Das zwei Quartal 2018 hat begonnen und die Redaktion des Google Play Stores hat nun wieder die "Android Excellence" festgelegt - die besten Apps und Spiele auf der eigenen Plattform. Wie schon in den Quartalen zuvor, haben sie wieder eine eigene Kategorie im Play Store bekommen. Dabei handelt es sich diesmal um nur 24 Titel, die aus 13 Apps und 11 Spielen bestehen. Ausgewählt wurden sie sowohl von der Redaktion als auch auf Basis der aktuellen Bewertungen und Beliebtheit.
Der Download und die Installation von neuen Apps ist immer eine große Wundertüte: Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, Beschreibungen und Bewertungen, weiß man nie so genau was man bekommt und welche Auswirkungen eine App haben kann. Googles nicht ganz so populärer Virenscanner hat nun eine neue Funktion bekommen, mit der man sehr tief in die Struktur und die Funktionen von APK-Dateien - also Android-Apps - einsteigen kann.
Im Play Store gibt es weit über 2 Millionen Apps zu entdecken und jeden Tag kommen unzählige neue mit dazu. Zu jeder App gibt es eine ganze Reihe von Informationen, mit denen sich der Nutzer schon vor der Installation einen guten Eindruck machen kann. Seit dem Wochenende gibt es nun wieder einen neuen Informationsbrocken, bei dem es kaum nachvollziehbar ist, warum es nicht schon immer vorhanden war: Das Datum des ersten Release.
In Deutschland und vielen anderen Ländern gibt es ein 14-Tage-Rückgaberecht, das den Kunden bei vielen Käufen, Dienstleistungen und Verträgen eine zweiwöchige Bedenkzeit einräumt. Ab sofort setzt Google diese gesetzliche Richtlinie nun auch im Play Store um und ermöglicht für digitale Dienste nun ebenfalls ein Zeitfenster von 14 Tagen. Die Einstufung kann in einigen Fällen allerdings knifflig sein.
Design ist ja bekanntlich lebendig und erlebt immer wieder Veränderungen, aber bei Google gleicht das ganze meist schon einer Karussellfahrt: Erst vor wenigen Tagen wurde der Browser-Version des Play Stores ein neues Design verpasst und jetzt ist es schon wieder verschwunden. Der Play Store erstrahlt im alten neuen Glanz.
Ausgehend von der Verbreitung sind die Smartphones längst zur größten Spieleplattform geworden und stellen sowohl die Computer als auch die Spielekonsolen in den Schatten. Dieser Stärke sind sich sowohl Google als auch Apple sehr bewusst und umgarnen derzeit die Spieler und auch die Industrie, sich noch mehr auf diese Plattformen zu konzentrieren. Ein Apple-Manager hat nun die Ellbogen ausgefahren und stänkert gegen Android, ohne Googles Plattform beim Namen zu nennen.
Mit Android betreibt Google die potenziell größte Spieleplattform der Welt und mit dem Play Store bzw. dem Ableger Play Games wiederum de einzige empfohlene Bezugsquelle für diese Spiele. Anlässlich der Game Developer Conference hat man nun einige Ankündigungen im Gepäck, mit denen die Spiele sowohl für Entwickler als auch für die Nutzer komfortabler werden sollen. Eine kleine Zusammenfassung.
Der Google Play Store wird hauptsächlich auf den Android-Smartphones genutzt, steht aber seit vielen Jahren auch im Web zur Verfügung. Da auch die Web-Version voll funktionsfähig ist, dürfte aber auch diese Plattform von vielen Nutzern verwendet werden. Jetzt haben sich die Designer die Web-Version des Play Stores angenommen und haben einige Elemente entscheidend verbessert. Vor allem Screenshots werden nun besser dargestellt.
Gut Ding will Weile haben. Das gilt insbesondere auch für Googles Designer, denn so gerne sie auch experimentieren, so lange lassen sie sich gerne einmal mit der endgültigen Umstellung Zeit. Jetzt wird ein neues Design für den Play Store ausgerollt, das schon vor vielen Monaten erstmals zu sehen war und bereits seit langer Zeit auf einigen Smartphones zu finden war. Die neue Oberfläche bringt die bis heute nicht ganz so beliebten Tabs.
Custom ROMs erfreuen sich großer Beliebtheit und sind häufig der einzige Weg, um ein leicht betagtes Smartphone wieder auf den neuesten Stand zu bringen und mit dem aktuellen Android-Betriebssystem auszurüsten. Allerdings bringen diese ROMs normalerweise keine Google-Apps mit und ermöglichen auch keinen Zugang zum Play Store. Das dafür notwendige Paket Open GApps ist nun in der neuesten Version erschienen.
Android ist mit einem Marktanteil von 86 Prozent bei den mobilen Betriebssystemen und auch 40 Prozent bei allen Betriebssystemen längst zur wichtigsten App-Plattform geworden. Ein Großteil aller Apps wiederum wird aus Googles Play Store bezogen, so dass die virtuelle Ladentheke einen guten Überblick über den App-Markt vermittelt. Laut aktuellen Statistiken hat sich die Anzahl der Apps in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt.
Googles Designer haben über mehrere Jahre daran gearbeitet, das Material Design in so vielen Produkten wie möglich umzusetzen und dürften auch sehr viel Zeit und Energie in die Entwicklung gesteckt haben. Doch langsam kann man den Eindruck gewinnen, dass das Design mit den bekannten Karten ausgedient hat und durch eine noch zurückhaltendere Version ersetzt wird. Jetzt zeigt sich der Play Store bei einigen Nutzern in einem neuen Design.
Auf dem Smartphone gibt es für viele Nutzer nur einen Browser: Chrome. Aber auch die Konkurrenz hat in den letzten Jahren aufgeholt und will sich mit der Dominanz von Googles Browser nicht zufrieden geben - und insbesondere Samsung ist mit dem eigenen Gegenstück sehr erfolgreich. Jetzt hat der Browser im Play Store die magische Marke von 500 Millionen Installationen durchbrochen und ist damit bereits auf dem halben Wege zum Billionaires Club.
Es gibt sehr viele Tastatur-Apps für Android, und nicht wenige Nutzer dürften wohl mehr als nur eine der Alternativen installiert haben. Doch zumindest von einer populären App muss man sich als Nutzer nun bald verabschieden - und dabei handelt es sich ausgerechnet um einen der Pioniere im Bereich der schnellen Eingabe. Der Hersteller der Tastatur-App Swype hat nun verkündet, dass sowohl die iOS- als auch die Android-Version eingestellt wird.
Es gibt wieder neue Informationen zu Googles potenziellem Android-Nachfolger Fuchsia. In den letzten Woche haben wir schon sehr viel über das grundlegende Konzept des Betriebssystems erfahren, das mit sehr vielen Gewohnheiten bricht, alte Zöpfe abschneidet und einen völlig neuen Ansatz für viele Dinge zeigt. Neue Informationen zeigen nun, dass auch die Instant Apps eine große Rolle spielen und sich sehr nahtlos in das Betriebssystem integrieren werden.