Apple hat erst vor wenigen Tagen das neue iPhone 14 vorgestellt, das eine deutlich sichtbare Neuerung mitbringt, die direkt auf bzw. im Display integriert ist: Das Dynamic Island, mit dem man die Kamera-Aussparung im Display verschleiern und als Feature verkaufen möchte. Schon jetzt stehen zwei Smartphone-Hersteller in den Startlöchern, die dieses Konzept für die Android-Welt kopieren wollen.
Google wird mit den Pixel 7-Smartphones in Kürze die zweite Generation des Tensor-SoC auf den Markt bringen, die die erfolgreiche erste Ausgabe beerben soll. Weil schon im vergangenen Jahr immer wieder vom "Google-Chip" die Rede war, hat das Marketing jetzt eine ältere Idee wieder aufgegriffen und wird erneut die Google Original Chips auf den Markt bringen. Natürlich hat man auch bei dieser Produktkategorie nachgebessert.
Emojis sind aus der modernen Kommunikation nicht wegzudenken und die Palette der verfügbaren Bildchen wird immer größer - auch in diesem Jahr. Vor wenigen Tagen hat das Unicode-Konsortium neue Emojis vorgestellt und Google hat diesen Schwung dazu genutzt, ein ganz neues Format einzuführen, das man möglicherweise mittelfristig etablieren will: Es wurde eine Sammlung von animierten Emojis veröffentlicht, die ihr Gratis herunterladen und verwenden könnt.
Die Auswahl an Emojis wird von Jahr zu Jahr größer und wird auch in den kommenden Monaten wieder wachsen - mittlerweile stehen wir bei weit über 3.500 Bildchen. Google beschränkt sich dennoch schon lange nicht mehr auf das offizielle Paket, sondern erlaubt immer mehr Abwandlungen - und jetzt geht man den nächsten Schritt: Man hat eine Sammlung von Hunderten animierten Emojis veröffentlicht, die frei heruntergeladen und verwendet werden kann.
Zwischen Google und Apple schwelt seit längerer Zeit ein Streit um eine mögliche RCS-Unterstützung von iMessage, der von Google immer weiter eskaliert und in die Öffentlichkeit getragen wird - aus gutem Grund. Gestern Abend wurde Apple-CEO Tim Cook im Rahmen der iPhone-Präsentation darauf angesprochen und er hatte nicht nur eine eindeutige Antwort, sondern auch einen Ratschlag, der das Problem lösen kann.
Rund um die Kartenplattform Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken, denn die Satellitenbilder decken in unterschiedlichsten Qualitätsstufen den gesamten Globus ab und werden regelmäßig aktualisiert. Vor einiger Zeit hat ein Nutzer eine ganz besondere Entdeckung gemacht, die gleich in mehrfacher Hinsicht kurios ist und dem Maps-Team bei der Kontrolle wohl durchgerutscht ist: Auf den Satellitenbildern war ein Tarnkappenbomber in voller Pracht zu sehen.
Googles Messenger-Karussell ist derzeit wieder am Rotieren, denn die beiden Videomessenger Google Duo und Google Meet werden in einer recht merkwürdigen Aktion zusammengelegt. Weil viele Nutzer durch diese Zusammenlegung verwirrt sein dürften, will Google nun Abhilfe schaffen, macht es auf den ersten Blick aber noch komplizierter. Plötzlich ist das Google Duo-Icon wieder da.
Jede Android-Version besitzt eine interne Bezeichnung, die stets von einer (meist amerikanischen) Süßspeise abgeleitet ist und sich durch das Alphabet iteriert. Das gilt auch für das vor wenigen Tagen veröffentlichte Android 13, das intern die Bezeichnung 'Tiramisu' trägt und erstmals seit langer Zeit wieder eine sehenswerte Android-Figur erhält. Wer möchte, kann sich die neue Android-Schaukel jetzt in das Wohnzimmer oder den eigenen Garten holen.
Google versucht seit längerer Zeit, Apple davon zu überzeugen RCS mit iMessage zu unterstützen und macht jetzt richtig Druck: Kürzlich hatte man eine neue Werbekampagne inklusive Infoseite veröffentlicht, die öffentlichen Druck gegenüber Apple aufbauen soll und - Ziel erreicht - durch die Medien gegangen ist. Aber Google fängt jetzt erst richtig an, denn in wenigen Tagen wird man New York City mit dieser Kampagne zupflastern.
Google hat den Startschuss für Android 13 gegeben und das neue Betriebssystem am Montag veröffentlicht, das in diesen Tagen auf viele Pixel-Smartphones ausgerollt wird. Pünktlich zur Veröffentlichung folgt aber nicht nur der Rollout, sondern auch eine schöne Tradition, der man mit dieser Version endlich mal wieder alle Ehre erweist: Man hat eine neue Android 13-Figur entworfen, auf der Googleplex-Besucher Spaß haben können und die ihr auch in 3D betrachten könnt.
Google hat die finale Version von Android 13 veröffentlicht, die seit gestern Abend auf alle noch unterstützten Pixel-Smartphones ausgerollt werden soll. Doch es wäre nicht Google im Jahr 2022, wenn das reibungslos funktionieren würde - und tatsächlich gibt es aktuell einen kuriosen und ärgerlichen Fehler: Einige Pixel-Nutzer berichten, dass sie ein Update auf Android 12 angeboten bekommen.
Googles riesiges Produkt-Portfolio richtet sich in erster Linie an Erwachsene sowie Teenager ab einem bestimmten Alter, aber dennoch vergisst man auch die Kleinsten nicht: Das Unternehmen hat nicht nur eine stetig wachsende Auswahl an Google-Produkten für Kinder, sondern war in der Vergangenheit sogar der Produktion von Spielzeug nicht abgeneigt. Wir zeigen euch eine Auswahl der kuriosesten Produkte, an die heute in der Form wohl nicht mehr zu denken wäre.
Mit Google Maps Streetview hat jeder Nutzer die Möglichkeit, viele Orte dieser Welt zu erkunden und ein mehrere Millionen Kilometer langes Straßennetz virtuell per Mausklick zu befahren. Wer nach ausführlicher Recherche glaubt, schon alles gesehen zu haben, kann sein Wissen auf einer spaßigen Plattform unter Beweis stellen. Diese setzt euch per Zufallsgenerator in einer Streetview-Ansicht ab und ihr müsst eure exakte Position erraten.
Beim Smartphone-Kauf hat man die Wahl zwischen zahlreichen Marken und unzähligen Modellen, beim Betriebssysten hingegen gibt es in der Masse gerade einmal zwei Optionen, aus denen gewählt werden kann: Androi oder iOS. Nach sehr langer Entwicklungszeit hat Google kürzlich die App Switch to Android veröffentlicht, die den Umzug von iOS zu Android erleichtern soll. Jetzt legt man mit zehn guten Gründen nach, warum die Nutzer diese verwenden bzw. den Wechsel in Betracht ziehen sollten.
Mit Google Maps lassen sich nicht nur sehr viele neue Orte recherchieren und entdecken, sondern bekanntlich auch für einen späteren Besuch speichern. Dafür gibt es mit den Favoriten, gespeicherten Orten und Listen eine Reihe von Möglichkeiten zur Organisation. Doch was passiert, wenn man dieses Feature etwas zu überschwänglich nutzt? Ein neues Video zeigt, dass das keine gute Idee ist...