Google hat viele Jahre lang jeder Android-Version eine süße Bezeichnung verpasst, die ursprünglich als Beiname gedacht war, den meisten Nutzern aber geläufiger als die eigentliche Versionsnummer gewesen sein dürfte. Daran waren auch die süßen Maskottchen nicht ganz unschuldig, die jährlich parallel zur Veröffentlichung des Betriebssystems im Vorgarten des Googleplex aufgestellt wurden. Kurz vor dem Android 11-Release blicken wir noch einmal auf alle Figuren vor Googles Hauptquartier.
Das Coronavirus hat nun auch Google fest im Griff und dürfte für erhebliche Beeinträchtigungen sorgen: Schon vor einigen Tagen mussten in Europa Tausende Mitarbeiter zu Hause bleiben und nun wird dies in deutlich größerem Umfang auch im US-Hauptquartier umgesetzt. Google ermöglicht es etwa 45.000 Mitarbeitern, bis auf Weiteres auf das Home Office zu wechseln. Im Googleplex und dem YouTube-Hauptquartier dürfte es nun sehr ruhig werden.
Google veranstaltet seit mehr als zehn Jahren das wöchentliche TGIF-Meeting, das in diesem Jahr schon einmal für großes Aufsehen gesorgt hat, weil die Google-Gründer plötzlich wieder aus der Versenkung aufgetaucht sind. Jetzt sorgt dieses eigentlich nur intern abgehaltene Meeting wieder für Diskussionen, denn Google will es nicht nur deutlich seltener veranstalten, sondern zukünftig wohl auch weniger Informationen vermitteln.
Google gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Arbeitgebern der Welt und bietet den über 100.000 Angestellten je nach Region eine Menge sowie einen spannenden Arbeitsplatz. Und dann gibt es die andere Seite der Medaille, denn dem Unternehmen wird immer wieder vorgeworfen, die eigenen Mitarbeiter systematisch zu überwachen und ein raues Klima zu schaffen. Nun gibt es einen neuen Verdacht, laut dem Versammlungen mit zu vielen Personen verhindert werden sollen.
Bis zum Release von Android 10 war jede Android-Version nach einer amerikanischen Süßspeise benannt und hat ein entsprechendes Maskottchen bekommen. All diese Maskottchen wurden von Google stets als überdimensionale Plastik-Figur umgesetzt und im Vorgarten des Googleplex aufgestellt. Weil Google diese süße Tradition nun beendet und stattdessen hässliche Zahlen aufstellt, blicken wir noch einmal abschließend auf alle Figuren zurück, die vor Googles Hauptquartier stehen.
In den letzten Wochen sind bei Google zunehmend Aktivitäten im Bereich Immobilien zu verzeichnen, denn das Unternehmen wächst immer weiter und baut nun kräftig für die vielen neuen Mitarbeiter aus. Jetzt hat das Unternehmen erste Pläne veröffentlicht, wie man den neuen Campus in Mountain View, direkt gegenüber des Hauptquartiers Googleplex, gestalten möchte. Das notwendige Grundstück wurde erst vor wenigen Tagen für 1 Milliarde Dollar gekauft.
In puncto Sicherheit überlässt Google normalerweise nichts dem Zufall und gehört zu den vorbildlichsten Unternehmen der Welt. Wie nun aus einem Forbes-Bericht hervorgeht, gilt das allerdings nicht für alle Bereiche. Auf dem eigenen Campus wird ein Teil der Sicherheit ausgelagert und die Zutrittskontrollen einzelner Bereiche durch einen Drittanbieter abgewickelt. Ein Google-Mitarbeiter hat in diesem System eine schwere Lücke entdeckt, die den Zutritt zu jedem beliebigen Raum ermöglicht.
Anfang dieser Woche wurde nicht nur Android Pie vorgestellt, sondern auch die dazu passende Figur im Googleplex aufgestellt. Mittlerweile hat Google eine ganze Armada von Maskottchen im Vorgarten zu stehen und hat sich dabei in der Vergangenheit immer wieder als sehr kreativ bei der Gestaltung erwiesen. Hier bekommt ihr einen Überblick über alle bisherigen Logos und deren Maskottchen in Googles Vorgarten.
Gestern Abend hat Google überraschend mit dem Rollout von Android Pie begonnen und hat gleichzeitig auch ein wichtiges Detail verraten, über das in den vergangenen Wochen viel spekuliert wurde: Die Bezeichnung von Android P. Natürlich durfte ganz nach der Verkündung auch die Zeremonie im Googleplex nicht fehlen, bei der das aktuelle Maskottchen im Vorgarten des Hauptquartiers aufgestellt wurde.
Als global agierender Weltkonzern hat es Google mit allerlei Gruppierungen zu tun, die dem Unternehmen den rechten Weg weisen bzw. auf Missstände aufmerksam machen. Häufig handelt es sich dabei um Datenschützer oder auch um Wettbewerbshüter, aber zur Zeit bekommt man s mit einer Gruppe zu tun, mit der man eher selten in Kontakt steht. Tierschützer machen das Unternehmen nun für den starken Rückgang einer Eulenart verantwortlich.