Googles Smart TV-Plattform Android TV hat sich durch den Neustart mit Google TV gerade erst fit für die Zukunft gemacht und nun folgt der nächste Schritt, mit dem man seiner Zeit beinahe einen Schritt voraus ist: Die YouTube-App für Android TV unterstützt nun Auflösungen bis zu 8K. Allerdings ist die absolute Masse aller Geräte gar nicht dazu in der Lage, diese Qualität darzustellen.
In einem sehr überraschenden Schritt hat Google kürzlich bekannt gegeben, den kostenlosen Speicherplatz für alle Nutzer einzuschränken und sowohl bei Google Fotos als auch Google Drive die Handbremse anzuziehen. Dass dieser Schritt notwendig war, hat man mit mehreren beeindruckenden Zahlen belegt. Aber wird es bei dieser Einschränkung bleiben oder wird man schon bald auch dem größten Speicherfresser in diesem Punkt den Stecker ziehen?
Googles Videoplattform YouTube finanziert sich zum überwiegenden Teil aus Werbung, die vor, neben oder in den Videos eingeblendet wird und in den letzten zwei Jahren deutlich zugenommen hat - für manche Nutzer zuviel. Jetzt hat man eine recht unpopuläre Neuerung verkündet, die sowohl die Nutzer als auch Uploader nicht unbedingt positiv aufgenommen haben: Auch vor nicht monetarisierten Videos soll nun Werbung geschaltet werden.
Es ist Mitte November und damit beginnt langsam aber sicher nicht nur die Vorweihnachtszeit, sondern auch die große Saison der Jahresrückblicke - die in diesem Jahr vermutlich etwas anders ausfallen werden. Auch der YouTube-Jahresrückblick wäre im Laufe der nächsten Wochen veröffentlicht worden, doch dazu wird es nicht kommen: Aufgrund der besonderen Umstände wird es in diesem Jahr kein YouTube Rewind geben.
Nach mehreren Jahren gibt es wieder einen Wechsel an der Spitze bei den meistgesehenen Videos: DER Sommerhit des Jahres 2017, Despacito, stand gefühlt seit Ewigkeiten auf dem ersten Platz der meistgesehenen Videos und muss nun einem anderen Musikvideo weichen, das vermutlich nur die wenigsten Menschen überhaupt auf dem Schirm haben: Es handelt sich um das Kinderlied Baby Shark in einer nicht unbedingt ansprechenden Version.
Die Musikplattform YouTube Music ist sehr eng mit der Videoplattform YouTube verknüpft, was für die Nutzer sowohl Vorteil als auch Nachteil sein kann. Nun findet eine erste optionale Entkopplung statt, sodass die auf der Videoplattform mit einem Daumen nach oben versehenen Musikvideos nicht mehr auf der Musikplattform auftauchen. Umgekehrt funktioniert das leider noch nicht.
Gerade erst gab es eine umstrittene Änderung am YouTube Player und nun legen Googles Designer mit weiteren Änderungen nach: Die Player-Oberfläche unter Android wird mit einem ab sofort serverseitig ausgerollten Update weiter aufgeräumt und bringt einige Features an andere Stelle, fügt neue Bereiche hinzu und hat nun auch Vorschläge für den Nutzer parat, wie sich das Erlebnis beim Videokonsum steigern lassen soll.
Viele Musik- und Videoplattformen haben ein großes Interesse daran, dass die Nutzer immer wiederkehren und die Medien auf den jeweiligen Plattformen konsumieren. Im Gegenzug dazu gibt es zum Teil recht einfache Möglichkeiten, die Inhalte herunterzuladen und für die eigenen Zwecke zu archivieren - dazu gehört auch das Tool YouTube-dl. Dieses bekommt derzeit allerdings Gegenwind von der US-Musikindustrie und wurde auf GitHub gesperrt.
Heute Abend lädt die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA zu einer Pressekonferenz. Klingt normalerweise eher unspektakulär und würde hier im Blog keine Erwähnung finden, aber am heutigen Tag könnte das etwas anders sein: Die National Aeronautics and Space Administration hat nach eigenen Angaben eine "aufregende Entdeckung" zum Mond zu verkünden. Wer das nicht verpassen möchte, kann bei YouTube ab 18:00 Uhr im Livestream dabei sein.
Googles Videoplattform YouTube wird auf allen Plattformen genutzt und hat je nach verwendeter Plattform zum Teil einen veränderten Funktionsumfang. Jetzt nimmt YouTube eine Änderung am Videoplayer der Android-App vor, bei der die Meinungen sicherlich auseinandergehen gehen werden: Der Fortschrittsbalken unter dem Video erlaubt nun keinen schnellen Sprung innerhalb des Videos mehr.
Heute Abend heißt es bei Apple Hi, Speed. Apple lädt ziemlich genau einem Monat nach dem Time flies-Event erneut zur großen Präsentation, auf der es endlich das neue iPhone 12 zu sehen gibt. Wer die letzten Apple-Präsentationen verfolgt hat, der weiß, dass sie sowohl inhaltlich als auch handwerklich sehenswert sind. Wer Zeit und Lust hat, kann das Event heute Abend ab 19:00 Uhr im Livestream bei YouTube verfolgen.
Heute Nachmittag ist es soweit: Die Formel 1 kehrt nach Deutschland zurück und wird den Großen Preis der Eifel auf dem Nürburgring veranstalten. Das heutige Rennen könnte ein Besonderes werden und wer möchte, kann nun auch erstmals über Googles Videoplattform hereinschauen: YouTube wird das Rennen Live übertragen und den Livestream in vielen Ländern vollkommen kostenlos anbieten.
Die Formel 1-Saison 2020 ist nach langen Verschiebungen seit einigen Monaten wieder im vollen Gange und kommt an diesem Wochenende nach Deutschland - und es wird in vielerlei Hinsicht ein großes Spektakel: Mick Schumacher wird in einem Formel 1-Boliden Platz nehmen, Lewis Hamilton kann Michael Schumachers Rekord egalisieren und YouTube überträgt erstmals ein ganzes Formel 1-Wochenende kostenlos im Livestream. Schon in wenigen Minuten geht es los.
Googles Videoplattform YouTube ist eine ständige Baustelle und bekommt immer wieder neue Funktionen, die zum Teil nur mit einer kleinen Gruppe von Nutzern getestet werden. Über eine spezielle Seite war es einige Jahre lang möglich, zusätzlich weitere experimentelle Features auszuprobieren, aber nun schränkt man den Kreis der Tester deutlich ein: Ab sofort ist das nur noch für Premium-Abonnenten möglich.
Wer Googles Videoplattform YouTube besucht, erhält an vielen Stellen Empfehlungen für weitere Videos, die häufig dazu führen, dass man als Nutzer mehr Zeit bei YouTube verbringt als geplant. Die Mozilla Foundation übt schon seit einiger Zeit Kritik an den vorgeschlagenen Videos, die nach Ansicht der Organisation oft "bedauerlich" sind. Nun möchte man das Problem von Außen aktiv angehen und hat eine merkwürdige Browser-Extension veröffentlicht.