Es wird gar nicht mehr lange dauern, bis die erste Beta von Android 11 freigegeben wird und Google erstmals einen umfangreichen Blick in die kommenden Funktionen des neuen Betriebssystems gibt. Intern dürfte das Betriebssystem bereits eine einigermaßen stabile Phase erreicht haben, denn es wird bereits auf dem Pixel 4 getestet und ist sogleich auf einem Benchmark aufgetaucht, der auch etwas über die Namensgebung verrät.
Microsoft hat vor wenigen Tagen die erste Version des Chromium Edge-Browsers veröffentlicht und geht trotz des gleichen Unterbaus nun in direkte Konkurrenz zu Google Chrome. Wie es sich für ein Open Source-Projekt gehört, kann Microsoft aber nicht nur nehmen, sondern auch geben. Und so hat Microsoft dem Chromium-Projekt gleich zwei neue Technologien zum Akku sparen spendiert, die schon bald auch in Google Chrome Einzug halten sollen.
Fast alle Smartphone-Hersteller haben bereits die ersten Geräte mit Android 10 versorgt und werden im Laufe der nächsten Wochen und Monate immer mehr noch unterstütze Smartphones auf die neueste Version aktualisieren. Der nicht grundlos tief gefallene Smartphone-Hersteller LG geht es da etwas gemütlicher an und hat jetzt, wo Android 11 vor der Tür steht, bekannt gegeben, welche Geräte mit Android 10 versorgt werden.
Bei Googles Spieleplattform Stadia werden alle Spiele nicht gekauft, sondern vollständig gestreamt - das ist soweit bekannt. Was vielen Nutzer aber vielleicht nicht bekannt ist, ist der enorme Traffic, der beim Zocken entstehen kann. Google hatte zwar schon frühzeitig vor den Datenmengen gewarnt, macht das nun aber nach einem Update der Stadia-App für Android noch einmal sehr viel deutlicher. Die Netze Glühen.
Jedes Jahr im Mai lädt Google zur großen Entwicklerkonferenz Google I/O, auf der viele neue Produkte oder Features vorgestellt oder zumindest in Aussicht gestellt werden. Die Eckdaten dieser Entwicklerkonferenz werden jedes Jahr Ende Januar bekannt gegeben - und nun ist es wieder soweit. Weil das dafür verwendete Rätseln meist in wenigen Minuten gelöst wurde, hat man es dieses Jahr sehr viel schwerer gemacht. UPDATE: Das Rätsel ist gelöst.
Google Drive gehört zu den populärsten Cloudspeichern und steht auf allen wichtigen Plattformen als App oder im Browser zur Verfügung. Dennoch macht Google nun einen wichtigen Schritt und bietet Drive ab sofort als Progressive Web App an, die mit nur zwei Klicks auf vielen Plattformen installiert werden kann. Mit der neuen PWA lässt sich Google Drive nun noch nahtloser auf dem Desktop einbinden und als eine Art Explorer-Erweiterung verwenden.
Mit Android 11 dürfte Google wohl einen Schwerpunkt auf den Desktop-Modus des Betriebssystems setzen und möglicherweise im Herbst zum erwarteten Made by Google-Event auch neue Desktop-Hardware auf den Markt bringen, die dann alternativ oder zusätzlich auf Android setzen wird. Der dafür notwendige Desktop-Modus ist aber schon in Android 10 vorhanden und lässt sich mit einigen Tricks bereits nutzen. LG unterstützt diesen Modus schon jetzt.
Microsoft hat sich in den letzten Jahren gefühlt um 180 Grad gedreht und sich dabei auch mit den Google-Plattformen angefreundet. Das Unternehmen hat zahlreiche Android-Apps im Portfolio und hat erst vor wenigen Tagen den neuen Chromium Edge veröffentlicht - aber nun kommt wieder ein Schritt, der so gar nicht zur neuen Philosophie passen will. Ab dem nächsten Monat wird der Office 365-Installer ungefragt eine Chrome-Extension installieren und die Bing-Websuche zum Standard machen. Admins können das verhindern.
