Sehr viele Android-Smartphones senden ihren Standort in regelmäßigen Abständen an die Google-Server, wo diese dauerhaft gespeichert und für die verschiedensten Google Maps-Produkte verarbeitet und aufbereitet werden. Dieser Umstand ist vielen Nutzern bewusst, aber vielleicht nicht jedem recht. Google macht es glücklicherweise sehr leicht, diese Standortaufzeichnung zu deaktivieren, allerdings mit einigen Konsequenzen.
Google hat bereits im Herbst 2019 angekündigt, die AdSense-App für Android und iOS einstellen zu wollen und den Nutzern stattdessen eine aufgebohrte Version der Web-App zur Verfügung zu stellen. Ohne weitere große Vorankündigung hat man das nun in die Tat umgesetzt und die AdSense-App sowohl aus dem Play Store als auch aus dem App Store entfernt. Von den versprochenen großen Schritten der Web-App ist bisher aber nur wenig zu sehen.
Es kommt nicht ganz so häufig vor, dass Googles Videoplattform YouTube Änderungen an der Struktur der Videoseiten vornimmt, aber jetzt ist es nach langer Zeit mal wieder soweit: Weil auf dem Smartphone-Display naturgemäß nur wenig Platz ist, war die Reihung der Inhalte abseits des Videos bisher etwas problematisch und vielleicht zeitaufwendig. Das ändert sich nun durch einen neuen Kommentarbereich, der direkt unter dem Video zu sehen ist.
Der Videomessenger Google Duo hat in den letzten Wochen viele größere Updates erhalten und die nächsten neuen Funktionen sind ebenfalls schon angekündigt worden. Jetzt gibt es zusätzlich einen sehr eindeutigen Hinweis darauf, dass Google Duo die Möglichkeit für Gruppen-Einladungen per Link bekommt, die allerdings wohl nur auf dem Smartphone unterstützt werden.
Bei Googles Tastatur-App Gboard hat es gerade erst eine einige umstrittene Änderungen gegeben und nun bringen die Entwickler wieder ein neues Feature in die Oberfläche, allerdings vorerst nur in der Beta-Version. Gboard kann nun das Einfügen eines zuvor in die Zwischenablage kopierten Inhalts abkürzen und somit wertvolle Zeit einsparen. Das funktioniert sehr zuverlässig und hat selbst mit Kennwörtern keine Probleme.
Die Google Websuche enthält schon seit sehr vielen Jahren einen integrierten Taschenrechner, der nicht nur sofortige Ergebnisse bei der Eingabe ausspucken, sondern auch viele weitere Rechnungen durchführen kann. Jetzt zeigt sich in der Websuche allerdings ein merkwürdiges Verhalten, das den Taschenrechner je nach Rechenaufgabe durch eine kleine Ergebniskarte ersetzt, die noch dazu neben den Suchergebnissen platziert ist.
Google ist nicht nur die meistbesuchte Webseite im Internet, sondern bekanntlich auch die populärste Suchmaschine. Die ungeschriebene Regel, dass das was Google nicht findet auch nicht existiert, ist zwar etwas verwässert aber grundsätzlich noch in den Köpfen vieler Menschen verankert. Jetzt beginnt man damit, die Nutzer auf nicht zufriedenstellende Suchergebnisse hinzuweisen.
Google hat gestern Abend die dritte und letzte Android 11 Developer Preview veröffentlicht und schließt damit nicht nur das erste Kapitel des Betriebssystems ab, sondern bringt auch viele Neuerungen. Aus Nutzersicht sind es nur Details, aber für die gesamte Android-Generation sind wir schon bei einer erheblichen Anzahl von Änderungen. Die ganz großen Überraschungen hebt man sich aber wohl für die nächste Version auf.
Nach einer etwas längeren Ruhephase geht es bei Google Pay wieder mit relativ großen Schritten voran: Nachdem erst vor wenigen Tagen die Kunden der Barclaycard Zugang zu Google Pay erhalten haben, springt nun der erste Partner an Bord: Ab sofort lässt sich die Mastercard Gold der Advanzia Bank mit Googles Bezahlplattform nutzen, die sich sehr leicht bei Google Pay als Zahlungsmittel hinterlegen lassen.
Googles Kopfhörer Pixel Buds 2 lassen weiter auf sich warten, sollten aber wohl in den nächsten Tagen endlich erneut offiziell vorgestellt und in den Verkauf gebracht werden. Das heißt natürlich nicht, dass die Ingenieure nun die Füße hochlegen, denn natürlich wird bereits an einer nachfolgenden Generation gearbeitet. Und so gibt es nun erste Skizzen und Patentzeichnungen für die Google Pixel Buds 3.
Die Temperaturen steigen und auch Googles Rechenzentren fahren nur noch bei Sonnenschein hoch. Klingt merkwürdig, ist aber tatsächlich sinnvoll und dürfte sehr gut funktionieren - ganz im Gegenteil zu Googles neuem Android-Browser, der nun das Chrome Custom Tab ablöst. Bei Googles Videomessenger Duo hingegen geht richtig was weiter, denn es wurden gestern vier neue Features angekündigt. Im Google Play Store gibt es heute eine schöne Auswahl an temporär kostenlosen Apps und Spielen sowie natürlich einigen Icon Packs und Live Wallpaper. Und wer eine aktuelle Fitbit-Smartwatch hat, darf sich auf einen neuen Partner für Fitbit Pay freuen.
Google hat die dritte Developer Preview von Android 11 veröffentlicht. Trotz aller gestoppten Projekte durchlaufen die Vorabversionen von Android 11 weiterhin alle angekündigten Stufen und so dürfen sich alle Pixel-Nutzer nun schon auf die dritte Vorabversion des neuen Betriebssystems freuen. Es ist gleichzeitig die letzte Vorabversion vor der Beta, die dann für deutlich mehr Nutzer in Betracht kommt.
Google Chrome ist mit großem Abstand der weltweit meistgenutzte Browser und ist vor allem unter Android für die Masse der Nutzer der absolute Standard - und das in den verschiedensten Varianten. In der aktuellen Beta-Version der Google-App gibt es nun eine interessante Entwicklung, denn die Entwickler führen nun einen neuen Browser ein, der sich von den etablierten Chrome Custom Tabs verabschiedet.
Google beschäftigt sich seit sehr vielen Jahren mit erneuerbaren Energien und ist nach eigenen Angaben bereits seit 13 Jahren CO²-neutral. Darauf ruht man sich aber nicht aus, sondern beschäftigt sich nach wie vor mit der Steigerung des Anteils dieser Energieformen und vermeldet pünktlich zum Tag der Erde ein interessantes neues Projekt: Die Rechenzentren richten sich nun nach der zur Verfügung stehenden Energie.
Am heutigen 22. April wird weltweit der Tag der Erde zelebriert, auch besser bekannt als Earth Day, der natürlich auch von Google wieder mit einem sehr schönen Doodle bedacht wird. Heute gibt es wieder ein interaktives Doodle, das zahlreiche Arbeitsstunden verbrennen wird: Der Nutzer schlüpft in die Rolle einer Biene und muss farblich passende Blüten bestäuben.