Android: Google Play Store soll über veraltete und nicht mehr gelistete Apps informieren (Teardown)

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Für die allermeisten Android-Nutzer ist der Google Play Store die erste und oftmals einzige Anlaufstelle für Apps, Spiele und andere Dinge. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns eine neue Funktion, die die Nutzer vor nicht mehr verfügbaren oder aktualisierten Apps warnen bzw. auf diesen Umstand hinweisen soll. Das kann in einigen Fällen sehr praktisch sein.


google play store logo

Der Google Play Store ist nicht nur für den Bezug der allermeisten Android-Apps verantwortlich, sondern gleichzeitig auch für die Aktualisierung der Anwendungen. Gut gepflegte Apps werden alle paar Wochen oder Monate mit Updates versorgt, die neue Funktionen bringen, Sicherheitslücken schließen oder Probleme beheben. Weil die Updates meist im Hintergrund geschehen, bekommen die Nutzer gar nicht mit, wenn eine App aktualisiert worden ist.

Weil die Nutzer die Updates meist nicht bemerken, bemerken sie umgekehrt natürlich auch nicht, wenn eine App nicht mehr aktualisiert wird. Vielleicht stößt man nach vielen Monaten oder Jahren zufällig darauf, wirklich bemerken tut man das in den meisten Fällen aber nicht. Das weiß man auch bei Google Play und arbeitet jetzt an einer neuen Benachrichtigungskategorie, die sich im Rahmen eines Teardowns zeigt.

Google Play informiert über zurückgezogene Apps
Der Google Play Store soll die Nutzer künftig darüber benachrichtigen, wenn eine App nicht mehr gelistet ist. Die Benachrichtigung enthält sowohl Textvorlagen für eine einzelne App als auch für mehrere Apps. Das lässt vermuten, dass es keine sofortige Benachrichtigung gibt, sondern eher wöchentliche oder monatliche Benachrichtigungen oder vielleicht auch nur In-App-Benachrichtigungen innerhalb des Stores.

Die Warnung besagt, dass die App nicht mehr gelistet ist und somit auch keine Aktualisierungen mehr erhalten wird. Außerdem bedeutet das, dass sich die App nach dem Zurücksetzen des Smartphones oder einem Gerätewechsel nicht mehr erneut installieren lässt. Natürlich muss man die Nutzung nicht sofort einstellen, könnte sich aber Gedanken um eine Alternative machen. Oder, was gar nicht so selten ist: Eine alternative Bezugsquelle für die Anwendung.

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