Nicht nur die Designer bei Google müssen immer wieder kleinere und größere Veränderungen durchführen oder testen, sondern auch bei Twitter möchten die Designer immer wieder mal mit Verschlimmbesserungen auf sich aufmerksam machen. Doch glücklicherweise gibt es ja die Chrome-Extensions, mit der isch einfache Veränderungen im Handumdrehen wieder rückgängig machen lassen. Ganz aktuell erfreut sich nun die Extension Twitter Debubbler großer Beliebtheit.
Der Mozilla Firefox war noch vor einigen Jahren ein sehr weit verbreiteter und beliebter Browser mit einem sehr guten Ruf - doch diesen hat sich das Projekt in den vergangenen Jahren durch veraltete Technologien und viele unpopuläre Entscheidungen verspielt. Mit der Version 54 will man nun einen Neustart einläuten und den Browser zum "besten Firefox aller Zeiten" machen. Damit dürfte man vor allem gegen die Übermacht von Chrome ankämpfen, und setzt dabei vor allem auch auf Innovationen unter der Haube.
Die Umstellung von Chrome auf das Material Design ist ein sehr langsamer Prozess und zieht sich nun schon seit weit über einem Jahr , und auch beim vom Browser abgewandelten Betriebssystem sieht das nicht anders aus. In der experimentellen Canary-Version des Browsers ist nun wieder ein neuer Teilbereich aufgetaucht, der wohl in Kürze ein Design-Update bekommen dürfte: Die Benachrichtigungen des Betriebssystems.
Viele Nutzer dürften im Chrome-Browser eine ganze Reihe von Tabs geöffnet haben, die bei jedem Neustart des Browsers wieder erneut geladen werden. Das ist eine Grundfunktion jedes modernen Browsers, sorgt aber auch dafür dass die Zeit vom Start bis zur vollständigen Einsatzbereitschaft immer weiter in die Länge gezogen wird. Eine neue Chrome-Extension kann dieses Problem nun lösen und sorgt durch eine Pausierung der Tabs für einen Blitzstart des Browsers.
In der dritten Developer Preview 3 von Android O sind nicht nur die finalen APIs für Entwickler und einige Verbesserungen im Betriebssystem enthalten, sondern es wurden auch einige grundlegende Google-Apps aktualisiert. Gestern haben wir die neuen Versionen der Uhr und Kamera vorgestellt, und heute ist nun das Gboard an der Reihe. Die Tastatur-App enthält ab der 3. Version der Dev Preview nun einen Inkognito-Modus.
Google hat es innerhalb weniger Jahre geschafft den Browsermarkt aufzurollen und Chrome an die Spitze der meistgenutzten Webbrowser weltweit zu bringen. Das ist unter anderem auch durch den großen technischen Vorsprung in den ersten Jahren gelungen, und gegenüber vielen Browsern besteht dieser bis heute. Jetzt hat Apples Software-Chef damit aufhorchen lassen, dass die neueste Version des Safari um bis zu 80% schneller als Chrome sein soll.
So wie viele andere Browser auch, merkt sich Chrome alle geöffneten Tabs und kann diese nach dem Beenden und erneuten Starten des Browsers wieder öffnen, so dass der Nutzer an der Stelle weiter surfen kann, an der er aufgehört hat. Allerdings gilt das jeweils nur für ein einziges Browserfenster - und zwar nur für das zuletzt geschlossene. Mit einem kleinen Trick lassen sich aber auch mehrere Fenster gleichzeitig schließen, der Browser komplett neu starten und alle Fenster wieder öffnen.
Video-Apps wie YouTube verfügen seit Jahren über eine Funktion, die mittlerweile zum Standard und Alltag vieler Nutzer gehört: Wird das Smartphone oder Tablet in den Landscape-Modus gedreht, wird ein gerade laufendes Video auf Vollbild größert und füllt das gesamte Display. Jetzt soll diese Funktion auch in den Chrome-Browser kommen und kann sowohl in der Beta als auch in der Developer-Version bereits getestet werden.
Ein Großteil der im Internet angebotenen Videos steht mittlerweile im HTML5-Format zur Verfügung und hat das früher populäre Flash-Format abgelöst. Doch so gut sich das Format auch verbreitet hat, so schlecht ist teilweise die Umsetzung der Browser: Erst jetzt bekommt der Chrome-Browser eine Möglichkeit, die Videos auch per Tastatur zu steuern, wie man es bisher von anderen Formaten gewohnt war. Allerdings vorerst nur in der Canary-Version.
Es ist schon wieder gute sechs Wochen her dass Google den Chrome-Browser 58 ausgerollt hat und nun steht wieder die nächste Version vor der Tür. Mit der Version 59, die vor wenigen Stunden stabil geworden ist und nun ausgerollt wird, bringt man wieder deutlich mehr Änderungen mit sich als in der Vorversion. So gibt es eine völlig neu designte Einstellungs-Seite, neue Benachrichtigungen unter Mac OS und eine Unterstützung von animierten PNG-Dateien.
Vor wenigen Tagen hat Google offiziell bestätigt und angekündigt dass der Chrome-Browser einen Werbeblocker bekommen wird - und das schon ab dem kommenden Jahr. Dieser Schritt sorgt aufgrund von Googles enormer Marktmacht in allen Bereichen für Diskussionen und gerade Verleger und konkurrierende Werbenetzwerke sind mehr als besorgt darüber dass Google in Zukunft der Türsteher für Werbeanzeigen sein könnte.
So wie jeder andere Browser auch, vervollständigt der Chrome-Browser die Eingabe des Nutzers in der Adresszeile bzw. schlägt URLs vor. Diese Vorschläge basieren sowohl auf den Favoriten als auch auf dem Verlauf der bisher besuchten Webseiten und werden automatisch vom Browser verwaltet. Eine komfortable Verwaltung dieser Vorschläge gibt es nicht, doch mit einer einfachen Tastenkombination lassen sich Vorschläge aus dieser Liste entfernen und tauchen beim nächsten mal nicht mehr auf.
Vor einigen Wochen gab es erste Berichte darüber, dass Google schon bald einen Werbeblocker in Chrome integrieren und lästige Werbebanner ausblenden wird. Viele hielten das erst für einen verspäteten Aprilscherz, doch nun hat Google diesen Schritt auch offiziell angekündigt und hat einen Zeitplan zur Einführung genannt. Ausgeblendet werden dabei aber natürlich nicht alle Anzeigen, sondern nur die sogenannten "Bad Ads".
Moderne Browser machen es Webseiten sehr leicht, auf angeschlossene Geräte wie der Kamera oder dem Mikrofon zuzugreifen. Das kann in vielen Fällen sehr nützlich sein, aber eben nur dann wenn der Nutzer auch tatsächlich weiß dass er gerade gefilmt wird oder das Mikrofon der Umgebung lauscht. Ein AOL-Entwickler hat jetzt eine Entdeckung gemacht, bei der sich die Geister streiten ob es sich um eine Sicherheitslücke im Chrome-Browser handelt oder nicht. Diese erlaubt die Aufnahme, ohne dass der Nutzer es bemerkt.