Was wäre die heutigen Welt ohne Emojis? Diese Frage kann jeder für sich selbst beantworten, aber egal ob man sie nutzt oder nicht, man kommt um die kleinen Bildchen in den sozialen Medien und Messengern nicht herum. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass es sehr viele Reaktionen auf Googles fehlerhaftes Burger-Emoji gegeben hat, und Google-CEO Sundar Pichai höchstpersönlich das Thema zur Chefsache erklärt hat. Jetzt hat man tatsächlich reagiert und hat einige Emojis gefixt.
Auf einem Smartphone sind heute nicht nur viele persönliche Daten gespeichert, sondern die meisten Nutzer sind auch ständig auf Facebook, im Web oder mit einem Messenger unterwegs. Viele Nutzer dürften mittlerweile auch eine Haltung drauf haben, die verhindert dass neugierige Blicke ihren Weg auf das eigene Display finden. Doch das ist vielleicht schon bald nicht mehr nötig, denn Googles Forscher haben nun eine interessante Technologie gezeigt, die vor solchen Hobby-Spionen warnt und auch schützt.
Seit gestern Abend rollt Google die zweite Developer Preview von Android 8.1 aus und bringt damit auch gleichzeitig die letzte Version vor dem geplanten Release im kommenden Monat. Große Veränderungen gab es vor allem unter der Haube, mit denen Entwickler ihre Freude haben dürften, aber auch an der Oberfläche wurde noch das eine oder andere mal Hand angelegt. Außerdem wird mit dem Update ein weiteres Problem der Pixel 2-Smartphones behoben.
Im vergangenen Jahr hat Google mit den Pixel-Smartphones die eigenen Ambitionen im Smartphone-Bereich auf eine neue Stufe gestellt und hat sich vom bis dahin bewährten Nexus-Prinzip verabschiedet. Doch nun gibt es Hinweise darauf, dass Google eine zweite Linie neben den Pixeln aufbauen könnte - und zwar unter einer weiteren bekannten Marke des Unternehmens. Die Rede ist von Smartphones unter dem Label YouTube Edition, die ganz auf die Videoplattform optimiert sein sollen.
Vor genau einer Woche wurde bekannt, dass Google trotz Deaktivierung durch den Nutzer Standort-Daten von Android-Smartphones sammelt und diese ständig von allen Geräten zugesendet bekommt. Diesen Umstand, den Google umgehend bestätigt hatte, möchte man bis Ende des Monats deaktivieren und so keine Daten mehr erfassen. Doch trotz der schnellen Reaktion des Unternehmens könnte das ganze noch ein großes juristisches Nachspiel haben.
Unter Android hat der Nutzer sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche, vom Hintergrundbild über die Icon Packs bis hin zum Launcher. Gerade mit dem Launcher lässt sich die Oberfläche stark verändern und an die Optik eines anderen Geräts anpassen - das zeigt nun auch wieder ein neues Beispiel. Mit einem speziellen Launcher lässt sich die Oberfläche des iPhone X simulieren und auf jedes Android-Smartphone bringen.
Mit Android Oreo bringt Google nicht nur eine Reihe von Neuerungen an der Oberfläche des Betriebssystems mit, sondern hat auch ordentlich am Unterbau gearbeitet und das Project Treble angestoßen. Mit diesem sollen schnellere und längere Android-Updates möglich sein und endlich das riesige Update-Problem des Betriebssystems lösen. Und wie es aussieht, ist Treble nicht nur eine Evolution sondern tatsächlich eine Revolution für Android.
Zu Zeiten der Handys musste man sich einmal bis höchstens zweimal die Woche darüber Gedanken machen, den Akku des Geräts wieder aufzuladen und konnte auch bedenkenlos unter 50 Prozent aus dem Haus gehen. Bei den Smartphones ist das deutlich anders und die Steckdose ist längst zum besten Freund des Menschen geworden. Auf den Pixel 2-Smartphones arbeitet Google nun daran, die Restlaufzeit des Akkus exakter zu bestimmen und kann dabei erste Erfolge vorweisen.
