Lange nach der ersten Ankündigung hat Google in den vergangenen Monaten damit begonnen, Android Auto bei immer mehr Nutzern durch den Google Assistant Driving Mode zu ersetzen. Dieser macht allerdings noch nicht viel Freude und hat eine lange Liste an Baustellen, mit denen die Nutzer vorerst leben müssen. Aber immerhin ist es nun endlich möglich, den Modus komfortabel und ohne langes Rätselraten zu starten.
In den letzten Monaten wurde Android Auto auf dem Smartphone bei immer mehr Nutzern durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt, der sich im ersten Anlauf nicht wirklich viele Freunde gemacht hat. Nun gehen Googles Entwickler einen der größten Kritikpunkte des Modus an, der kurioser kaum sein könnte: Viele Nutzer wissen nicht, wie man diesen Modus überhaupt starten kann.
Google hat der Infotainment-Plattform Android Auto schon vor längerer Zeit einen großen Neustart spendiert, der alle Bereiche umfassen sollte: Nutzung auf dem Infotainment-Display, auf dem Smartphone sowie als Auto-Betriebssystem. Doch ausgerechnet die Smartphone-Version kam gehörig ins Stocken und heute ist der Google Assistant Driving Mode eher gefürchtet als begehrt. Sollte Google einen Schritt zurück machen?
Google bietet Android Auto seit langer Zeit in zwei verschiedenen Versionen an, die sich sehr grundlegend voneinander unterscheiden - vor allem seit dem Start des Google Assistant Driving Mode. Wer mit dem Google Assistant Driving Mode nicht warm wird und kein Android Auto-kompatibles Infotainment-System besitzt, kann den dritten Weg wählen. Eine praktische App ermöglicht die Nutzung von Android Auto auf dem Smartphone oder Tablet.
Nach einer sehr langen Übergangszeit hat Google das Aus für Android Auto auf dem Smartphone eingeleitet und gibt Nutzern von Android 12 keine Möglichkeit mehr, die alte vertraute Oberfläche zu verwenden. An deren Stelle tritt nun der Google Assistant Driving Mode, der nicht nur wenige Fans hat, sondern nach Ansicht einiger Nutzer sogar gefährlich ist. Ein Leidensbericht sorgt derzeit für sehr viel Aufmerksamkeit - und Zustimmung.
Google hat schon vor längerer Zeit angekündigt, die Smartphone-Version von Android Auto einstellen und durch den Google Assistant Driving Mode ersetzen zu wollen. Nach mehrjähriger Verzögerung ist es nun soweit und die allermeisten Nutzer haben unter Android 12 keine Möglichkeit mehr, die klassische App zu verwenden. Mit dem jüngsten Update hat man endgültig den Stecker gezogen.
Google hat schon vor längerer Zeit das Aus von Android Auto auf dem Smartphone-Display angekündigt und hat dieses auf den ersten Geräten bereits vollzogen. Stattdessen kommt der Google Assistant Driving Mode zum Einsatz, der allerdings nach wie vor unter einem recht kuriosen Problem leidet: Die App ist unter Android 12 nicht mehr im Launcher zu finden und lässt sich nur über den Google Maps-Umweg starten.
Der Google Assistant Driving Mode ersetzt in diesen Tagen bei immer mehr Nutzern die schon seit langer Zeit auf der Kippe stehende Smartphone-App Android Auto. Der Aufruf des neuen Modus kann schnell zur Herausforderung werden, doch nun soll ein Update dafür sorgen, dass die Nutzer schneller in Fahrt kommen: Ein neues Feature sorgt dafür, dass die App beim Losfahren automatisch gestartet wird.
Die Infotainment-Plattform Android Auto seit in zwei verschiedenen Versionen zur Verfügung, mit denen sich die Oberfläche für die Autofahrt auf dem Display im Fahrzeug oder direkt im Fahrzeug nutzen lässt. Die Smartphone-Oberfläche von Android Auto wird in Kürze eingestellt und nun hat Google ein weiteres Mal den offiziellen Rollout des Google Assistant Driving mode angekündigt. Diesmal aber wirklich.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich in zwei verschiedenen Varianten verwenden, die bisher sehr unterschiedlich gestaltet waren und mittlerweile nicht einmal mehr den gleichen Namen tragen: Nun stehen recht große Umbauten für Android Auto und den Google Assistant Driving Mode vor der Tür, die neue Möglichkeiten bringen und für eine erste Vereinheitlichung der Oberflächen sorgen könnten.