Der globale Smartphone-Markt ist seit einiger Zeit in Bewegung, sodass die Anteile einzelner Hersteller so schnell steigen und fallen, wie zuvor seit vielen Jahren nicht mehr: Gerade erst konnte Xiaomi Apple überholen und die Situation rund um Huawei dürfte spätestens im kommenden Jahr für weitere Positionsänderungen sorgen. Die Marktforscher von Canalys haben nun ihre Top 10 mit den weltweit meistverkauften Smartphones gekürt, die lediglich von drei Herstellern stammen.
Es gibt wieder Zuwachs im Billionaires Club: Die Notizen-App Google Keep konnte in diesen Tagen die Marke von einer Milliarde Installationen über den Google Play Store brechen und ist damit in Gesellschaft vieler weiterer Google-Apps. Auch in diesem Fall handelt es sich zwar um eine populäre App, die aber dennoch etwas Unterstützung durch die Vorinstallation auf zahlreichen Smartphones erhalten hat.
In den vergangenen Jahren haben viele populäre Apps der großen Entwickler die magische Marke von einer Milliarde Installationen im Google Play Store durchbrochen und sich somit einen Platz im dennoch nach wie vor recht exklusiven Billionaires Club gesichert. Mittlerweile liegt die Messlatte aber schon sehr viel höher und auch die nächste Stufe wird nun von den ersten Apps überschritten. Seit dem Wochenende kann die Fotoplattform Google Fotos ganze 5 Milliarden Installationen über den Play Store vorzuweisen.
Der große Wearable-Bereich ist schon seit längerer Zeit ein großer Wachstumsmarkt und konnte auch im dritten Quartal des Jahres 2020 kräftig zulegen - allerdings ohne große Google-Beteiligung. Wie die neuesten Zahlen der Marktforscher zeigen, konnte der Gesamtmarkt und die meisten Teilnehmer sehr stark wachsen, während es für Fitbit immer weiter bergab geht. Aber auch für Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS sieht es nicht ganz so rosig aus.
Der globale Smartphone-Markt ist seit einiger Zeit stark in Bewegung, denn die Marktanteile einiger Hersteller machen große Sprünge - und das in alle Richtungen. Gerade erst gab es eine neue Top 3 rein aus Android-Herstellern und nun legen die Marktforscher von IDC mit Statistiken für Westeuropa nach. Erstmals ist ein gewaltiger Einbruch für Huawei zu sehen, den die großen Konkurrenten für sich zu nutzen wissen.
Schluss mit Gratis! Google zieht die Daumenschrauben an und hat große Änderungen bei Google Drive und Google Fotos angekündigt, sowie eine automatische Datenlöschung angekündigt, die schon bald greifen sollen. Dabei dreht es sich vor allem darum, dass dem Unternehmen langsam aber sicher der Speicherplatz ausgeht. Die veröffentlichten Zahlen zeigen, dass von gigantischen Datenmengen die Rede ist.
Wir haben uns hier im Blog schon sehr ausführlich mit der Corona-Warn-App beschäftigt und darüber spekuliert, wie viele aktive Nutzer die vom RKI angebotene App zur Eindämmung des Coronavirus hat. Vor wenigen Tagen ist recht überraschend eine magische Marke im Google Play Store überschritten worden, die uns nun einen sehr genauen Blick auf die aktiven Nutzerzahlen gibt. Und die sind deutlich höher als erwartet.
Der Smartphone-Markt ist wieder in Bewegung: Die über viele Jahre festgefahrenen Marktanteile der großen Hersteller wackeln und so gab es nun einen Wechsel auf dem Podium, das im 3. Quartal vollständig aus Herstellern von Android-Smartphones bestand: Aufsteiger Xiaomi hat nun Apple verdrängt und ist auf dem besten Weg, auch Huawei in Kürze zu überholen. Samsung konnte den wieder erlangten Vorsprung deutlich ausbauen.
Nach mehreren Jahren gibt es wieder einen Wechsel an der Spitze bei den meistgesehenen Videos: DER Sommerhit des Jahres 2017, Despacito, stand gefühlt seit Ewigkeiten auf dem ersten Platz der meistgesehenen Videos und muss nun einem anderen Musikvideo weichen, das vermutlich nur die wenigsten Menschen überhaupt auf dem Schirm haben: Es handelt sich um das Kinderlied Baby Shark in einer nicht unbedingt ansprechenden Version.
Die Verbreitung des Coronavirus verläuft wieder exponentiell, der "Lockdown lite" kommt und wir nehmen das zum Anlass, mal wieder auf die Zahlen der Corona-Warn-App zu blicken. Mittlerweile hat sich nicht nur die interessante Situation ergeben, dass Vergleichszahlen vorliegen, sondern es gibt auch offizielle Schätzungen der aktiven Nutzung der App. Diese liegen nach aktuellem Stand allerdings noch weit auseinander.