Gestern Abend wurde nicht nur das Samsung Galaxy Note 9 vorgestellt, sondern gleichzeitig mit dieser Präsentation auch die Fortnite Beta für Android angekündigt - die bekanntlich NICHT im Play Store zu finden ist. Bisher hat sich Google nicht offiziell zu diesem Schritt geäußert, warnt die eigenen Nutzer aber nun davor, auf andere Spiele hereinzufallen, die sich als der Spielehit ausgeben.
Immer wieder tauchen Malware-Apps im Google Play Store auf, die innerhalb kürzester Zeit Tausende von Downloads generieren und viele Nutzer betreffen. Googles Filter sind zwar sehr gut darin, diese automatisiert zu entdecken und innerhalb kürzester Zeit zu entfernen, aber das funktioniert eben nicht immer. Jetzt sind wieder knapp 150 neue Apps entdeckt worden, die eher als Kuriosum bezeichnet werden können - denn sie enthielten Malware für Windows.
Die von Epic geplante Umgehung des Play Stores für Fortnite sorgt weiter für Diskussionen: Am Freitag hatte das Unternehmen die Begründungen geliefert, wobei natürlich das Finanzielle im Vordergrund stand. Das wirft die Frage auf, ob die Gebühren in Googles Play Store zu hoch snd - vor allem im Hinblick auf die Gegenleistungen, die die Entwickler dafür bekommen.
Präzedenzfälle können, das liegt in der Natur der Sache, immer große Folgen haben: In dieser Woche hat sich abgezeichnet, dass der Publisher Epic seinen Spielehit Fortnite unter Android nicht über den Play Store vertreiben und stattdessen auf direkte Downloads setzen will. Gestern hat das Unternehmen die Umgehung des Play Stores bestätigt und das könnte bei Erfolg auch andere Hersteller auf den Geschmack bringen und Folgen für Android und den Play Store haben.
Selbst Nicht-Gamer dürften in den letzten Monaten vom populären Titel Fortnite gehört haben, der sich auf allen Plattformen extremer Beliebtheit erfreut und zu den populärsten Spielen der heutigen Zeit gehört. Der Start auf Googles Android-Plattform steht noch bevor und wird schon in wenigen Wochen über die Bühne gehen. Jetzt hat Epic bestätigt, was bereits seit einigen Tagen als Gerücht umging: Der Spieletitel wird nur außerhalb des Play Stores vertrieben.
Selbst Nicht-Gamer dürften in den letzten Monaten vom populären Titel Fortnite gehört haben, der sich auf allen Plattformen extremer Beliebtheit erfreut und zu den populärsten Spielen der heutigen Zeit gehört. Der Start auf Googles Android-Plattform steht noch bevor und wird schon in wenigen Wochen über die Bühne gehen. Doch nun gibt es recht eindeutige Hinweise darauf, dass das Spiel NICHT im Play Store verfügbar sein wird. Ein Schritt, der für große Diskussionen sorgt.
Google hat schon vor längerer Zeit eine Qualitätsoffensive im Play Store gestartet und sich das Ziel gesetzt, nicht mehr nur mit Quantität zu punkten. Um das sicherzustellen, werden immer wieder die Richtlinien angepasst und bestimmte Gruppen von Apps ausgesperrt. In den vergangenen Tagen gab es wieder eine solche Anpassung, die nun auch im Play Store die Krypto-Miner und einiges mehr verbietet.
Obwohl die meisten App-Entwickler aus Gründen der Reichweite ihre Apps für alle Nutzer und Regionen freigeben, haben sie über den Play Store umfangreiche Möglichkeiten, bestimmte Geräte auszuschließen. Davon macht nun das Team des VLC Media Players Gebrauch und hat die eigene App im Play Store für viele Huawei-Smartphones gesperrt. Der Grund klingt überfürsorglich, ist aber durchaus nachvollziehbar.
Vor etwa zwei Wochen hat Google die populäre ÖPNV-App Öffi aus dem Play Store geworfen und auch mit einer nicht ganz so vorbildlichen Kommunikation für Ärger beim Entwickler und unter den Benutzern gesorgt. Auch zwei Wochen später ist die Situation noch immer ungeklärt und der Entwickler hat sich nun dazu entschlossen als Open-Source freizugeben und über weitere Wege anzubieten. Google selbst scheint bemüht, hält die Blockade der App aber weiterhin aufrecht.
Die Suchfunktion im Play Store gehört nicht unbedingt zu den Glanzstücken der Google-Designer und ist eigentlich bis heute weder komfortabel noch hilft sie den Nutzern dabei, einen schnellen Überblick über verfügbare Apps zu gewinnen. Jetzt testen die Designer eine deutlich informativere Ansicht der Suchergebnisse, die mehr Details enthält, aber auch sehr viel mehr Platz einnimmt.
Es gibt wieder neue Zahlen aus den App Stores von Google und Apple: Die Marktforscher von Sensor Tower blicken auf das erste Halbjahr 2018 zurück und haben relativ umfangreiche Statistiken zu den Downloadzahlen, den Umsätzen sowie den populärsten Inhalten auf den beiden dominierenden Plattformen veröffentlicht. Wenig überraschend hat Apple auch im ersten Halbjahr mit deutlich weniger Downloads sehr viel mehr Geld verdient.
In wenigen Tagen findet wieder der Amazon Prime Day statt und wird nach Angaben des Onlinehändlers "Millionen von Artikeln" zu Aktionspreisen anbieten. Darunter wird natürlich auch wieder die Amazon-Hardware sein, die gerade an diesen eineinhalb Tagen zum Kampfpreis über die virtuelle Ladentheke gehen werden. Zur Vorbereitung und möglichen Kaufentscheidung zeigen wir in diesem Artikel, wie sich der Play Store auf einem Amazon Fire Tablet installieren lässt.
Der Rauswurf der Öffi-App aus dem Play Store sorgt weiter für Diskussionen und offenbar auch verhärtete Fronten zwischen Google und dem Entwickler. In nahezu allen Berichten zu diesem Thema kommt Google nicht wirklich gut weg und hat die Rolle des Buhmanns eingenommen. Doch bei etwas näherer Betrachtung zeigt sich, dass auch der Entwickler nicht ganz unschuldig ist und Google einfach nur die eigenen Richtlinien umsetzen muss.
Der Rauswurf der Öffi-App aus dem Play Store sorgt derzeit für einen kleinen medialen Wirbel, bei dem sich praktisch alle Betroffenen auf die Seite des Entwicklers stellen und diesen Schritt nicht nachvollziehen können. Bis vor wenigen Stunden war von Google nur ein einziges Wörtchen als Begründung geliefert worden, aber jetzt wurde eine tiefergehende Begründung sowie eine neue Beschuldigung nachgeschoben. Beides wirft Fragen auf.
Dank des Smartphones muss man sich heute nicht mehr damit aufhalten, die Papier-Aushänge an der Haltestelle zu entziffern um herauszufinden, wann der nächste Bus kommt und wohin er fährt. Leider hat jeder Verkehrsverbund eigene Angebote und Apps, die untereinander zu einem großen Teil nicht kompatibel ist. Eine populäre deutsche App hat dieses Problem für viele Regionen gelöst, ist nun aber ohne nachvollziehbaren Grund von Google aus dem Play Store geworfen worden.