Viele Menschen und Unternehmen versuchen sich am papierlosen Büro, doch aus verschiedensten Gründen ist das gar nicht so einfach. Auf der technischen Seite gibt es viele Lösungen, wobei auch Google immer mehr Apps und Funktionen anbietet, um Dokumente zu digitalisieren, zu sichern und natürlich auch zu analysieren. In diesem Artikel stellen wir euch vier Google-Produkte vor, mit denen sich Dokumente digitalisieren oder aufbewahren lassen.
Im Cloudspeicher Google Drive können sich im Laufe der Zeit riesige Datenmengen ansammeln, denen man entweder mit einer klugen Organisation oder der Suchfunktion entgegentreten kann. Nun testet man eine verbesserte Suchfunktion, die auf die aus einigen weiteren Produkten bekannten "Search Chips" setzt. Mit diesen wird die Auswahl und Kombination einzelner Filter deutlich erleichtert.
Der zu Facebook gehörige Messenger WhatsApp bietet seit vielen Jahren ein Cloud-Backup, mit dem sich alle Konversationen und Medien sichern und im Bedarfsfall wiederherstellen lassen. Für dieses Backup wird seit jeher Google Drive verwendet, wobei der notwendige Speicherplatz nicht vom Kontingent der Nutzer abgezogen wird. Aber das könnte sich schon bald für die Nutzer ändern, die sehr viele Daten sichern.
Google Chrome ist sowohl auf dem Smartphone als auch am Desktop der weltweit meistgenutzte Browser, was von Google bisher allerdings nur für wenige Produkte ausgespielt wurde. Doch nun zeichnet sich ab, dass einige wichtige Produkte etwas tiefer in den Browser integriert und deren Position somit weiter gefestigt werden soll. In den letzten Tagen wurden Google Fotos, Google Drive, Google Lens sowie eine tiefer integrierte Websuche gesichtet.
Die Startseite bzw. Neuer Tab-Seite von Google Chrome dürfte eine der meistaufgerufenen Seiten überhaupt sein, sodass Google diese nun für weitere Zwecke verwenden möchte. Schon vor einigen Wochen hatte man die Inforkarten angekündigt und in diesen Tagen kommt die Integration von Google Drive auf dieser Seite bei vielen Nutzern an. Das kann sehr praktisch sein.
Dank Cloudspeicher wie Google Drive lassen sich beliebige Dateien dauerhaft sichern und jederzeit auf jedem Gerät abrufen. Das funktioniert recht problemlos, allerdings nur so lange, wie eine aktive Internetverbindung besteht. Mit Google Drive habt ihr nun zwei verschiedene Möglichkeiten, auf eure in der Cloud gespeicherten Daten zuzugreifen, wenn keine Internetverbindung besteht. Dazu können diese Offline verfügbar gemacht werden.
Google wird mit dem baldigen Launch von Android 12 das neue Material You-Design einführen, das sich in diesen Tagen in zahlreichen Apps zeigt und in den Grundzügen bereits für erste Nutzer ausgerollt wurde. Im Zuge des großen App-Redesigns sind nun auch neue Widgets für Google Keep und Google Drive aufgetaucht, die wirklich sinnvoll erscheinen und die neuen Freiheiten weitestgehend nutzen.
In diesen Tagen erhalten viele Google-App das Material You-Design, das im Zuge des Rollouts von Android 12 sehr schnell zum Standard werden soll. Nachdem der Rollout bisher eher zögerlich verlief und nur vereinzelt Apps aktualisiert wurden, hat man jetzt den ganz großen Schwung angekündigt, in dem alle mit der Workspace-Umgebung verbundenen Anwendungen den neuen Anstrich erhalten: GMail, Google Meet, Google Drive, Google Docs, Kalender und weitere Dokument-Apps.
Mit Google Drive lassen sich beliebige Dateitypen in der Cloud sichern, verwalten und auch wieder abrufen sowie in vielen Fällen bearbeiten. Das funktioniert standardmäßig natürlich nur mit einer Internetverbindung, aber dank eines neuen Offline-Modus lassen sich nun beliebige Dateien zur Offline-Nutzung markieren und direkt im Browser speichern. Der Rollout hat begonnen.
Vor wenigen Tagen wurde mit dem Rollout von Google Chrome 93 begonnen, der zwar nur wenige Neuerungen an die Oberfläche bringt, aber dafür unter der Haube umso mehr Möglichkeiten bietet. Zu den kommenden Neuerungen zählt die verstärkte Nutzung der Neuer Tab-Seite, die auch auf dem Desktop zusätzliche Inhalte anzeigen kann. Wer möchte, kann das schon jetzt mit einigen Inhalten ausprobieren.
Mit Google Forms lassen sich sehr leicht Formulare erstellen und ausfüllen, was von vielen Nutzern oder Unternehmen häufig für kurze Umfragen oder Rückmeldungen verwendet wird. Es lassen sich aber auch längere und umfangreichere Formulare erstellen, bei denen man als ausfüllender Nutzer auch einmal unterbricht. Für diese wird nun ein automatischer Zwischenspeicher eingeführt.
Google hat in den letzten Tagen einige Änderungen veröffentlicht, die die Nutzung vom Google Drive und den dazugehörigen Diensten Google Sheets, Google Docs und Google Slides verbessern. Einige der Features sind derzeit nur eingeschränkt verfügbar.
Mit Google Drive ist es sehr leicht möglich, beliebige Dateien und Ordner mit anderen Nutzern zu teilen - und das auf verschiedensten Wegen. Normalerweise handelt es sich bei den Teilen-Links um Permalinks, doch durch ein in wenigen Wochen ausgerolltes Sicherheitsupdate könnten viele Nutzer den Zugriff verlieren. Wir zeigen euch, wie ihr alle davon betroffenen Dateien auflisten und das Update verhindern könnt.
Beim Cloudspeicher Google Drive steht nicht nur das Backup in der Cloud im Mittelpunkt, sondern auch das Teilen der hochgeladenen Dateien mit anderen Nutzern - und in diesem wichtigen Bereich gibt es in Kürze größere Änderungen. Google hat kürzlich angekündigt, dass Links zu älteren geteilten Dateien ungültig werden und nun gibt es eine neue Übersicht, mit der sich die Auswirkungen ablesen oder bei Bedarf verhindern lassen.