Pünktlich vor den Sommerferien und dem Urlaubsbeginn hatte der ehemalige Konsolen-Pionier SEGA angekündigt, nach und nach eine viele hauseigene Titel auf das Smartphone zu bringen und begann unter dem Label SEGA Forever mit fünf Spielen - darunter auch das populäre Sonic-Spiel. Da die Kritiken relativ gut waren und die Spiele gut angenommen wurde, wurde nun auch Teil 2 von Sonic the Hedgehog im Play Store veröffentlicht und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Es gibt mittlerweile mehr als zwei Milliarden Android-Nutzer, und ein Großteil davon sendet ständig den aktuellen Standort des Nutzers inklusive Verlauf an Google und nutzt diese Daten für eine ganze Reihe von Angeboten. Doch einige Nutzer möchten das nicht und haben aus diesem Grund die Location Services bzw. den Standortverlauf deaktiviert. Doch wie aus Recherchen nun hervorgegangen ist, hat Google trotz Deaktivierung ständige Standortdaten erhalten - und das schon seit vielen Monaten.
Mit Android und Chrome OS ist Google eigentlich sehr gut aufgestellt und kann mit beiden Betriebssysteme unterschiedlich große Erfolge einfahren. Dennoch arbeitet man mindestens seit dem vergangenen Jahr an einem weiteren Betriebssystem, dessen Einsatzzweck noch vollkommen unklar ist und nur spekuliert werden kann. Jetzt sieht es danach aus, als wenn man sich mit dem neuesten Werk auch gegenüber dem großen Konkurrenten Apple öffnen möchte.
Der Online-Händler Amazon startet ab heute mit der Cyber Monday-Woche in das vorweihnachtliche Geschäft und hat über 50.000 Produkte um bis zu 50 Prozent reduziert - nach eigenen Aussagen. Natürlich finden sich darunter auch jede Menge interessante Produkte für Google-Fans vom Smartphone bis zum Tablet. Auch andere Händler reagieren darauf und haben ab heute z.B. den Google Home Mini drastisch reduziert und verkaufen ihn fast für den halben Preis.
Google investiert sehr viel Energie und Ressourcen darin, die eigenen Nutzer vor allen möglichen Gefahren zu schützen und die eigenen Plattformen sauber zu halten. Dazu gehört natürlich auch Android mitsamt dem Play Store, in dem sich mittlerweile mehr als zwei Millionen Apps tummeln. Doch vor einigen Tagen hatte Google eine unpopuläre Entscheidung getroffen und Apps die unberechtigte Nutzung einer Funktion untersagt, die nun auch das Aus für das bekannte Sicherheits-Tool Cerberus bedeuten könnte.
Es gibt viele Einsatzgebiete von Malware-Apps, ein großer Teil besteht aber einzig und allein darin, die Daten von möglichst vielen Nutzern abzugreifen und so an Zugangsdaten für die diversen Online-Dienste oder gar das Online-Banking zu kommen. Wie Sicherheitsforscher jetzt gezeigt haben, ist es unter Android relativ leicht und mit wenig Aufwand möglich, den komplett Bildschirminhalt aufzunehmen, ohne dass dem Nutzer dies auf den ersten Blick bewusst ist.
Viele Funktionen eines Smartphones sind heutzutage in den intuitiven Oberflächen schon sehr leicht zu bedienen und können auch ohne großes Training verwendet werden. Wenn es dann aber doch mal hängt oder Probleme gibt, stehen nicht wenige Nutzer schnell im Regen. Der Google Assistant schickt sich nun an, in Zukunft bei den kleinen und großen Problemen zu helfen, und möchte dem Nutzer beim Lösen von Problemen assistieren, ohne dass der Support kontaktiert werden muss.