Es gibt wohl kein Google-Angebot neben der Websuche, das so viele Informationen enthält wie die Google Maps. Bis auf wenige Ausnahmen kennen die Maps alle Länder, Städte, Orte und Straßen dieser Welt und zeigen sie auf allen Plattformen übersichtlich an. Allerdings befinden sich in den Google Maps nicht nur tatsächlich existierende Straßen, sondern auch einige Fantasie-Straßen und sogar Orte. Und das ist gar nicht so ungewöhnlich, wie es sich im ersten Moment anhört.
Die Google Websuche ist nicht nur eine unendliche Ansammlung von Informationen, sondern sagt durch die automatischen Vorschläge auch sehr viel über die Fragen und Bedürfnisse der Menschen aus. Einige Entwickler haben sich nun einen Spaß daraus gemacht und ein Spiel rund um die automatischen Vorschläge der Websuche gestrickt. Das Spiel mit dem leicht irreführenden Titel "idiots.win" ist eine gute Beschäftigung für das bevorstehende Wochenende :-)
Die Google Maps inklusive Streetview sind ein riesiger Fundus an Bildern, auf denen immer wieder natürlich auch Menschen zu sehen sind, die nicht unbedingt mit dem Fotografieren gerechnet haben. Andere wiederum beweisen viel Fantasie, wenn es darum geht, ein möglichst originelles Foto zu veröffentlichen. Und so kommt es dann, dass das Netz derzeit von einem "Mord bei Google Streetview" spricht, der lange Zeit dort zu sehen war.
Google Play Games ist auf jedem Android-Smartphone vorinstalliert, ist aber nicht unbedingt eine App die häufige Updates oder neue Funktionen bekommt. Seit gestern Abend rollt Google nun aber eine neue Version aus, die eine völlig neue Oberfläche mit sich bringt und mit einigem alten Ballast aufräumt. Außerdem bringt die App selbst nun auch einige Spiele mit, die ganze ohne Gegner und Online-Anbindung gespielt werden können.
Vor wenigen Monaten hat Googles Streetview den 10. Geburtstag gefeiert und hat im Laufe dieses ersten Jahrzehnts unzählige Städte und Länder besucht und diese digitalisiert. Dabei hat man sich aber verständlicherweise erst einmal auf Regionen mit einer hohen Population beschränkt und hat kleinere Gegenden außen vor gelassen. Das wollten die Faröer-Inseln aber nicht auf sich sitzen lassen, und haben nun den nächsten Marketing-Coup gelandet.
In etwa einem Monat ist es wieder soweit: Das Star Wars-Fieber beginnt erneut und es kommt der 8. Teil der Saga in die Kinos. Seit über 40 Jahren erfreut sich das Franchise enormer Beliebtheit und eine Ende ist noch lange nicht abzusehen. Jetzt hat ein Nutzer auf den Google Maps eine interessante Entdeckung gemacht und hat tatsächlich den "echten" Millennium Falcon aus der aktuellen Trilogie gefunden. Kurioserweise hatte Disney versucht, ihn vor neugierigen Blicken zu schützen.
Seit dem vergangenen Wochenende diskutiert das Web darüber, in welcher Reihenfolge die Zutaten auf einen Burger kommen. Ausgelöst wurde die Debatte durch durch das neue Burger-Emoji von Google, in deren folgende Diskussion sich sogar CEO Sundar Pichai eingemischt und mit einem Augenzwinkern schnelles Handeln versprochen hat. Jetzt führt Google dieses Kuriosum fort und serviert in einer Niederlassung einen "Android-Burger".
Es ist nicht ungewöhnlich, dass in Unternehmen Produkte der Konkurrenz zum Einsatz kommen. Nach außen hin ist das zwar kein großes Geheimnis, aber natürlich wird man das nicht öffentlich kommunizieren. Genau das hat aber nun ein Microsoft-Mitarbeiter während einer Präsentation getan, der vor Tausenden von Zusehern seine Abneigung gegenüber dem Edge-Browser gezeigt hat: Mitten während der Präsentation hat er Google Chrome heruntergeladen, installiert und verwendet.
Der heutige Freitag steht ganz im Zeichen von Apple: Nachdem Unternehmen erneut Rekord-Quartalszahlen vorgelegt und die Aussichten für das laufende Quartal noch einmal deutlich erhöht hat, sind in und vor den Apple Stores nach längerer Zeit mal wieder Schlangen zu sehen. Apple hat heute mit dem Verkauf des iPhone X begonnen, das sich sehr deutlich von allen Generationen davor abhebt und das Display fast über die gesamte Front zieht.
Google arbeitet derzeit hart daran, den Assistant immer mehr zu erweitern und in viele Lebensbereiche des Nutzers zu bringen. Dank Google Home und vielen weiteren angeschlossenen Geräten und Diensten ist der Funktionsumfang schon jetzt recht beachtlich, aber eine Unterstützung für Drucker hat es bisher noch nicht gegeben. Jetzt kam auch diese dazu, so dass der Assistant mit Cloud-fähigen HP-Druckern kommunizieren kann. Allerdings nicht so, wie man das vielleicht vermuten würde.
Es ist der 31. Oktober, und damit nicht nur Reformationstag, sondern natürlich auch Halloween. Auch in diesem Jahr hat Google wieder ein Doodle zum schaurigen Kürbis-Fest erstellt, das aber wegen der Kollision mit dem anderen Feiertag nicht in Deutschland zu sehen ist. In den vergangenen Jahren haben die Entwickler einige male Halloween-Spiele in den Doodles integriert, die sich noch immer aufrufen lassen und für Kurzweil sorgen können.
Nach all den unwichtigen Nebentätigkeiten wie dem Release eines neuen Hardware-Lineups, dem Redesign eines wichtigen Produkts oder gar der Veröffentlichung einer neuen Android-Version, beschäftigt sich Google nun mit den wirklich wichtigen Dingen: Nachdem am Wochenende bereits eine hitzige Debatte über das Burger-Emoji entbrannt ist, geht das ganze nun in die nächste Runde: Mit dem Bier-Emoji.
Googles Entwickler sind bekannt dafür, immer wieder Eastereggs und kleine Späße in den eigenen Produkten zu verstecken, die mal mehr und mal weniger aufwendig sind. Jetzt ist wieder ein neues Easteregg in Android bzw. in einer speziellen Funktion der Pixel 2-Smartphones aufgetaucht: Mit der "Active Edge" der Smartphones können bunte Blasen über das Display geschickt werden.
Google bzw. Alphabet hat in dieser Woche glänzende Quartalszahlen vorgelegt, mit denen auch die Aktionäre hochzufrieden sind. Nachdem das Quartal so gut gelaufen ist, kann sich der CEO nun wieder um die wirklich wichtigen Dinge kümmern, nämlich dem Cheeseburger-Emoji von Android. Tatsächlich ist den Designern dort ein so schwerer Fehler unterlaufen, dass Sundar Pichai höchstpersönlich am Montag aktiv wird. [/Ironie].
Früher war alles besser. Je nach Alter werdet ihr mir zustimmen oder widersprechen, aber das ist eben Geschmackssache. Dennoch gibt es seit langer Zeit eine Retro-Welle, die natürlich auch nicht vor einem Gerät halt macht, dass es vor zwei Jahrzehnten noch gar nicht gegeben hat. Wer sich bis heute nicht mit Tastentelefonen anfreunden kann, kann sich jetzt auch die gute alte Wählscheibe zurück auf das Smartphone holen. Eine Android-App macht es möglich.