Am heutigen 23. Januar hätte der argentinische Rocksänger Luis Alberto Spinetta seinen 70. Geburtstag gefeiert und wird anlässlich dieses runden Jubiläums mit einem animierten Google-Doodle geehrt. Luis Alberto Spinetta war weit über die Grenzen seiner Heimat Argentinien hinaus bekannt und gilt als einer der Väter des Latino-Rock. Außerdem gibt Googles Designer heute einen ungewöhnlich ausführlichen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Doodles für Luis Alberto Spinetta.
Heute feiert Google den 70. Geburtstag von Luis Alberto Spinetta mit einem sehr schönen Doodle. Aber auch alle Google-Nutzer dürfen sich über zwei neue Features freuen, die die Arbeit erleichtern können: Die neue Google Drive Desktop-App und das Google Assistant-Sprachtraining. Microsoft hingegen weiß derzeit schon wieder nicht, in welche Richtung man gehen möchte. Zum einen wird Google Chrome verbessert und zum anderen Google durch Bing ersetzt - und zwar ungefragt. Aber schauen wir in den Play Store, denn dort gibt es heute eine schöne Auswahl an temporär kostenlosen Apps und Spielen mit vielen Neuzugängen und praktischen Tools.
Vor knapp neun Jahren hat Google gemeinsam mit Samsung und Acer die ersten Chromebooks vorgestellt, die in ihren nicht ganz unwichtigen Nischen mittlerweile große Erfolge feiern können. Seitdem haben sich die Chromebooks und auch das Betriebssystem Chrome OS stark verändert und sind bei den treuen Nutzern längst etabliert. Jetzt hat Google angekündigt, dass neue Nutzer noch länger Freude mit ihren Chromebooks haben können - denn sie erhalten nun ganze 8 Jahre lang Updates.
Google bietet schon seit langer Zeit die Mein Gerät finden-Plattform an, mit der sich ein verlorenes oder verlegtes Smartphone wieder aufspüren lassen soll - wenn die äußeren Umstände passen. Vermutlich hat die App schon das eine oder andere Smartphone gerettet und soll nun auch auf weitere Geräte erweitert werden. Die aktuelle Version der App enthält eindeutige Hinweise auf eine ohnehin schon vor langer Zeit angekündigte Funktion: Verbundene Bluetooth-Geräte finden.
In wenigen Monaten wird Google aller Voraussicht nach die erste Beta-Version von Android 11 veröffentlichen und wieder viele Neuerungen in das Betriebssystem bringen. In den letzten Wochen sind schon viele Neuerungen bekannt geworden, die sowohl den Endnutzer als auch die App-Entwickler betreffen. Vor allem für App-Entwickler ist eine neue Version stets ein zweischneidiges Schwert, das Google ab Android 11 mit einem neuen Tool entschärfen möchte.
Der Google Assistant kann den Nutzern viele Aufgaben abnehmen, Geräte steuern oder auch Informationen aus sehr vielen Bereichen abrufen. In vielen Fällen spielen dabei auch die Kontakte bzw. Familienmitglieder eine Rolle, die direkt mit Namen angesprochen werden. Das Verständnis vieler Namen ist längst kein großes Problem mehr, die Aussprache hingegen schon. Genau an diesem Punkt will Google nun ansetzen und es den Nutzern bald ermöglichen, die Aussprache von Eigennamen anzupassen.
Die Aufgabenverwaltung Google Tasks hat noch sehr viel Luft nach oben und könnte einige zusätzliche Features vertragen. Vorerst scheinen sich die Entwickler aber darauf zu konzentrieren, die Aufgabenverwaltung in andere Google-Apps zu integrieren, bevor sie dann an der eigentlichen Plattform weiterbasteln. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Google Tasks in den Messenger Hangouts Chat integriert wird.