Die Google Websuche hält sehr viele zusätzliche Funktionen bereit, die die meisten Nutzer wohl nur zufällig entdecken und für alle möglichen Dinge verwenden können. Seit wenigen Tagen gibt es ein neues Tool, das den Nutzern dabei helfen kann, eine Gitarre zu stimmen. Dafür benötigt es lediglich den Browser sowie ein aktiviertes Mikrofon für die Erkennung der gespielten Töne.
Die Google-Mutter Alphabet arbeitet genau wie Google immer wieder an neuen Technologien, die eines Tages in kommerziellen Produkten zum Einsatz kommen könnten. Vor einiger Zeit wurde ein neues Projekt bekannt, das den klingenden Namen "Wolverine" trägt und mit dem man sich kein geringeres Ziel gesetzt hat, als "Die Zukunft des Hörens" anzugehen. Ganz plump gesagt geht es dabei um einen Stimmenverstärker.
Die Google Websuche ist in vielen Browsern sowie auf den Smartphones die Standard-Suchmaschine und ist dementsprechend häufig nur einen Klick oder Touch entfernt. Diese Position lässt sich das Unternehmen Jahr für Jahr mehrere Milliarden Dollar kosten, die an die unterschiedlichsten Betreiber hinter den Plattformen gehen. Doch eine aktuelle Behauptung von Google zeigt, dass man sich das vielleicht auch sparen könnte.
Am heutigen 27. September feiert Google offiziell den 23. Geburtstag und schaltet zu diesem nicht ganz so runden Geburtstag natürlich wieder ein sehr leckeres Doodle. Das Unternehmen hat viele Geburtstage, doch weil man den Start der Suchmaschine als wichtigstes Ereignis sieht, wird jedes Jahr am 27. September gefeiert. Mehr zur Geschichte rund um die Gründung von Google findet ihr ausführlich in diesem Artikel. Nun blicken wir auf das heutige Doodle.
Google arbeitet seit mindestens vier Jahren an Fuchsia, hat sich aber nach wie vor nicht zu den Plänen rund um das neue Betriebssystem geäußert. Wer sich die Wartezeit für Fuchsia auf dem Desktop verkürzen will, kann das nun durch zwei kleine Pakete mit Hintergrundbildern sowie Mauszeigern tun. Ladet sie einfach hier herunter und holt euch das Fuchsia-Feeling auf euren Computer oder Chromebook.
Gemeinsam haben die IT-Giganten Google, Facebook, Amazon und Microsoft eine enorme Reichweite, die weit über ihre eigenen Angebote hinausgeht und nahezu alle Webseiten im Web betrifft. Das dürfte vielen Nutzern bekannt sein, aber in welchem Umfang die Dienste dieser vier Unternehmen eingebunden sind, lässt sich erst durch eine Visualisierung vor Augen führen. Die Chrome-Erweiterung Big Tech Detective zeigt euch die Integrationen der vier Unternehmen auf jeder besuchten Webseite.
Googles Entwickler arbeiten nicht nur an Apps für die Masse, sondern basteln auch immer wieder an praktischen Tools, mit denen sich Dinge einfacher als zuvor umsetzen lassen. Nun hat man eine Demoversion von Monster Mash veröffentlicht, das eine frühere Königsdisziplin zum Kinderspiel macht, nämlich die Erstellung von 3D-Animationen. Innerhalb weniger Minuten kann jeder Nutzer ohne jegliche Vorkenntnisse vorzeigbare animierte Ergebnisse erzielen.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2021 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von April bis Juni 2021 wurde ein Umsatz von 61,8 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 18,5 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Google dürfte rund um den Rollout von Android 12 den wichtigen Bereich der Smartphone-Backups überarbeiten. Zwar verfügt Android seit vielen Jahren über eine Backup- und Wiederherstellen-Funktion, aber bislang ist sie nicht so übergreifend wie bei der Konkurrenz. Das dürfte sich nun ändern, denn im Google Play Store taucht seit einigen Tagen die "neue" App "Tool zur Datenwiederherstellung" auf. Das passt zum kürzlich angekündigten Rollout des Google One Backup.
Google gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Arbeitgebern der Welt und ist auch heute noch das Ziel vieler Tech-Studenten. Doch wie das immer so ist, sobald man einmal die Hinter die Kulissen blickt, ist alles gar nicht mehr so toll wie man zuvor dachte - das gilt auch bei Google. Ein ehemaliger Softwareentwickler hat nun Hunderte Comics veröffentlicht, die seine Sicht auf Google im Laufe der Jahre wiedergeben. Wirklich sehr sehenswert, interessant und unterhaltsam.
Sowohl auf Android-Smartphones als auch iPhones sind zahlreiche Apps vorinstalliert, die zum Teil notwendig sind und zum anderen aus Marketing-Gründen auf den Geräten zu finden sind. Eine neue Studie zeigt nun, welche enormen Auswirkungen diese Vorinstallationen haben können, von denen hauptsächlich Google und Apple profitieren. Alternativen scheinen in dieser Dimension abgesehen von den Facebook-Produkten chancenlos zu sein.
Die Google-App für Android ist nicht nur für viele weitere Apps auf dem Smartphone verantwortlich, sondern vereint auch unter der eigenen Haube einen großen Funktionsumfang. Weil Googles Designer gerne sehr viele Funktionen auf kleinem Raum unterbringen, kann die Navigation manchmal etwas unlogisch sein und nun scheint man einen kleinen Umbau anzustoßen: Der Mehr-Button in der App könnte schon bald verschwinden.
Die erste Hälfte der 2010er-Jahre war noch geprägt von Streitigkeiten und Klagewellen zwischen den großen, aufstrebenden Tech-Konzernen, wobei es selten echte Gewinner gegeben hat. In den letzten Jahren ist es sehr ruhig geworden, doch das könnte sich schon bald ändern, denn nun haben Microsoft und Google einen vor Jahren geschlossenen "Nichtangriffspakt" auslaufen lassen und beide bereiten sich offenbar auf kommende Konflikte vor.
Der diesjährige Amazon Prime Day ist vorüber und in diesen Tagen dürften viele Nutzer, die bei den Angeboten zugeschlagen haben, Besuch vom Paketdienst bekommen. Auch in diesem Jahr war die smarte Amazon-Hardware stark reduziert und wer sich nun am Wochenende mit der Einrichtung beschäftigen möchte, findet hier die Sammlung unserer populären Anleitungen zur Installation der Google-Dienste auf den Amazon-Geräten.
Der Linux-Kernel dürfte wohl das am weitesten verbreitete Software-Produkt überhaupt sein, das unter anderem durch die Google-Betriebssysteme Milliarden-Fach bei Privatnutzern im Einsatz ist - aber nicht nur dort. Nun schließt sich Google dem Projekt "Rust für Linux" an und will den teilweisen Umstieg auf die alternative Programmiersprache, die für mehr Sicherheit sorgen soll, beschleunigen.