In immer mehr Haushalten stehen Smart Speaker, die ständig auf die Stimme der Bewohner lauschen und auf das magische Keyword zur Aktivierung warten, um aktiv zu werden. Diesen Umstand haben sich nun Spaßvögel zunutze gemacht und haben drei smarte Lautsprecher mit einer simplen Methode zu einer Endlosschleife zusammengeschlossen. Das hat überraschend gut funktioniert und wurde glücklicherweise auch in Videoform festgehalten.
Wenn Apple einen neuen Markt betritt, steht er häufig am Anfang und bekommt durch den Einstieg des iPhone-Herstellers einen ordentlichen Schub - doch bei den Smart Speakern sieht die Situation ganz anders aus. Der Markt wird von Amazon und Google beherrscht und weist bereits ein explosionsartiges Wachstum auf. In einem Blindtest hat sich jetzt außerdem gezeigt, dass der Sound des Apple HomePod nicht an die Qualität des Google Home Max heran kommt.
Der Markt der Smart Speaker ist im vergangenen Jahr nicht nur gewachsen, sondern regelrecht explodiert. Bearbeitet wird der Markt derzeit allerdings nur von zwei Unternehmen, die ordentlich vorgelegt haben und es der Konkurrenz schwer machen werden. Eine neue Statistik aus den USA zeigt jetzt, dass Google mit den beiden Home-Lautsprechern ordentlich aufgeholt hat, der Markt aber noch immer von Amazon beherrscht wird.
Smart Speaker erfreuen sich nicht nur immer größerer Beliebtheit, sondern werden auch rasant weiter entwickelt und von den beiden Platzhirschen Amazon und Google mit immer neuen Funktionen erweitert. Während 2017 noch das Jahr der echten Smart Speaker gewesen ist, wird 2018 nun wohl das Jahr der Smart Speaker mit Display. Auch Amazon geht nun hierzulande mit einem neuen Gerät an den Start und bietet ab sofort den Amazon Echo Spot in Deutschland und Österreich an.
Durch den sehr günstigen Einstiegspreis des Google Home Mini, insbesondere wenn er dann noch mit Rabatt-Aktionen der Händler verkauft wird, konnte Google die Verbreitung der Home-Geräte stark steigern. Jetzt geht es auch hierzulande langsam an den Ausbau des Funktionsumfangs bzw. den Aufbau von Partnerschaften. Heute konnte Google nun vermelden, dass über Home ab sofort auch ProSieben und Maxdome gesteuert werden können.
Mit dem großen #madebygoogle-Event hatte Google im Oktober 2017 eine ganze Reihe neuer Hardware vorgestellt und die eigenen Ambitionen in dieser Branche unterstrichen. In punkto Design war es ein kleiner Neuanfang für das Unternehmen, denn statt wie bisher auf Zurückhaltung zu setzen, sollen die neuen Produkte vor allem durch eine ganze eigene Designsprache auffallen. Jetzt hat Google Fotos von frühen Entwürfen der Geräte veröffentlicht.
Über das Wochenende hat sich herausgestellt, dass unzählige Nutzer teilweise schon seit Wochen von einem sehr lästigen Bug betroffen sind, der für ein sehr instabiles WLAN-Netzwerk sorgt und teilweise dazu geführt hat, dass Geräte ständig aus dem Netzwerk geworfen wurden. Das Problem ließ sich relativ schnell auf Google-Hardware einschränken und das Unternehmen versprach einen schnellen Fix. Dieser wird nun ab morgen ausgerollt.
Die Smart Speaker aus der Google Home-Serie lassen sich vollständig per Sprache bedienen und ermöglichen nicht nur den vollständigen Zugriff auf die Funktionen des Google Assistant, sondern dienen auch zur Steuerung von Drittgeräten im WLAN-Netzwerk. Wie ein Bastler jetzt entdeckt hat, gibt es im Google Home eine versteckte API, mit der sich Befehle auch von Außen sehr leicht mit GET und POST-Befehlen ausführen lassen.
Nach einer längeren Pause gibt es mal wieder ein Update für die Google-App, allerdings nur für die Beta-Version. Diese bringt an der Oberfläche keine Verbesserungen mit sich, enthält aber unter der Haube wieder viele Hinweise auf zukünftige Funktionen. Wie so häufig, konzentrieren sich die Neuerungen vor allem auf den Google Assistant und die bereits vorgestellten Smart Displays.
Smart Speaker erfreuen sich nicht nur immer größerer Beliebtheit, sondern werden auch rasant weiter entwickelt und von den beiden Platzhirschen Amazon und Google mit immer neuen Funktionen erweitert. Während 2017 noch das Jahr der echten Smart Speaker gewesen ist, wird 2018 nun wohl das Jahr der Smart Speaker mit Display. Auch Amazon geht nun hierzulande mit einem neuen Gerät an den Start und bietet ab sofort den Amazon Echo Spot zur Vorbestellung an.
Die Anzahl der smarten Geräte im heimischen WLAN-Netzwerk steigt immer weiter und erlebt vor allem auch durch die rasante Verbreitung von Smart Speakern, Streaming-Geräten und in Zukunft auch noch den Smart Displays eine kleine Explosion. Da sich am Ende in den meisten Fällen alle Geräte einen Router bzw. eine Leitung teilen, kann das auch zu Problemen führen. Derzeit berichten unzählige Nutzer von Google-Hardware von großen Problemen im heimischen WLAN-Netzwerk.
Smart Speaker sind im vergangenen Jahr aus der Nische in den Mainstream geschossen und werden in diesem Jahr ein heiß umkämpfter Markt sein. Auf der CES hat Google nun einen weiteren, nicht ganz überraschenden, Vorstoß in diese Richtung angekündigt: Der Assistant steht künftig auch auf Geräten mit einem Display zur Verfügung und macht auch dem Amazon Echo Show Konkurrenz. Die ersten Geräte kommen schon in wenigen Monaten auf den Markt.
Das vergangene Jahr war unbestritten das Jahr der Smart Speaker: Der Markt ist regelrecht explodiert und wird von riesigen Werbekampagnen von Google und Amazon immer weiter angeheizt, so dass gerade im Weihnachtsgeschäft die Speaker eine enormen Schub bekommen haben. Eine neue Studie zeigt nun, warum diese Speaker gerade für Google so enorm wichtig sind und nicht nur ein Nebengeschäft darstellen. Sie könnten in Zukunft dem Smartphone den Rang ablaufen.
Das neue Jahr ist noch jung und wir haben uns gerade erst von vielen Jahresrückblicken erholt, da darf noch einmal Googles selten beschäftigte Statistik-Abteilung ans Werk: Es wurden einige interessante Statistiken rund um Google Home und den Google Assistant bekannt gegeben, über die man sich normalerweise ausschweigt und keine Zahlen bekannt gibt. Vor allem auf die Verkaufszahlen scheint man sehr stolz zu sein.
Mit dem Google Assistant lassen sich nicht nur Fragen beantworten, einfache Aufgaben ausführen oder Erinnerungen erstellen, sondern man kann auch eine ganze Reihe von smarten Geräten per Sprachbefehl steuern. Das steckt zwar noch immer in den Kinderschuhen, aber die Unterstützung aus der Industrie wird immer größer und die Liste der Assistant-Partner immer länger. Google hat nun bekannt gegeben, dass bereits mehr als 1.500 smarte Geräte per Assistant gesteuert werden können.