Falls das Fahrrad jemals an Bedeutung verloren haben sollte, dann hat es im vergangenen Jahr ohne Frage ein sehr großes Comeback gefeiert: Immer mehr Menschen schwingen sich auf den Drahtesel und nutzen wie selbstverständlich auch auf diesem Verkehrsmittel die Google Maps Navigation. Nun hat sich Google einmal in die Zahlen blicken lassen, viele interessante Statistiken verraten und gibt einige Tipps und Tricks für smarte Fahrradfahrer.
Am Donnerstag war Tag des Fahrrads und das Wetter spielt endlich wieder mit, um daraus den "Sommer des Fahrrads" zu machen - vielleicht in diesem Jahr mehr denn je. Natürlich ist auch das Fahrradfahren längst digitalisiert und die Navigation, Musik und Tracking selbstverständlich geworden - das gilt auch für Google Maps. Hier noch einmal unsere sehr beliebten Tipps für smarte Fahrradfahrer.
Mit der Kartenplattform Google Maps kann sich jeder Nutzer mit zahlreichen Verkehrsmitteln von A nach B navigieren lassen - allen voran natürlich mit dem Auto oder zu Fuß. Aber weil nun endlich wieder die Sonne scheint, dürften sich immer mehr Menschen auf das Fahrrad schwingen und auch auf dem Drahtesel das Smartphone dabei haben. Wir zeigen euch eine aktualisierte Übersicht mit 12 Tipps für smarte Fahrradfahrer - von der Navigation bis zur Aufzeichnung der Fahrt.
Die Kartenplattform Google Maps bietet einige spezielle Features für Fahrradfahrer und baut diesen in den letzten Monaten boomenden Bereich nun weiter aus. Nachdem im vergangenen Monat so viele Anfragen wie noch nie zuvor registriert wurden, gibt es nun neue Features für Fahrradfahrer: Hunderttausende neue Fahrradwege sowie eine lückenlose Navigation zum Bike-Sharing - zweites allerdings vorerst nur in wenigen Ländern.
Die Kartenplattform Google Maps kann für sehr viele Aufgaben verwendet werden und bietet mittlerweile für jede Art der Fortbewegung eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen. Auch für Fahrradfahrer kann die Smartphone-App sehr praktisch sein und bietet von der Routenplanung über die Navigation bis zur Interaktion und der Aufzeichnung eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die wir in diesem Artikel zusammenfassen. Passend zum überraschenden Comeback des Fahrrads.
Seit wenigen Tagen zeigt Google Maps Leihstationen für Fahrräder auf der Karte und liefert zusätzlich Live-Daten über die Auslastung der einzelnen Stationen. Das funktioniert derzeit nur in vier deutschsprachigen Städten, wird aber permanent ausgebaut und somit vielleicht eine wichtige Anlaufstelle für alle gelegentlichen Hobby-Biker. Aber Google Maps bietet noch sehr viel mehr Spezialfunktionen für Fahrradfahrer an und lässt sich auch gut mit Google Fit kombinieren.
Fahrradfahrer sind mit Google Maps sehr gut aufgehoben, denn die Kartenplattform bietet viele Zusatzfunktionen für Fahrradfahrer und kann seit dem vergangenen Jahr auch über die Situation an den Leihstationen informieren. Bisher konnten sich allerdings nur Nutzer in New York über die Auslastung der einzelnen Stationen informieren - und jetzt beginnt der internationale Rollout. Ab heute hält Google Maps auch in Deutschland, Österreich und Schweiz entsprechende Informationen bereit.
Wir haben schon mehrmals über Googles Fahrrad-Problem berichtet: Dem Unternehmen werden pro Woche etwas 250 Fahrräder gestohlen - und das geht natürlich richtig ins Geld. Da dieser, von vielen offenbar als Kavaliersdelikt angesehene Diebstahl, stark zugenommen hat, trifft Google nun Gegenmaßnahmen und beschäftigt mittlerweile mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter nur dafür, die Räder wieder zurückzuholen.
Bikesharing, also das Teilen von Öffentlichen Fahrrädern, gehört längst zum Stadtbild vieler Großstädte und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Allerdings gibt es auch immer wieder Vandalen und Diebstähle, die ein solches System langfristig zerstören können. Genau mit diesem Problem kämpft seit einiger Zeit auch Google, denn in der Heimatstadt Mountain View verschwinden mittlerweile Hunderte Fahrräder des Unternehmens. Jetzt sind kreative Lösungen gefragt.
In den vergangenen Jahren hat Google rund um das eigene Hauptquartier eine riesige Fahrradflotte aufgebaut, mit der die Mitarbeiter des Unternehmens zur Arbeit fahren oder eines der etwas weiter entfernteren Büros besuchen können. Die Fahrräder sind weder gesichert noch haben sie feste Abstellplätze, so dass es sich praktisch um ein Öffentliches Bike-Share-System handelt. Doch in den vergangenen Monaten sorgt dieses offene System für große Probleme.