Das Google-Konto lässt sich nicht nur mit einem Passwort absichern, sondern mit der Bestätigung in zwei Schritten auch mit einer externen Methode wie etwa einem Hardware-Sicherheitsschlüssel. Google hat erst im Sommer vergangenen Jahres den Titan Security Key vorgestellt, der eine solche zusätzliche Sicherheit ermöglicht. Jetzt hat Google den Verkauf aber überraschend ohne Angabe von Gründen eingestellt. Das sorgt natürlich für Spekulationen.
Google Fit gehört zu den Apps im Google-Universum, die eigentlich ein großes Potenzial haben und auch den Zeitgeist treffen, aber dennoch vom Unternehmen stark vernachlässigt wird und häufig unter dem Radar fliegt. Das führt nun dazu, dass Google still und heimlich die Einstellung des Webclient angekündigt hat, der ebenfalls niemals prominent beworben oder erwähnenswert verbessert wurde.
Die Vorbereitungen für die Einstellung von Google+ laufen bei Google auf Hochtouren und sorgen auch außerhalb des Netzwerks für einige Veränderungen. Obwohl die Integration von Google+ schon vor Jahren an vielen Stellen stark zurückgefahren wurde, war das Netzwerk durch ein kleines Icon doch stets recht präsent: Die Benachrichtigungsglocke. Diese und das dazugehörige Menü wird nun aber ebenfalls im kommenden Monat eingestellt.
Google hat gleich mehrere Produkte im Angebot, mit denen sich Aufgabenlisten erstellen lassen, in denen die Nutzer ihre wichtigsten ToDos eintragen, verwalten und sich daran erinnern lassen können. Das logischste Produkt in dieser Reihe ist Google Tasks, das seinen Verwendungszweck bereits im Namen trägt. Doch nun wurde angekündigt, dass die eigenständige Webversion schon sehr bald eingestellt wird.
Google hat den offiziellen Zeitplan zur Google+ Einstellung angekündigt und wird schon in wenigen Tagen mit dem Herunterfahren der ersten Features beginnen. Betroffen davon sind aber nicht nur die Nutzer des Netzwerks, sondern auch an anderen Stellen im Web mit Google+ Integrationen kann es zu Problemen kommen. Jetzt ist plötzlich Blogger.com aus dem Zombie-Schlaf erwacht und hat sowohl gute als auch schlechte Nachrichten für die eigenen Nutzer.
Das Ende von Google+ rückt immer näher, doch bisher hatte sich Google mit genauen Details zur Einstellung des Netzwerks zurückgehalten. Doch da das Netzwerk nun schon in etwas mehr als zwei Monaten Geschichte ist, wurde es nun Zeit, dass der offizielle Zeitplan zur Einstellung kommuniziert wird. Jetzt hat Google die konkreten Daten bekannt gegeben - und tatsächlich werden die ersten Schritte schon in der kommenden Woche durchgeführt.
Im Laufe des Jahres 2019 wird Google mal wieder einen neuen Anlauf auf dem Messenger-Markt starten und im Zuge dessen zwei mehr oder weniger etablierte Produkte einstellen und durch Nachfolger ersetzen. Details dazu gibt es noch nicht, doch heute hat sich Google erstmals etwas ausführlicher zu den G Suite-Plänen geäußert und dabei zwischen den Zeilen ein interessantes Detail verraten: Es könnte einen kostenpflichtigen Messenger für Privatnutzer geben.
Der erste Monat des Jahres 2019 ist schon wieder mer als halb rum und wir nähern uns mit großen Schritten den "Todesmonaten" März & April, in denen einige Google-Produkte eingestellt werden. Eines dieser Produkte ist das Social Network Google+, dessen baldiges Ende die Community vor allem deswegen beschäftigt, weil sich das Unternehmen mit konkreten Details zurückhält. Ein praktisches Tool hilft nun dabei, die Inhalte aus Google+ zu exportieren und auf anderen Plattformen wieder zu importieren.
Der Chromecast war für Google eine einzige Erfolgsgeschichte und hat sich im Laufe der letzten fünf Jahre viele Millionen Mal verkauft. Kein Wunder also, dass es Ableger und Nachfolger gegeben hat, mit denen der große Markt noch besser bedient werden sollte. Doch langsam gerät das gesamte Geschäft ins stocken und nun gibt es das erste Opfer: Der Chromecast Audio wurde offiziell eingestellt.
Wer seine Vides bei Googles Videoplattform YouTube hochlädt, tut das vermutlich aus zwei Gründen: Kostenloser Speicherplatz und natürlich die Reichweite durch die riesige Nutzerbasis. Dennoch wollen die Links zum Video natürlich auch an anderer Stelle verteilt werden, um noch mehr Nutzer zu erreichen und auf das neueste Werk hinzuweisen. Doch jetzt hat YouTube angekündigt, das automatische Teilen in den kommenden Tagen zu deaktivieren.
Im Jahr 2018 hat Google viele interessante Produkte gestartet, aber auch eine recht umfangreiche Liste von Produkten eingestellt, die natürlich auch ihre Fans hatten. Leider werden aber auch in diesem Jahr wieder einige Produkte eingestellt, deren Ende bereits verkündet wurde und im Laufe der nächsten Monate vollzogen wird. Und eines zeigt sich schon jetzt: 2019 wird schmerzhafter als 2018.
Im Jahr 2018 hat Google nicht nur viele neue Produkte erschaffen, sondern auch wieder einmal den Rotstift angesetzt und einige Produkte eingestellt bzw. deren Einstellung verkündet. Insgesamt hielt sich der Verlust im Jahr 2018 in Grenzen, doch es wurden auch viele Einstellungen für das kommende Jahr angekündigt, die vielen Nutzern schon deutlich mehr weh tun und schon jetzt große Auswirkungen haben. Ein kurzer Blick auf den Google-Friedhof 2018.
Vor genau zwei Monaten hat Google gleich zwei große Bomben platzen lassen: Es gab ein großes Datenleck bei Google+ und (angeblich) in der Folge wurde entschieden, dass das Netzwerk eingestellt wird. Jetzt musste Google erneut beides verkünden und wird die Einstellung des Netzwerks beschleunigen. Als Grund wird ein weiteres Datenleck genannt, das über 50 Millionen Nutzer betroffen hat.
Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Google nicht nur unzählige Produkte erschaffen und unter den vielen Fans etabliert, sondern es wurden auch sehr viele wieder eingestellt. Um manche wird mehr und um manche weniger getrauert, aber fast alle Produkte hatten ihre Fans und wurden als notwendig erachtet. Jetzt gibt es gleich zwei neue Webseiten, die einen virtuellen Google-Friedhof angelegt haben. Auf jeden Fall sehenswert.
In den vergangenen Tagen gab es viele Verwirrungen und Diskussionen rund um Googles Aktivitäten im Bereich Messaging. Die Rede ist sowohl von Einstellungen als auch von Neustarts, was durch die brodelnde Gerüchteküche natürlich auch die bestehenden Produkte gefährdet. Google sah sich nun also dazu gezwungen, die zukünftigen Pläne für Hangouts, Allo und auch Duo im offiziellen Blog bekannt zu geben. Dabei werden praktisch alle Gerüchte bestätigt.