Der Google Assistant steht auf sehr vielen Plattformen zur Verfügung und ist schon seit längerer Zeit auch auf den sogenannten "Feature Phones" zu finden, die man hierzulande wohl als Handy mit einigen smarten Features einordnen würde. Doch nun hat man zwei recht grundlegenden Funktionen den Stecker gezogen, die sich nicht mehr dem Assistenten nutzen lassen.
Smart Displays können sehr praktische Geräte sein und haben mit Sicherheit noch ein großes Potenzial, das sich mit starker Software nutzen ließe. Nach einer etwas längeren Ruhephase geht Google das Thema nun endlich bei den eigenen Nest Hub Smart Displays an, die in den letzten Wochen gleich drei große Updates erhalten haben, mit denen sich der Einsatzbereich potenziell vergrößern ließe.
Google macht derzeit große Schritte bei den Nest Hub Smart Displays: Erst vor wenigen Tagen ist ein App Launcher aufgetaucht und nun gibt es eine Reihe von Verbesserungen beim integrierten Browser. Dieser lässt sich nun direkt per Sprachkommando aufrufen und bietet die Möglichkeit, den Hauptinhalt einer Webseite vorzulesen. Das macht die Smart Displays noch einmal flexibler.
Der große Umbau von Android Auto kommt schon bald zu einem Ende und macht es in Kürze erforderlich, dass alle Smartphone-Nutzer auf den Google Assistant Driving Mode wechseln müssen. Mit der bevorstehenden Einstellung der Smartphone-App müssen sich alle Nutzer mit der nicht ganz so populären Umsetzung anfreunden. Wir zeigen euch, was dieser "neue" Modus leisten kann.
Die Infotainment-Plattform Android Auto befindet sich seit über zwei Jahren im Wandel und in Kürze soll dieser abgeschlossen sein: Bereits gestern gab es eindeutige Hinweise darauf, dass Android Auto für Smartphones eingestellt wird und nun hat Google das Ganze noch einmal bestätigt und konkretisiert: Mit dem Start von Android 12 wird die App eingestellt und durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt.
Der Google Assistant gehört ohne Frage zu den besten Sprachassistenten und kann sowohl mit seinem breiten Funktionsumfang als auch der "Schlauheit" bzw. Cleverness gegenüber vielen Konkurrenten punkten. Schon seit längerer Zeit versucht man, den Funktionsumfang über das normalerweise technisch mögliche Hinaus zu entwickeln und könnte mit dem Duplex-Assistenten dabei in eine Sackgasse geraten. Eine merkwürdige Technologie, die wohl nur für den Übergang taugt - wenn überhaupt.
Google und Samsung haben das neue Wear OS auf der Samsung Galaxy Watch 4 vorgestellt, die schon in wenigen Tagen auch in Deutschland erhältlich sein wird. Doch entweder ist die neue Plattform bisher noch nicht vollständig fertiggestellt oder wir sehen schon die ersten Einschränkungen: Google Pay, Google Assistant und auch die iOS-Anbindung wird es zum Start nicht geben.
Der Google Assistant steht auf einem Großteil aller Android-Smartphones ständig zur Verfügung und lässt sich auf diversen Wegen bis hin zum Sprachbefehl sehr einfach aktivieren. Ist der Assistent aktiviert worden, wird dessen Lauschen auf die Stimme des Nutzers auch auf dem Display visualisiert, wobei sich die Darstellung je nach Hersteller unterscheiden kann. Nun verabschiedet sich Google wohl vom schicken transparenten Design auf den Pixel-Smartphones.
In weniger als einer Woche wird die Samsung Galaxy Watch 4 vorgestellt, über die in den letzten Wochen sehr viel bekannt geworden ist und die erstmals seit vielen Jahren wieder auf Googles neues Betriebssystem Wear OS setzen wird. Nun gibt es womöglich die Antwort auf die Frage, wie Google Samsung vom Wechsel überzeugen konnte: Bixby kommt auf die Smartwatches.
Der Google Assistant besitzt einen großen Funktionsumfang, der die Nutzer in vielen Situationen unterstützen kann - zum Teil auch proaktiv. Nun wird ein neues Feature getestet, das bereits vor längerer Zeit angekündigt, aber noch niemals gezeigt wurde: Duplex für Onlineshopping. Google Duplex erkennt Shoppingseiten und kann die Formulare für den Kaufabschluss automatisiert ausfüllen.
Die Augen des Google Assistant, Google Lens haben stark zugelegt und die App dürfte mittlerweile zu den am meisten unterschätzten Google-Apps überhaupt gehören. Nun soll die Oberfläche weiter vereinfacht werden, um den Nutzern noch deutlicher zu zeigen, welche Elemente auf einem Bild erkannt worden sind, wie sie sich auswerten lassen und wo sie sich befinden. Ein Testlauf zeigt die neue Oberfläche.
Der Google Assistant steht auf sehr vielen unterschiedlichen Geräten bereit und lässt sich in den meisten Fällen mit dem bekannten Hotword "Hey Google" aktivieren, dem unmittelbar darauf die eigentliche Anweisung folgen kann. Manchmal kann es vorkommen, dass der Assistant durch ein akustisches Missverständnis versehentlich aktiviert wird und möglicherweise private Gespräche aufzeichnet.
Der Google Assistant ist durch die enorme Verbreitung auf vielerlei Geräten praktisch ständig erreichbar. Die meisten Menschen haben, vielleicht auch ohne es zu realisieren, ständig einen startbereiten Assistenten in Reichweite. Schon vor einiger Zeit hat Google außerdem damit begonnen, die Assistant-Buttons zu etablieren und bringt diese durch Umbelegung nun auch zu Android und Chrome OS.
Der Google Assistant ist tief in Android integriert und lässt sich nahezu jederzeit über eine der vielfältigen Möglichkeiten aufrufen: Touch, Geste, Sprachbefehl oder in Zukunft auch mit dem neuen Assistant-Button. Auch auf dem Sperrbildschirm ist der Google Assistant vorhanden und könnte dort in Kürze neue Features erhalten, denn die damit verbundenen Einstellungen wurden nun ausgegliedert.
Der Google Assistant ist für sehr viele Menschen ständig erreichbar und lässt sich sehr leicht per Sprachbefehl oder Touch auf ein Display aufrufen. Dennoch dürfte Google nun daran arbeiten, den Assistenten noch präsenter zu machen, in dem dieser an den wichtigsten Geräten einen eigenen Button enthält. Diese Entwicklung hat schon vor längerer Zeit begonnen und findet derzeit mit Android und Chrome OS ihren Höhpeunkt.