Mit Android betreibt Google die potenziell größte Spieleplattform der Welt und mit dem Play Store bzw. dem Ableger Play Games wiederum de einzige empfohlene Bezugsquelle für diese Spiele. Anlässlich der Game Developer Conference hat man nun einige Ankündigungen im Gepäck, mit denen die Spiele sowohl für Entwickler als auch für die Nutzer komfortabler werden sollen. Eine kleine Zusammenfassung.
Der Google Play Store wird hauptsächlich auf den Android-Smartphones genutzt, steht aber seit vielen Jahren auch im Web zur Verfügung. Da auch die Web-Version voll funktionsfähig ist, dürfte aber auch diese Plattform von vielen Nutzern verwendet werden. Jetzt haben sich die Designer die Web-Version des Play Stores angenommen und haben einige Elemente entscheidend verbessert. Vor allem Screenshots werden nun besser dargestellt.
Gut Ding will Weile haben. Das gilt insbesondere auch für Googles Designer, denn so gerne sie auch experimentieren, so lange lassen sie sich gerne einmal mit der endgültigen Umstellung Zeit. Jetzt wird ein neues Design für den Play Store ausgerollt, das schon vor vielen Monaten erstmals zu sehen war und bereits seit langer Zeit auf einigen Smartphones zu finden war. Die neue Oberfläche bringt die bis heute nicht ganz so beliebten Tabs.
Custom ROMs erfreuen sich großer Beliebtheit und sind häufig der einzige Weg, um ein leicht betagtes Smartphone wieder auf den neuesten Stand zu bringen und mit dem aktuellen Android-Betriebssystem auszurüsten. Allerdings bringen diese ROMs normalerweise keine Google-Apps mit und ermöglichen auch keinen Zugang zum Play Store. Das dafür notwendige Paket Open GApps ist nun in der neuesten Version erschienen.
Android ist mit einem Marktanteil von 86 Prozent bei den mobilen Betriebssystemen und auch 40 Prozent bei allen Betriebssystemen längst zur wichtigsten App-Plattform geworden. Ein Großteil aller Apps wiederum wird aus Googles Play Store bezogen, so dass die virtuelle Ladentheke einen guten Überblick über den App-Markt vermittelt. Laut aktuellen Statistiken hat sich die Anzahl der Apps in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt.
Googles Designer haben über mehrere Jahre daran gearbeitet, das Material Design in so vielen Produkten wie möglich umzusetzen und dürften auch sehr viel Zeit und Energie in die Entwicklung gesteckt haben. Doch langsam kann man den Eindruck gewinnen, dass das Design mit den bekannten Karten ausgedient hat und durch eine noch zurückhaltendere Version ersetzt wird. Jetzt zeigt sich der Play Store bei einigen Nutzern in einem neuen Design.
Auf dem Smartphone gibt es für viele Nutzer nur einen Browser: Chrome. Aber auch die Konkurrenz hat in den letzten Jahren aufgeholt und will sich mit der Dominanz von Googles Browser nicht zufrieden geben - und insbesondere Samsung ist mit dem eigenen Gegenstück sehr erfolgreich. Jetzt hat der Browser im Play Store die magische Marke von 500 Millionen Installationen durchbrochen und ist damit bereits auf dem halben Wege zum Billionaires Club.
Es gibt sehr viele Tastatur-Apps für Android, und nicht wenige Nutzer dürften wohl mehr als nur eine der Alternativen installiert haben. Doch zumindest von einer populären App muss man sich als Nutzer nun bald verabschieden - und dabei handelt es sich ausgerechnet um einen der Pioniere im Bereich der schnellen Eingabe. Der Hersteller der Tastatur-App Swype hat nun verkündet, dass sowohl die iOS- als auch die Android-Version eingestellt wird.
Es gibt wieder neue Informationen zu Googles potenziellem Android-Nachfolger Fuchsia. In den letzten Woche haben wir schon sehr viel über das grundlegende Konzept des Betriebssystems erfahren, das mit sehr vielen Gewohnheiten bricht, alte Zöpfe abschneidet und einen völlig neuen Ansatz für viele Dinge zeigt. Neue Informationen zeigen nun, dass auch die Instant Apps eine große Rolle spielen und sich sehr nahtlos in das Betriebssystem integrieren werden.
Google hat wieder eine neue Version des Play Store veröffentlicht und bringt den wichtigen App Store für Android auf die Versionsnummer 8.9. In dieser Version gibt es an der Oberfläche keine Neuerungen, aber dafür wurde unter der Haube kräftig gewerkelt. Es könnten große Neuerungen anstehen, von denen der Endnutzer vielleicht nicht ganz so viel mitbekommt, die Google aber jede Menge Traffic einsparen und eine neues Update-System mitbringen könnte.
Mit weit über 2 Millionen Apps, Spielen und anderen Inhalten ist die Auswahl im Play Store sehr groß - dadurch aber leider auch die Auswahl der betrügerischen Apps. Aktuell ist wieder ein Fall bekannt geworden, bei dem sich ein Entwickler einfach eine populäre Open Source-App geschnappt, diese mit Werbung versehen und dann wieder unter eigenem Namen angeboten hat. Und das mit einem riesigen Erfolg.
Gefühlt hat die Anzahl der entdeckten Malware im Play Store in der letzten Zeit stark zugenommen, und ein neuer Bericht von Google bestätigt dies nun auch hochoffiziell. Wie das Play Store-Team nun mitgeteilt hat, wurden allein im vergangenen Jahr 2017 ganze 700.000 Apps aus dem Play Store entfernt, die auf irgendeine Art und Weise gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben. Außerdem wurden viele weitere Informationen veröffentlicht.
Der Google Play Store ist voll mit Spielen aller Art, bei denen wohl für jeden etwas dabei sein dürfte: Einige Spiele setzen auf den Suchtfaktor, andere wollen mit der Grafik oder eine fesselnden Story begeistern. Und dann gibt es noch die Kategorie der Retro-Spiele, die den Charme der Klassiker in neuem Gewand aufleben lassen möchten. Ein Bastler setzt nun genau auf dieses Erfolgsgeheimnis und bringt die Klassiker nahezu im Original auf das Smartphone.
Wer sein Smartphone exzessiv nutzt, viele Fotos schießt, Videos aufnimmt und unzählige Apps installiert, kann sehr schnell an den Rand der Speicherkapazität kommen, und steht irgendwann vor einem Problem. Auch Google scheint diese Fälle in den letzten Jahren für sich entdeckt zu haben und bietet in immer mehr Apps das Löschen von Daten an. Auch im Play Store wird nun eine verbesserte Integration einer schon längst bestehenden Funktion getestet.
Die Marktforscher von App Annie hatten schon vor einigen Wochen einen kleinen Einblick in das Weihnachtsgeschäft der App Stores gegeben und haben Statistiken rund um die Weihnachtsfeiertage veröffentlicht. Jetzt gibt es den Bericht für das gesamte 4. Quartal 2017, aus dem wenig überraschend hervorgeht, dass das Wachtum auch in den vergangenen drei Monaten fortgesetzt werden konnte. Auch die Schere zwischen Apple und Google geht sowohl in punkto Downloads als auch Umsatz weiter auseinander.