mal nicht das Innere einer Niederlassung, sondern bleibt im Vorgarten der Hauptzentrale des Unternehmens und nimmt mit uns mit auf eine Tour rund um das Googleplex.
In den vergangenen Jahren hat Google rund um das eigene Hauptquartier eine riesige Fahrradflotte aufgebaut, mit der die Mitarbeiter des Unternehmens zur Arbeit fahren oder eines der etwas weiter entfernteren Büros besuchen können. Die Fahrräder sind weder gesichert noch haben sie feste Abstellplätze, so dass es sich praktisch um ein Öffentliches Bike-Share-System handelt. Doch in den vergangenen Monaten sorgt dieses offene System für große Probleme.