Google spendiert dem Betriebssystem Android mindestens einmal pro Monat ein großes Sicherheitsupdate, das aus zahlreichen gestopften Sicherheitslücken und behobenen Bugs besteht. Doch zwischen der Veröffentlichung eines solchen Pakets und dem Rollout auf die Nutzer-Smartphones kann manchmal sehr viel Zeit vergehen, selbst bei dringlichen Sicherheitslücken. Ein neuer Google-Bericht zeigt jetzt, dass das auch hinter den Android-Kulissen der Fall ist.
In den letzten Jahren hat sich bei vielen Smartphone-Herstellern die Erkenntnis durchgesetzt, dass Updates eine wichtige Rolle spielen und die Kaufentscheidung vieler Nutzer massiv beeinflussen kann. Aber ist das wirklich so oder hat die Masse der Nutzer gar kein großes Interesse an Smartphone-Aktualisierungen? Eine aktuelle Studie zeigt, wie Nutzer auf neue Updates reagieren und welche Verbesserungen sie sich noch wünschen würden.
Google gilt seit vielen Jahren als Top-Arbeitgeber und liefert sich vor allem in den USA seit jeher einen Wettlauf mit anderen Tech-Größen, um die besten Entwickler und Ingenieure unter dem eigenen Dach zu versammeln. Dabei spielt das Gehalt natürlich eine wichtige Rolle und jetzt verrät ein geleaktes Dokument, wie viel die Google-Mitarbeiter im Jahr 2022 verdient haben. In den wichtigen Bereichen ist das Gehalt fürstlich - die Kosten aber auch.
Google kann mit der aktuellen Generation der Pixel-Smartphones große Erfolge feiern, das lässt sich auch ohne großen Aufwand durch Marktforscher-Analysen feststellen. Wie erfolgreich die Geräte wirklich sind, zeigt sich jetzt in Japan, denn das fernöstliche Land ist mittlerweile zu Googles wichtigstem Pixel-Markt geworden. Google ist dort zum zweitgrößten Smartphone-Hersteller nach Apple aufgestiegen.
Google ist mit den Pixel-Smartphones auf dem richtigen Weg, denn man konnte in jüngster Zeit große Erfolge feiern, die sich jetzt sehr deutlich in den Verkaufszahlen zeigen: Laut einer aktuellen Marktforscher-Betrachtung konnte Google die Verkaufszahlen aller Pixel-Smartphones global innerhalb eines Jahres um 67 Prozent steigern. Und das in einem seit Jahren schrumpfenden Markt.
Google veröffentlicht jedes Jahr im Spätsommer oder Herbst eine neue Android-Version, die im besten Fall in den folgenden Monaten auf viele Smartphones ausgerollt wird. Dass das stets nur für einen kleinen Teil der Android-Nutzer der Fall ist, ist seit vielen Jahren bekannt und nach wie vor eines der größten Probleme des Betriebssystems. Vor wenigen Tagen hat man mal wieder neue offizielle Zahlen zur Verbreitung der einzelnen Android-Versionen verraten und gezeigt, wie es um Android 13, Android 12 und die älteren Versionen steht. Es sieht insgesamt gut aus.
Mit dem Pixel Fold ist Google gerade erst in den Foldable-Markt eingestiegen, den man über mehrere Jahre verfolgt und auf den Durchbruch der Geräteklasse gewartet hat. Doch aktuelle Auswertungen zeigen nun, dass der Anteil der ausgelieferten faltbaren Smartphones schon zum zweiten Quartal in Folge rückläufig ist und diese Kategorie wohl doch noch nicht zu den großen Boomern gehört.
Auf jedem Smartphone befinden sich dutzende vorinstallierte Apps, doch für die meisten Nutzer sind die Geräte erst dann sinnvoll nutzbar, wenn zusätzliche Apps heruntergeladen werden. Glaubt man einer neuen Studie unter deutschen Anwendern, dann hat jeder Nutzer im Durchschnitt 31 Apps installiert - mehr als im Vorjahr. Vor allem jüngere Nutzer sind App-Fans, denn unter ihnen liegt die Anzahl der installierten Apps noch einmal deutlich höher.
Google steckt seit einigen Jahren sehr viel Energie in die Weiterentwicklung der Pixel-Smartphones, die sich zwar mit den letzten beiden Generationen etabliert haben, aber offenbar keinen dauerhaften positiven Eindruck hinterlassen. Kürzlich hat sich gezeigt, dass Pixel-Nutzer alles andere als loyal sind und die Marke beim nächsten Kauf wieder wechseln wollen. Aber warum ist das so?
Google kann mit den Pixel-Smartphones immer mehr Nutzer erreichen, denn die Verkaufszahlen zeigen seit längerer Zeit nach oben und dürften weiter steigen. Aber kann man die Nutzer nur überzeugen oder auch dauerhaft begeistern? Letztes scheint wohl noch nicht der Fall zu sein, denn eine neue Studie zeigt nun, dass Pixel-Nutzer deutlich weniger loyal sind und mehr als jeder zweite die Marke wechseln wird.
Google hat dem Smartwatch-Betriebssystem Wear OS vor einiger Zeit den großen Neustart spendiert, der neben vielen Verbesserungen auch neue Flaggschiff-Geräte gebracht hat - allen voran die Samsung Galaxy Watch und die Pixel Watch. Doch wie Marktforscher jetzt zeigen, scheint sich das nicht nachhaltig auf die Verkaufszahlen und Marktanteile ausgewirkt zu haben. Die Wirkung ist wohl verpufft.
Das Betriebssystem Android 13 ist seit gut acht Monaten auf dem Markt und wird schon bald von Android 14 abgelöst, das sich mittlerweile in der Beta-Phase befindet und von vielen Pixel-Nutzern getestet werden kann. Anlässlich der ersten Beta und Googles kürzlich veröffentlichter Statistiken blicken wir erneut auf unsere Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen hier im Blog. Zumindest aus unserer Sicht ist Android 13 wohl am Zenit.
Google veröffentlicht jedes Jahr im Spätsommer oder Herbst eine neue Android-Version, die im besten Fall in den folgenden Monaten auf viele Smartphones ausgerollt wird. Dass das stets nur für einen kleinen Teil der Android-Nutzer der Fall ist, ist seit vielen Jahren bekannt und nach wie vor eines der größten Probleme des Betriebssystems. Jetzt nennt Google endlich neue offizielle Zahlen und verrät, wie es um die Verbreitung von Android 13, Android 12 und alle anderen Versionen steht. Es sieht insgesamt gut aus.
Um die Android-App Google Podcasts steht es derzeit nicht zum Besten, denn die interne Konkurrenz aus dem Hause YouTube drängt in den Markt und viele Beobachter erwarten, dass die App trotz anderslautender Bekenntnisse demnächst eingestellt wird. Doch jetzt nimmt die App einen Meilenstein, den man im ersten Moment wohl nicht erwartet hätte: Google Podcasts durchbricht die Marke von 500 Millionen Installationen im Play Store.
Googles Videoplattform YouTube finanziert sich zum größten Teil aus Werbeeinnahmen und generiert damit Quartal für Quartal Umsätze in Milliardenhöhe. Man sollte meinen, dass das für Google ein gutes Geschäft ist, doch eine interessante Infografik zeigt nun, dass YouTube noch extrem viel Luft nach oben hat und mit einem anderen Konzept eine noch besser gefüllte Goldgrube sein könnte. Das könnte ein Grund für die angekündigten Optimierungen sein.