Mitte des vergangenen Jahres hatte Google die App Motion Stills für Android gestartet, die bis zu diesem Zeitpunkt nur exklusiv für iOS zur Verfügung stand. Seitdem hat sich bei der App nicht ganz so viel getan, aber das hat sich nun geändert: Seit gestern wird die Version 2.0 ausgerollt, die nicht nur eine völlig neue Oberfläche mitbringt, sondern auch interessante Neuerungen wie die Augmented Reality-Sticker einführt.
Mit Google Flights betreibt Google nicht nur eine eigene Suchmaschine für Flüge, sondern integriert die Daten der einzelnen Flüge direkt in die Websuche. Dabei werden die wichtigsten Informationen von der Strecke über die geplante Ankunftszeit bis hin zum aktuellen Status angezeigt. In Zukunft wird nun aber noch ein weiteres Feature dazu kommen, bei dem die Glaskugel ausgepackt wird: Die Anzeige von Verspätungen, noch bevor es die Fluglinien selbst wissen.
Erst vor wenigen Wochen hat Google die neue App Files Go vorgestellt und macht mit dieser den klassischen Dateimanagern Konkurrenz - und das offenbar mit großem Erfolg. Jetzt gibt es das erste große Update für die App, das gleich drei Neuerungen im Gepäck hat und vor allem das Thema Kompatibilität in den Mittelpunkt stellt. So werden nun auch Tablets und Speicherkarten unterstützt sowie eine komfortable Funktion zum Öffnen von Dateien integriert.
Das erste Flaggschiff des Jahres steht vor der Tür, und wird in genau einem Monat präsentiert: Samsung hat vor wenigen Stunden wieder eine der bekannten Einladungen für ein Unpacked-Event herausgeschickt, das am 25. Februar 2018 stattfinden wird. Wie üblich wird vorher nicht genau verraten was wir zu sehen bekommen, aber die Hinweise auf der Einladung sind weder einmal mehr als deutlich. Und in diesem Jahr scheint Samsung den Google-Weg zu gehen.
Analysten lieben es, gewagte Thesen aufzustellen und Unternehmen vermeintlich wachzurütteln. Insbesondere großen Unternehmen wird dabei immer wieder ein Scheitern vorausgesagt, da sich damit am meisten Aufmerksamkeit erregen lässt. Jetzt hat sich der Chef des deutschen Unternehmensberaters Roland Berger zu Wort gemeldet und sagt sowohl Google als auch Facebook und den anderen großen Tech-Unternehmen eine düstere Zukunft voraus.
Android verfügt mittlerweile über eine handvoll Ableger, die das Betriebssystem auf die unterschiedlichsten Plattformen abseits von Smartphone und Tablet bringen. Einer dieser Ableger ist das TV-Betriebssystem Android TV, das vor allem in Form in Form von Set-Top-Boxen verwendet wird und so jeden Fernseher um die smarten Funktionen erweitert. Ganz ohne Ankündigung hat Google nun einen großen Schritt getan, von dem erst einmal nur die Nutzer des Nexus Player profitieren.
Schon einige Tage bevor die Consumer Electronic Show, auch besser bekannt unter dem Kürzel CES, ihre Türen geöffnet hat, sorgte Googles riesiger Messestand für Aufsehen. Diesen hat man nämlich nicht in der Halle, sondern auf dem Parkplatz aufgebaut - und jetzt wird auch klar warum. Ein etwa 3-minütiges Video zeigt die Ausmaße dieses Nerd-Spielplatzes, in dem jede Menge Dinge zu entdecken sind.
Google fährt auf der CES derzeit ganz groß auf und hat viele Ankündigungen zum Assistant im Gepäck. Heute Vormittag wurde bereits die neue Produktgruppe der Smart Screens vorgestellt und der Start des Assistant auf vielen weiteren Plattformen von noch mehr Herstellern verkündet. Jetzt gibt es noch eine weitere kleine aber nicht zu unterschätzende Verbesserung, mit der die Funktionsvielfalt des Assistenten erforscht werden kann.
