Mit Android hat Google vor über 10 Jahren den Grundstein für die Dominanz auf dem mobilen Markt gelegt und profitiert bis heute davon, dass die vielen eigenen Apps auf fast jedem Smartphone vorinstalliert sind. Das weckt Begehrlichkeiten und natürlich hätten auch andere Unternehmen zur richtigen Zeit die richtige Idee haben können. In einem Interview bezeichnet Microsoft-Gründer Bill Gates diese verpasste Chance nun als "einen der größten Fehler aller Zeiten".
Der Tablet-Markt steht seit langer Zeit unter immer größeren Druck, denn die Verkaufszahlen sinken rapide und haben nun schon fast ununterbrochen vier Jahre in Folge einen Rückgang gezeigt. Googles Ankündigung, vollständig aus dem Tablet-Markt auszusteigen, dürfte nicht unbedingt dazu beitragen, dass sich das in Zukunft bessert. Viel mehr kann die Ankündigung als erster Sargnagel für die Geräteklasse gesehen werden, in der eigentlich nur Apple echten Erfolg haben konnte.
In wenigen Tagen wird Google die Synchronisierung zwischen Google Drive und Google Fotos einstellen und damit erneut unter Beweis stellen, dass die beiden Plattformen in der aktuellen Umsetzung kaum miteinander kompatibel sind. Dadurch wird es nicht mehr möglich sein, Fotos vom Smartphone mit Google Drive zu synchronisieren. Eine praktische, in der Grundversion kostenlose, Android-App kann diese Funktion aber sehr gut ersetzen und hat viele zusätzliche Features im Gepäck.
In der Welt der Computerspiele ist aktuell sehr viel Bewegung: Google wird in wenigen Monaten die Spieleplattform Stadia starten, die beiden Konsolenriesen Microsoft und Sony werden schon bald endgültig den Schleier über ihre neue Hardware lüften und die gesamte Spielebranche muss das Cloud-Gaming im Auge behalten. Unterdessen versucht sich eine Gruppe von Entwickler daran, Android auf die Nintendo Switch zu portieren und feierte in jüngster Zeit große Erfolge.
Seit einem Monat steht Huawei auf der Handels-Blacklist der USA und hat seitdem mit den schweren Folgen zu kämpfen. Erst vor wenigen Tagen musste das Unternehmen den Aktionären reinen Wein einschenken und verkünden, dass der Umsatz allein in den kommenden zwei Jahren um 30 Milliarden Dollar einbrechen wird. Um die starken Verkaufsrückgänge etwas abzufedern, geben erste Händler nun eine Google-Garantie mit dem Versprechen, das Smartphone im schlimmsten Fall zurückzunehmen.
Huawei präsentiert sich aktuell sehr selbstsicher und hofft, die durch den US-Bann ausgelöste Krise ohne größere Einschnitte zu überstehen. Den eigenen Aktionären hingegen muss man dann doch langsam reinen Wein einschenken und kann nicht weiter so tun, als wenn nichts passiert wäre. Nun musste der Konzern vermelden, dass man in den nächsten zwei Jahren mit einem Umsatzeinbruch von 30 Milliarden Dollar rechnet. Keine guten Aussichten für das Smartphone-Geschäft.
Vor ziemlich genau einem Monat hat die US-Regierung Huawei auf die Handels-Blacklist gesetzt und damit eine Kettenreaktion ausgelöst, dessen vorläufiges Ende noch längst nicht abzusehen ist. Nach aktuellem Stand wird Huawei unter anderem die Android-Lizenz verlieren und ein neues Betriebssystem für die Smartphones finden müssen. Laut einem Medienbericht soll die Lösung für dieses Problem schon in wenigen Wochen präsentiert werden und könnte für Google zu einer riesigen Katastrophe werden.
Der Smartphone-Hersteller Huawei durchlebt gerade sehr schwere Zeiten: Nicht nur, dass ein Produktionsstopp droht, sondern auch die Verkaufszahlen brechen stark ein und man kann den eigenen Kunden kaum eine zuverlässige Auskunft über die Zukunft geben - da vieles nicht in der Hand des Unternehmens liegt. Jetzt hat Huawei Deutschland auf die Verunsicherung der Nutzer reagiert und beantwortet die Fragen und Behauptungen aus aktuell kursierenden Gerüchte. Einiges davon ist sehr interessant.
Der US-Bann und seine Folgen werden Huawei noch sehr lange beschäftigen und sorgen schon jetzt für einen kräftigen Dämpfer bei den Verkaufszahlen. Obwohl aktuelle Geräte noch nicht von den US-Sanktionen betroffen sind und auch weiterhin über den Play Store, WhatsApp & Co. verfügen werden, ist die Unsicherheit unter den potenziellen Kunden sehr groß. Mehrere Einblicke in die Verkaufszahlen zeigen, dass Huawei aktuell vor einem Scherbenhaufen steht.
Google bietet den Nutzern im Play Store in den meisten Fällen die Möglichkeit, einen gekauften digitalen Inhalt innerhalb von 48 Stunden zurückzugeben. Ist dieser Zeitraum verstrichen, kann man sein Glück aber dennoch direkt beim App-Entwickler oder auch beim Team des Google Play Stores versuchen. Die Entscheidungen über eine Erstattung wurden meist binnen weniger Minuten getroffen, jetzt möchte man sich aber wohl deutlich mehr Zeit nehmen und hat den Zeitraum in der ersten Region sehr stark verlängert.
Wenn sich an der aktuellen Lage nichts ändert, wird Huawei in wenigen Wochen nicht nur die Android-Lizenz verlieren, sondern den Nutzern auch keinen Zugriff mehr auf den Play Store und andere Google-Dienste bieten können. Derzeit befindet sich das Unternehmen im Krisenmodus und versucht, die Auswirkungen dieser Katastrophe so gering wie möglich zu halten. Nun ist man darum bemüht, viele große Entwickler in den eigenen App Store zu locken.
Google hat es in der EU nicht leicht und musste nicht nur bereits drei Milliardenstrafen über sich ergehen lassen, sondern auch bereits einige Zugeständnisse umsetzen, die am Ende dem Endnutzer teuer zu stehen kommen. Nun beginnt die Umsetzung der nächsten Sanktion, mit der weiterer Ärger verhindert werden soll: Die ersten Nutzer bekommen im Play Store die Browserweiche zu sehen und können sowohl alternative Browser als auch Suchmaschinen auswählen.
Vor einiger Zeit haben wir euch die App Photo Map vorgestellt, die es jedem Android-Nutzer sehr leicht ermöglicht, bereits geschossene Fotos automatisch auf der Weltkarte darzustellen. Leider hat Google kurz darauf angekündigt, den Stecker zu ziehen und die notwendige Verbindung zwischen Photos und Drive einzustellen. Jetzt hat der App-Entwickler reagiert und bringt gleich mehrere neue Versionen mit gleichem Funktionsumfang für andere Plattformen.
Vor knapp einem Monat hat die US-Regierung Huawei auf die Handels-Blacklist gesetzt und so dafür gesorgt, dass viele Unternehmen ihre Partnerschaft mit dem chinesischen Hersteller vorerst auf Eis legen. Google war eines der ersten Unternehmen, dass die Konsequenzen gezogen und sich von Huawei verabschiedet hat. Jetzt möchte es auch zu einem der ersten Unternehmen werden, dass die Zusammenarbeit dauerhaft wieder aufnehmen kann. Google begründet dies mit ernsten Sicherheitsbedenken - aber wäre ein eigenes Huawei-Betriebssystem tatsächlich ein Risiko?