Google scheint derzeit große Probleme im Play Store zu haben, die man aus irgendeinem Grund nicht gewillt ist zu beheben: Nachdem es in der vergangenen Woche gleich zwei Ärgernisse gegeben hat, die zu geringeren Downloads führen und noch immer vorhanden sind, ist nun auch die Suchfunktion betroffen. Nach höchstens 20 Ergebnissen ist Schluss und die Liste wiederholt sich - eine Katastrophe für kleinere App-Entwickler.
Das dritte Quartal 2018 hat begonnen und die Redaktion des Google Play Stores hat nun wieder die "Android Excellence" festgelegt - die besten Apps und Spiele auf der eigenen Plattform. Wie schon in den Quartalen zuvor, haben sie wieder eine eigene Kategorie im Play Store bekommen. Dabei handelt es sich diesmal um nur 21 Titel, die aus 14 Apps und 7 Spielen bestehen. Ausgewählt wurden sie sowohl von der Redaktion als auch auf Basis der aktuellen Bewertungen und Beliebtheit.
Beschränkt man sich rein auf die Reichweite, ist der Google Play Store der global wichtigste App Store und generiert mehrere Milliarden Downloads pro Jahr. Dennoch ist es Google bis heute nicht gelungen, eine umfangreiche und vernünftige Suchfunktion in den Play Store zu bringen. Wer erst einmal gute Apps gefunden hat, wird sich nicht selten auch die weiteren Apps dieses Entwicklers ansehen wollen. Derzeit kommt es dabei aber zu einem kuriosen Bug.
Sehr viele Unternehmen und Menschen die ihr Geld im Internet bzw. über digitale Angebote verdienen, sind zu einem großen Teil von Google abhängig - sei es nun durch die Websuche, die Google News, AdSense oder über den Play Store. Derzeit sorgt der Marktplatz für Android-Apps für große Diskussionen, da einige Entwickler seit der vergangenen Woche einen starken Rückgang der Downloads zu verzeichnen haben und von einer existenzbedrohenden Situation sprechen.
Im Google Play Store können nicht nur Inhalte zu einem einmaligen Preis gekauft, sondern auch abonniert und dann jährlich, monatlich oder wöchentlich gezahlt werden. Da bei vielen Nutzern beim Wörtchen "Abo" die Alarmglocken läuten, schafft Google nun eine verbesserte Übersicht direkt im Play Store. Damit soll nicht nur Vertrauen, sondern auch eine zentrale Anlaufstelle zur Verwaltung aller Abos geschaffen werden.
Während wir alle auf den Deutschland-Start von Google Pay warten, ist Google nun erst einmal dabei, die Liste der akzeptierten Zahlungsmittel im Play Store zu erweitern. Ab sofort können Apps, Spiele und weitere Medien auch mit der Paysafecard gezahlt werden, die ein anonymes Bargeldloses Zahlen ermöglicht und sehr ähnlich funktioniert, wie die bekannten Google Play-Gutscheinkarten.
Die EU bleibt weiterhin ungemütliches Terrain für Google und schon sehr bald könnte die EU-Kommission dafür sorgen, dass der Geldspeicher von Larry Page weit geöffnet werden muss: Laut einem Bericht der 'Financial Times' soll in den nächsten Tagen ein Urteil im EU-Wettbewerbsverfahren gegen Android fallen, das dem Unternehmen teuer zu stehen kommt und die Android-Landschaft nachhaltig verändern könnte.
Im Google Play Store gibt es den berühmten Billionaires Club, in dem sich alle Apps befinden, die bereits eine Installationsbasis von mehr als 1 Milliarde Geräten aufweisen können. Schon seit über einem halben Jahr kam keine neue App dazu, aber jetzt hat es immerhin wieder einmal eine geschafft, den halben Weg zu nehmen. Diese stammt aus dem Hause Microsoft und dürfte wohl eine der populärsten Desktop-Anwendungen der Welt sein.
Rund um die Entwicklerkonferenz Google I/O werden seit einigen Jahren die Google Play Awards vergeben, die die besten Android-Apps für bestimmte Kategorien und Einsatzzwecke herausstellen sollen. Die Verkündung findet wenig glamourös per Blogpost statt und bekommt meist, zu Unrecht, nur wenig Aufmerksamkeit. Zwei Wochen nach den Nominierungen hat Google jetzt die aus Sicht der Jury 9 besten Android-Apps gekürt.
App Stores sind auf dem Smartphone der Standard um neue Apps, Spiele und weitere Inhalte zu finden und werden von den Nutzern sehr rege genutzt. Auf dem Windows-Computer sieht das ganze ein bisschen anders aus, denn der Microsoft Store erfreut sich sowohl bei Nutzern als auch bei Entwicklern nicht ganz so großer Popularität. Letzte will Microsoft nun mit Konditionen zum Kampfpreis locken.
Google steckt viel Energie in den Aufbau von starken Marken, die gemeinsam mit dem Google-Logo die Nutzer anziehen und für Vertrauen sorgen. Auf der anderen Seite hat man aber auch keine Skrupel, eine aufgebaute Marke auf das Abstellgleis zu schieben. Derzeit stehen die Zeichen darauf, dass auch die Marke "Google Play" nur noch für wenige Dienste statt für ein gesamtes Ökosystem verwendet wird. Damit ist es mit "Android" in guter Gesellschaft.
Wir haben heute bereits schon einmal auf den May the 4th be with you Star Wars-Tag hingewiesen und einige Goodies rund um die Weltraum-Saga vorgestellt. Auch in diesem Jahr gibt es im Play Store wieder einige Angebote rund um den Star Wars-Tag, bei denen einige Euro bei den Spielen, E-Books oder auch den Hörbüchern gespart werden können. Die Filme selbst sind leidet nicht reduziert.
Viele Google-Dienste bekommen derzeit einen neuen Anstrich verpasst, der sich am kommenden Material Design 2.0 orientiert und die Oberflächen aus Sicht der Designer modernisiert. Auch der Play Store als erste Anlaufstelle für Apps gehört natürlich dazu und wird schon bald eine modernisierte Oberfläche bekommen. Jetzt gibt es erste Screenshots, die den aktuellen Trend bestätigen: Die markanten Farbe werden gegen weiße Flächen ausgetauscht.
Mit ziemlicher Sicherheit wird Google auf der anstehenden Entwicklerkonferenz Google I/O den offiziellen Nachfolger des weit verbreiteten Material Designs vorstellen und somit nach knapp vier Jahren wieder frischen Wind in die Oberflächen bringen. In einem Mockup auf Grundlage der bisher bekannten Elemente ist nun zu sehen, wie der Play Store nach Umsetzung der neuen Vorgaben aussehen könnte.
Reviews im Play Store sind eigentlich eine sehr praktische Sache, da der Nutzer sich vor dem Download eine schnelle Übersicht darüber verschaffen kann, ob die App wirklich das leistet was sie verspricht bzw. mit welchen Problemen sie aktuell kämpft. Nutzer haben allerdings auch die Möglichkeit, ihre Reviews zu bearbeiten. Jetzt hat jeder Nutzer die Möglichkeit, auch die vorherigen Version einer solchen Bewertung in Textform anzuzeigen.