Das von Google vor einigen Jahren eingeführte AMP-Format erfreut sich großer Popularität und wird von sehr vielen Webseiten unterstützt. Zwar ist nicht jeder (sowohl auf Seite der Leser als auch der Webmaster) von AMP begeistert, aber wer eine Chance auf eine gute Platzierung in den Google News haben möchte, kommt nicht drumrum. Jetzt hat Google eine relativ große Änderung für AMP angekündigt, mit der die URL google.com/amp der Vergangenheit angehören soll.
In wenigen Tagen beginnt in Las Vegas mit der CES wieder die erste Tech-Messe, auf der wieder viele neue Produkte vorgestellt werden. Google ist der CES in den vergangenen Jahren ferngeblieben und war nur in Form von Kooperationen mit Hardware-Herstellern vertreten. In diesem Jahr fährt man aber groß auf und macht schon jetzt deutlich, wo in diesem Jahr einer der Schwerpunkte des Unternehmens liegen wird: Im Google Assistant.
Irgendwann im Laufe des letzten Jahres sind die Smart Speaker aus ihrer sowieso schon großen Nische heraus gekommen, gehören längst zum Mainstream und sind in vielen Millionen Wohnzimmern weltweit zu finden. Mit ein Grund für diesen Erfolg ist vor allem der niedrige Einstiegspreis für die Mini-Varianten der beiden populärsten Varianten. Ein Bericht hat nun aufgedeckt, dass sowohl Google als auch Amazon bei diesen Geräten draufzahlen und diese stark subventionieren.
Mit dem Project Treble hat Google die Grundsteine dafür gelegt, längere Android-Updates zu garantieren und das riesige Fragmentierungs-Problem zu lösen. Mit einem weiteren neuen Projekt nimmt man nun eine weitere Baustelle in Angriff, die zumindest thematisch damit zusammen hängt: Die Auslieferung von App-Updates, bei denen der Rollout schon einmal mehrere Tage dauern kann. Ein neuer Algorithmus kann nun die Datenmengen drastisch senken.
In diesem Jahr fährt Google an den Feiertagen eine sehr merkwürdige Doodle-Serie: Statt in allen Ländern die gleichen Bilder zur gleichen Zeit anzuzeigen, gibt es eine nicht leicht durchschaubare Trennung, die auch noch zu doppelten Bildern führt. Da die Serie auch hierzulande zum Einsatz gekommen ist, und wahrscheinlich auch noch einmal wird, möchten wir euch natürlich auch Tag 2 der US-Serie nicht vorenthalten :-)
Die Geschenke sind ausgepackt, und vermutlich lagen in diesem Jahr wieder unzählige smarte Geräte unter dem Weihnachtsbaum, die nun einen glücklichen neuen Besitzer gefunden haben. Da der weltgrößte Onlinehändler in den letzten Wochen ordentlich die Werbetrommel gerührt hat, dürften auch einige Gadgets aus dem Hause Amazon verschenkt worden sein. Wer als Google-Fan ein Fire-Tablet, Echo-Lautsprecher mit Alexa oder Fire TV-Stick bekommen hat, bekommt hier noch einmal eine kleine Auffrischung, wie die Google-Dienste auf diese Geräte kommen.
Schon seit Anfang Dezember ist Googles Adventskalender wieder Online und sorgt jeden Tag für neuen Spaß und kurzweilige Unterhaltung. Um möglichst viele Spieler in den eigenen Kalender zu bringen, bewirbt Google die täglich neuen Spiele auch immer wieder auf der Startseite, in den Social Networks und stellt den Adventskalender für viele Plattform zur Verfügung. Die Spiele der ersten beiden Wochen haben wir euch in diesem Artikel und auch in diesem Artikel vorgestellt.