Im vergangenen Jahr ist der Markt der Smart Speaker regelrecht explodiert, was vor allem durch massives Marketing der beiden aktuell marktbeherrschenden Unternehmen Amazon und Google erreicht wurde. Doch auch im Jahr 2018 kennen die Verkaufszahlen laut Marktforschern nur eine Richtung und werden in diesem Jahr erstmals die wichtige Marke von mehr als 50 Millionen verkauften Geräten durchbrechen. Hilfreich sind dafür auch die Neueinsteiger.
Smart Speaker sind kein ganz so neues Thema mehr, haben aber in diesem Jahr einen gewaltigen Boom erlebt und dürften in diesem Jahr wohl millionenfach unter dem Weihnachtsbaum liegen. Neue Zahlen von Marktforschern zeigen jetzt, wie enorm dieser Markt gewachsen ist, und dass der Online-Händler Amazon den Markt mit seinen Echo-Lautsprechern noch immer beherrscht. Und damit droht auch auf diesem Markt mittelfristig ein Duopol.
Wer sein Smartphone verlegt oder es irgendwo vergessen hat, kann es mit dem Android Device Manager schon seit vielen Jahren auf der Karte lokalisieren oder auch einfach läuten lassen - allerdings funktioniert das nur mit einem Android-Smartphone. Apple hat eigene Lösungen, die aber nicht unter Googles Ökosystem funktionieren. Mit einem kleinen IFTTT-Rezept kann man auch das iPhone per Google Assistant wiederfinden.
Google steckt viel Energie in die Weiterentwicklung des Assistenten und der damit verbundenen smarten angeschlossenen Geräte. Der Ausbau erfolgt zwar primär meist erst einmal in den USA, aber glücklicherweise halten die Unternehmen die Wartezeit für den internationalen bzw. deutschen Rollout sehr kurz, und bringen nun zwei neue Features mit: Ab sofort lassen sich Erinnerungen erstellen und auch die Geräte im Netzwerk erstmals oder erneut synchronisieren.
Ob nun auf dem Smartphone, auf einem Smart Speaker oder einem anderen Gerät: Die smarten Assistenten sind omnipräsent und werden von immer mehr Menschen verwendet. Durch die direkte Kommunikation in natürlicher Sprache machen die Assistenten ihrem Namen aller Ehren und nehmen eine fast schon menschliche Rolle ein. Das wirft die Frage auf, wie wir jetzt und in Zukunft mit diesen virtuellen Assistenten kommunizieren: Sollten wir sie bitten und uns bedanken?
Weihnachten steht vor der Tür, und viele sind vermutlich noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für die Liebsten oder für sich selbst - und vielleicht darf es ja etwas aus dem Bereich Smart Home sein. Derzeit gibt es wieder einige Aktionen aus diesem Bereich, in denen ihr gleich zwei Google Home-Lautsprecher zum Preis von einem bekommt. Außerdem senkt Amazon noch einmal den Preis für den Echo Dot und vertreibt ihn aktuell 25 Euro günstiger.
In diesem Jahr hat Google das Home-System um zwei weitere Geräte erweitert: Einmal den smarten Lautsprecher Google Home Mini und um den großen Lautsprecher Google Home Max. Schon seit längerem ist bekannt, dass das Unternehmen noch an mindestens einem weiteren Gerät mit Display arbeitet, das schon sehr bald erscheinen könnte. Jetzt gibt es wieder neue Informationen zu einem zukünftigen Produkt, dass mit einer Zwischenlösung auskommen soll.
Googles Entwickler arbeiten stetig an der Weiterentwicklung des Home-Lautsprechers und liefern kleckerweise immer neue Funktionen für den smarten Assistenten aus - und das in den meisten Fällen ohne Ankündigung. Mindestens seit gestern soll der Lautsprecher nun auch in der Lage sein, zwei Kommandos gleichzeitig zu verstehen und diese dann hintereinander auszuführen. Dazu muss man lediglich schnell genug sein und die Kommandos verbinden.
Wer es nicht mitbekommen hat, geht mit geschlossenen Augen durch die Stadt und hat einen guten Werbeblocker: Heute ist Black Friday und damit der Höhepunkt der großen Rabatt-Aktionen bei nahezu allen Händlern. Auch Google-Fans können heute, und schon die ganze Woche und in den kommenden Tagen, einige Schnäppchen machen. Hier noch einmal eine kleine Zusammenfassung der Aktionen von und rund um Google.
Google Home bzw. der Google Assistant kann nicht nur Fragen beantworten oder Aktionen in installierten und verbundenen Apps auslösen, sondern eignet sich auch zur Steuerung von Smart Home-Geräten. Bisher war diese Funktionalität aber nur auf die simplen Dinge wie etwa Licht oder Steckdosen optimiert, aber dabei soll es nicht bleiben. Jetzt gibt es den ersten Ansatz, um auch weitere Geräte vom Geschirrspüler bis zur Waschmaschine zu steuern.
Der Black Friday ist zwar erst morgen, aber auch bei Google steht schon die ganze Woche im Zeichen dieses Aktionstages und Beginn des Weihnachtsgeschäfts. Im Google Store kann man derzeit bei einigen Geräte ordentlich sparen und bekommt bis zu 50 Euro Rabatt beim Kauf eines smarten Assistenten. Aber auch beim Kauf eines Chromecast kann man nun einige Euro sparen und sie sich kostenlos nach Hause liefern lassen.
Im vergangenen Monat hat das Hardware-Lineup aus der Kategorie Google Home eine Erweiterung bekommen und wurde um zwei weitere Geräte ausgebaut. Jetzt ist auch die dazugehörige Smartphone-App an der Reihe, die nun ebenfalls ein großes Update bekommen hat und nun in einer ganz neuen Oberfläche erstrahlt. Außerdem kam auch die neue Möglichkeit dazu, den Sound der Lautsprecher direkt über das Smartphone zu steuern.
Google bündelt viele Energien in die Weiterentwicklung des smarten Assistenten und auch dem Lautsprecher Google Home. Jetzt hat dieser ein kleines Update bekommen, mit dem sich der Lautsprecher in ein Heim-internes Kommunikationssystem verwandelt, mit dem Nachrichten an alle anderen Assistenten im Haushalt versendet werden können. Das ganze ist mit witzigen Features ausgestattet, funktioniert derzeit aber nur in den englischsprachigen Ländern.
Google arbeitet derzeit hart daran, den Assistant immer mehr zu erweitern und in viele Lebensbereiche des Nutzers zu bringen. Dank Google Home und vielen weiteren angeschlossenen Geräten und Diensten ist der Funktionsumfang schon jetzt recht beachtlich, aber eine Unterstützung für Drucker hat es bisher noch nicht gegeben. Jetzt kam auch diese dazu, so dass der Assistant mit Cloud-fähigen HP-Druckern kommunizieren kann. Allerdings nicht so, wie man das vielleicht vermuten würde.