Smart Speaker erfreuen sich nicht nur immer größerer Beliebtheit, sondern werden auch rasant weiter entwickelt und von den beiden Platzhirschen Amazon und Google mit immer neuen Funktionen erweitert. Während 2017 noch das Jahr der echten Smart Speaker gewesen ist, wird 2018 nun wohl das Jahr der Smart Speaker mit Display. Auch Amazon geht nun hierzulande mit einem neuen Gerät an den Start und bietet ab sofort den Amazon Echo Spot in Deutschland und Österreich an.
Durch den sehr günstigen Einstiegspreis des Google Home Mini, insbesondere wenn er dann noch mit Rabatt-Aktionen der Händler verkauft wird, konnte Google die Verbreitung der Home-Geräte stark steigern. Jetzt geht es auch hierzulande langsam an den Ausbau des Funktionsumfangs bzw. den Aufbau von Partnerschaften. Heute konnte Google nun vermelden, dass über Home ab sofort auch ProSieben und Maxdome gesteuert werden können.
Mit dem großen #madebygoogle-Event hatte Google im Oktober 2017 eine ganze Reihe neuer Hardware vorgestellt und die eigenen Ambitionen in dieser Branche unterstrichen. In punkto Design war es ein kleiner Neuanfang für das Unternehmen, denn statt wie bisher auf Zurückhaltung zu setzen, sollen die neuen Produkte vor allem durch eine ganze eigene Designsprache auffallen. Jetzt hat Google Fotos von frühen Entwürfen der Geräte veröffentlicht.
Über das Wochenende hat sich herausgestellt, dass unzählige Nutzer teilweise schon seit Wochen von einem sehr lästigen Bug betroffen sind, der für ein sehr instabiles WLAN-Netzwerk sorgt und teilweise dazu geführt hat, dass Geräte ständig aus dem Netzwerk geworfen wurden. Das Problem ließ sich relativ schnell auf Google-Hardware einschränken und das Unternehmen versprach einen schnellen Fix. Dieser wird nun ab morgen ausgerollt.
Die Smart Speaker aus der Google Home-Serie lassen sich vollständig per Sprache bedienen und ermöglichen nicht nur den vollständigen Zugriff auf die Funktionen des Google Assistant, sondern dienen auch zur Steuerung von Drittgeräten im WLAN-Netzwerk. Wie ein Bastler jetzt entdeckt hat, gibt es im Google Home eine versteckte API, mit der sich Befehle auch von Außen sehr leicht mit GET und POST-Befehlen ausführen lassen.
Nach einer längeren Pause gibt es mal wieder ein Update für die Google-App, allerdings nur für die Beta-Version. Diese bringt an der Oberfläche keine Verbesserungen mit sich, enthält aber unter der Haube wieder viele Hinweise auf zukünftige Funktionen. Wie so häufig, konzentrieren sich die Neuerungen vor allem auf den Google Assistant und die bereits vorgestellten Smart Displays.
Smart Speaker erfreuen sich nicht nur immer größerer Beliebtheit, sondern werden auch rasant weiter entwickelt und von den beiden Platzhirschen Amazon und Google mit immer neuen Funktionen erweitert. Während 2017 noch das Jahr der echten Smart Speaker gewesen ist, wird 2018 nun wohl das Jahr der Smart Speaker mit Display. Auch Amazon geht nun hierzulande mit einem neuen Gerät an den Start und bietet ab sofort den Amazon Echo Spot zur Vorbestellung an.
Die Anzahl der smarten Geräte im heimischen WLAN-Netzwerk steigt immer weiter und erlebt vor allem auch durch die rasante Verbreitung von Smart Speakern, Streaming-Geräten und in Zukunft auch noch den Smart Displays eine kleine Explosion. Da sich am Ende in den meisten Fällen alle Geräte einen Router bzw. eine Leitung teilen, kann das auch zu Problemen führen. Derzeit berichten unzählige Nutzer von Google-Hardware von großen Problemen im heimischen WLAN-Netzwerk.
Smart Speaker sind im vergangenen Jahr aus der Nische in den Mainstream geschossen und werden in diesem Jahr ein heiß umkämpfter Markt sein. Auf der CES hat Google nun einen weiteren, nicht ganz überraschenden, Vorstoß in diese Richtung angekündigt: Der Assistant steht künftig auch auf Geräten mit einem Display zur Verfügung und macht auch dem Amazon Echo Show Konkurrenz. Die ersten Geräte kommen schon in wenigen Monaten auf den Markt.
Das vergangene Jahr war unbestritten das Jahr der Smart Speaker: Der Markt ist regelrecht explodiert und wird von riesigen Werbekampagnen von Google und Amazon immer weiter angeheizt, so dass gerade im Weihnachtsgeschäft die Speaker eine enormen Schub bekommen haben. Eine neue Studie zeigt nun, warum diese Speaker gerade für Google so enorm wichtig sind und nicht nur ein Nebengeschäft darstellen. Sie könnten in Zukunft dem Smartphone den Rang ablaufen.
Das neue Jahr ist noch jung und wir haben uns gerade erst von vielen Jahresrückblicken erholt, da darf noch einmal Googles selten beschäftigte Statistik-Abteilung ans Werk: Es wurden einige interessante Statistiken rund um Google Home und den Google Assistant bekannt gegeben, über die man sich normalerweise ausschweigt und keine Zahlen bekannt gibt. Vor allem auf die Verkaufszahlen scheint man sehr stolz zu sein.
Mit dem Google Assistant lassen sich nicht nur Fragen beantworten, einfache Aufgaben ausführen oder Erinnerungen erstellen, sondern man kann auch eine ganze Reihe von smarten Geräten per Sprachbefehl steuern. Das steckt zwar noch immer in den Kinderschuhen, aber die Unterstützung aus der Industrie wird immer größer und die Liste der Assistant-Partner immer länger. Google hat nun bekannt gegeben, dass bereits mehr als 1.500 smarte Geräte per Assistant gesteuert werden können.
Im vergangenen Jahr ist der Markt der Smart Speaker regelrecht explodiert, was vor allem durch massives Marketing der beiden aktuell marktbeherrschenden Unternehmen Amazon und Google erreicht wurde. Doch auch im Jahr 2018 kennen die Verkaufszahlen laut Marktforschern nur eine Richtung und werden in diesem Jahr erstmals die wichtige Marke von mehr als 50 Millionen verkauften Geräten durchbrechen. Hilfreich sind dafür auch die Neueinsteiger.
Smart Speaker sind kein ganz so neues Thema mehr, haben aber in diesem Jahr einen gewaltigen Boom erlebt und dürften in diesem Jahr wohl millionenfach unter dem Weihnachtsbaum liegen. Neue Zahlen von Marktforschern zeigen jetzt, wie enorm dieser Markt gewachsen ist, und dass der Online-Händler Amazon den Markt mit seinen Echo-Lautsprechern noch immer beherrscht. Und damit droht auch auf diesem Markt mittelfristig ein Duopol.
Wer sein Smartphone verlegt oder es irgendwo vergessen hat, kann es mit dem Android Device Manager schon seit vielen Jahren auf der Karte lokalisieren oder auch einfach läuten lassen - allerdings funktioniert das nur mit einem Android-Smartphone. Apple hat eigene Lösungen, die aber nicht unter Googles Ökosystem funktionieren. Mit einem kleinen IFTTT-Rezept kann man auch das iPhone per Google Assistant wiederfinden.