Gestern Abend haben Google und Apple sehr überraschend angekündigt, das Corona-Tracking zu unterstützen und gemeinsame Schnittstellen und APIs zu schaffen, die ausgesuchten Organisationen diese Aufgabe erleichtern soll. Das ist allerdings nur der erste Teil der Kooperation, denn im zweiten Schritt wollen Google und Apple selbst eine solche Tracking-Infrastruktur schaffen bzw. die Nutzer über potenziell bedenkliche Kontakte informieren.
Organisationen und Behörden in vielen Ländern arbeiten derzeit an Tracking-Apps im Kampf gegen das Coronavirus - allerdings bisher als einzelne Insellösungen. Jetzt haben Google und Apple doch recht überraschend eine Zusammenarbeit angekündigt, im Zuge derer die Grundlagen für ein solches Tracking direkt in die Betriebssysteme Android und iOS implementiert werden und von den Apps abgerufen werden sollen.
Google bastelt seit vielen Jahren am Update-Prozess von Android und hat in der Vergangenheit zahlreiche Maßnahmen getroffen und Technologien eingeführt, um die Betriebssystem-Updates schneller zu den Nutzern zu bringen. Eine dieser Maßnahmen sind die sogenannten seamless updates, deren Umsetzung ab Android 11 für alle Smartphone-Hersteller zur Pflicht werden soll. Aber worum geht es dabei überhaupt?
Android dominiert den Smartphone-Markt seit vielen Jahren und hat sich im Laufe der Jahre sehr stark verändert - wer sich regelmäßig ein neues Smartphone kauft, konnte das Live miterleben. Die Geschichte von Android und den Google-Smartphones hat aber schon sehr viel früher begonnen, nämlich vor über 15 Jahren mit dem Prototypen Sooner, den wir euch vor wenigen Tagen bereits vorgestellt haben. Jetzt gibt es viele weitere Bilder, Details und Screenshots einer uralten Android-Version.
Das Smartphone ist für die meisten Menschen zum wichtigsten Begleiter geworden und übernimmt sehr viele Aufgaben - von der Kommunikation über die Organisation bis hin zur Bespaßung. Für die allermeisten Aufgaben wird eine Internetverbindung benötigt, was aber meist erst dann deutlich wird, wenn es mal wieder nicht zur Verfügung steht. Ein Grund für fehlenden Internetzugang sind Funklöcher, aber auch mangelnde Netzqualität. Über beides könnt ihr euch auf einer interaktiven Funkloch-Karte der Bundesnetzagentur informieren.
Die meisten Nutzer dürften Android TV dafür verwenden, Medien aus den verschiedensten Quellen auf den Smart TV zu streamen, aber es gibt bekanntlich auch Alternativen für das lokale Abspielen von Mediendateien. Weil es sich bei Android TV aber grundlegend um ein vollwertiges Android-Betriebssystem handelt, lässt sich damit noch sehr viel mehr anstellen und das jeweilige Gerät auch als Datenspeicher verwenden. Heute stellen wir euch einen dazu passenden mächtigen Dateimanager vor.
Aller Voraussicht nach wird Google in den nächsten Tagen die Pixel 4a-Smartphones vorstellen und damit den ersten Nachfolger der populären a-Serie auf den Markt bringen. Das Pixel 4a wurde in den vergangenen Wochen und Monaten mehrfach geleakt, sodass kaum noch Überraschungen für die Ankündigung übrig bleiben. Nun gibt es dennoch einen neuen Leak, der ein Detail zeigt, das wir bisher nicht kannten: Die Verpackung. Und dabei gibt es eine nicht unbedeutende Auffälligkeit.
Mit Ausnahme von Huawei werden außerhalb von China nahezu alle Android-Smartphones mit vorinstallierten Google-Apps ausgeliefert - das ist nichts Neues und für die allermeisten Nutzer eine Selbstverständlichkeit. Durch die Situation rund um Huawei sieht sich Google aber offenbar dazu veranlasst, diese Tatsache etwas weiter herauszustellen. Wie nun bekannt wurde, müssen alle Smartphone-Hersteller zukünftig darauf hinweisen, dass die Google-Apps mit im Paket sind.
