Es gibt zwei Dinge, die für Smartphone-Nutzer eine kleine Katastrophe darstellen: Ein leerer Akku und schlechter oder gar kein Empfang. Erstes lässt sich ja mittlerweile mit Powerbanks sehr gut lösen, aber bei zweitem muss man einfach warten bis man sich der nächsten Funkzelle nähert. Um die Wartezeit bis dahin zu überbrücken, verfügt Chrome schon seit einigen Jahren über ein kurzweiliges Jump'n'Run-Spiel. Jetzt wurde es etwas optimiert.
So wie jeder andere große Webbrowser auch, verfügt Google Chrome über einen integrierten Passwortmanager, der alle jemals eingegebenen Passwörter auf den angesurften Webseiten speichert und dem Nutzer bei Bedarf wieder anbietet. Normalerweise sind die Passwörter allerdings so sicher im Browser verwahrt, dass Google keine offizielle Möglichkeit anbietet, um diese zu exportieren und etwa in einem Passwortmanager zu verwenden. Mit einem kleinen Trick gelingt es aber trotzdem.
Während sich Browser früher vor allem in punkto Kompatibilität und auch der Performance messen lassen mussten, steht mittlerweile bei vielen Herstellern und auch den großen Testreihen die Akku-Laufzeit im Mittelpunkt. Alle großen Hersteller haben in der Vergangenheit eigene Tests veröffentlicht, und wenig überraschend ging das Ergebnis immer zugunsten des Entwicklers aus. Ein unabhängiger Test soll nun endlich Klarheit bringen.
Mit Android O bzw. den derzeit zur Verfügung stehenden Developer Previews des kommenden Betriebssystem hat Google die Bild-in-Bild-Funktion eingeführt, mit der sich ein laufendes Video innerhalb einer App herauslösen und über andere Apps legen lässt. Mit dem letzten Update des Chrome-Browsers kommt diese Funktion nun auch in den Browser und erlaubt ebenfalls das herauslösen eines Videos aus einer Webseite.
Nicht nur die Designer bei Google müssen immer wieder kleinere und größere Veränderungen durchführen oder testen, sondern auch bei Twitter möchten die Designer immer wieder mal mit Verschlimmbesserungen auf sich aufmerksam machen. Doch glücklicherweise gibt es ja die Chrome-Extensions, mit der isch einfache Veränderungen im Handumdrehen wieder rückgängig machen lassen. Ganz aktuell erfreut sich nun die Extension Twitter Debubbler großer Beliebtheit.
Der Mozilla Firefox war noch vor einigen Jahren ein sehr weit verbreiteter und beliebter Browser mit einem sehr guten Ruf - doch diesen hat sich das Projekt in den vergangenen Jahren durch veraltete Technologien und viele unpopuläre Entscheidungen verspielt. Mit der Version 54 will man nun einen Neustart einläuten und den Browser zum "besten Firefox aller Zeiten" machen. Damit dürfte man vor allem gegen die Übermacht von Chrome ankämpfen, und setzt dabei vor allem auch auf Innovationen unter der Haube.
Die Umstellung von Chrome auf das Material Design ist ein sehr langsamer Prozess und zieht sich nun schon seit weit über einem Jahr , und auch beim vom Browser abgewandelten Betriebssystem sieht das nicht anders aus. In der experimentellen Canary-Version des Browsers ist nun wieder ein neuer Teilbereich aufgetaucht, der wohl in Kürze ein Design-Update bekommen dürfte: Die Benachrichtigungen des Betriebssystems.
Viele Nutzer dürften im Chrome-Browser eine ganze Reihe von Tabs geöffnet haben, die bei jedem Neustart des Browsers wieder erneut geladen werden. Das ist eine Grundfunktion jedes modernen Browsers, sorgt aber auch dafür dass die Zeit vom Start bis zur vollständigen Einsatzbereitschaft immer weiter in die Länge gezogen wird. Eine neue Chrome-Extension kann dieses Problem nun lösen und sorgt durch eine Pausierung der Tabs für einen Blitzstart des Browsers.
In der dritten Developer Preview 3 von Android O sind nicht nur die finalen APIs für Entwickler und einige Verbesserungen im Betriebssystem enthalten, sondern es wurden auch einige grundlegende Google-Apps aktualisiert. Gestern haben wir die neuen Versionen der Uhr und Kamera vorgestellt, und heute ist nun das Gboard an der Reihe. Die Tastatur-App enthält ab der 3. Version der Dev Preview nun einen Inkognito-Modus.
Google hat es innerhalb weniger Jahre geschafft den Browsermarkt aufzurollen und Chrome an die Spitze der meistgenutzten Webbrowser weltweit zu bringen. Das ist unter anderem auch durch den großen technischen Vorsprung in den ersten Jahren gelungen, und gegenüber vielen Browsern besteht dieser bis heute. Jetzt hat Apples Software-Chef damit aufhorchen lassen, dass die neueste Version des Safari um bis zu 80% schneller als Chrome sein soll.
So wie viele andere Browser auch, merkt sich Chrome alle geöffneten Tabs und kann diese nach dem Beenden und erneuten Starten des Browsers wieder öffnen, so dass der Nutzer an der Stelle weiter surfen kann, an der er aufgehört hat. Allerdings gilt das jeweils nur für ein einziges Browserfenster - und zwar nur für das zuletzt geschlossene. Mit einem kleinen Trick lassen sich aber auch mehrere Fenster gleichzeitig schließen, der Browser komplett neu starten und alle Fenster wieder öffnen.
Video-Apps wie YouTube verfügen seit Jahren über eine Funktion, die mittlerweile zum Standard und Alltag vieler Nutzer gehört: Wird das Smartphone oder Tablet in den Landscape-Modus gedreht, wird ein gerade laufendes Video auf Vollbild größert und füllt das gesamte Display. Jetzt soll diese Funktion auch in den Chrome-Browser kommen und kann sowohl in der Beta als auch in der Developer-Version bereits getestet werden.