Google hat einige Projekte gestoppt, aber die Android-Sicherheitsupdates halten auch weiterhin die Stellung. Vor wenigen Minuten hat Google den Startschuss für das Sicherheitsupdate für den Monat April gegeben und stopft damit auch dieses Mal wieder eine Reihe von Sicherheitslücken in diversen Komponenten. Auch in diesem Monat gibt es ein funktionales Update für die Pixel-Smartphones - das gilt natürlich auch für die Pixel 3-Smartphones - trotz Verkaufsstopp.
Benachrichtigungen spielen unter Android eine sehr wichtige Rolle, denn es ist für installierte Apps der einzige offizielle Weg, um die Nutzer über neue Inhalte jeglicher Art zu informieren. Innerhalb kürzester Zeit können sich so zahlreiche Benachrichtigungen ansammeln, die mit einem Wisch wieder entfernt werden können. Aber was ist, wenn eine Benachrichtigung versehentlich entfernt wurde? Eine sehr mächtige Android-App macht es möglich, diese erneut aufzurufen.
Auf dem Smartphone können sich im Laufe der Zeit sehr viele Daten und Apps ansammeln, die man eigentlich gar nicht mehr benötigt und unnötig Speicherplatz belegen. Es gibt sehr viele zahlreiche Android-Apps im Play Store, die dieses kleine Problem lösen können und dem Nutzer dabei helfen wollen, die unnötigen Daten zu löschen. Eine davon ist der vom PC bekannte CCleaner, der auch auf dem Smartphone wahre Wunder wirken kann.
Aus bekannten Gründen ist nicht nur das Leben am Boden zum Erliegen gekommen, sondern auch in der Luft gab es seit vielen Jahrzehnten nicht mehr so wenige Flugzeuge wie derzeit. Ein Flugzeug am Himmel zu erspähen ist in diesen Tagen fast schon eine Besonderheit und vielleicht hat sich der eine oder andere ja schon einmal gefragt, wohin das Flugzeug wohl fliegt, woher es kommt oder um welches Modell es sich handelt. All diese Fragen lassen sich sehr leicht mit einer mächtigen Android-App beantworten.
Vor wenigen Tagen hat Google den Verkauf des Pixel 3 eingestellt und bereitet sich damit auf die nächste Smartphone-Generation vor, die schon in wenigen Tagen vorgestellt werden dürfte. Heute gibt es Tausende Android-Smartphones von vielen Dutzend Herstellern auf dem Markt - aber das war natürlich nicht immer so. Die Geschichte der Android-Smartphones hat vor fast 15 Jahren mit dem Sooner deutlich bescheidener begonnen. Der erste Prototyp hat mit den heutigen Geräten nichts mehr zu tun.
Viele Menschen können sich einen Alltag ohne Smartphone gar nicht mehr vorstellen und nutzen das mobile Gerät täglich für mehrere Stunden - manche haben das Gerät sogar länger in der Hand als in der Hosentasche. Das gilt insbesondere in der aktuellen Zeit. Wer sich selbst in die Kategorie der exzessiven Nutzung stecken würde, kann sich mit einer ganzen Reihe von Google-Apps behelfen, die im Rahmen der Digital Wellbeing-Initiative veröffentlicht wurden. Wir wollen sie euch allesamt kurz vorstellen.
Die Benachrichtigungsleiste ist ein fester Bestandteil von Android, der mehrere Funktionen miteinander verknüpft und im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut wurde. Mit einer praktischen Android-App lässt sich dieser Bereich nun stark anpassen, mit zusätzlichen Funktionen aufrüsten und sogar ein längst vergessenes Feature wiederherstellen. Von der Ticker-Ansicht über die farbliche Anpassung bis hin zu Gesten ist alles dabei.