Google Forms: Keine leeren Formulare mehr – Eingaben werden nun automatisch bis zu 30 Tage gespeichert

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Mit Google Forms lassen sich sehr leicht Formulare erstellen und ausfüllen, was von vielen Nutzern oder Unternehmen häufig für kurze Umfragen oder Rückmeldungen verwendet wird. Es lassen sich aber auch längere und umfangreichere Formulare erstellen, bei denen man als ausfüllender Nutzer auch einmal unterbricht. Für diese wird nun ein automatischer Zwischenspeicher eingeführt.


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Google Formulare gehört zum Universum der Google Drive-Apps und bietet eine einfache Möglichkeit zum Erstellen von Formularen. Diese können verschiedenste Frage und Eingabetypen enthalten, die von Nutzern mit dem Link zum Formular ausgefüllt werden können. In einigen Fällen lassen sich Nutzer aber womöglich mehr Zeit oder Schließen versehentlich den Browser-Tab, was bisher zum Verlust aller Eingaben geführt hat. Eine neue Funktion soll nun davor schützen.

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Forms kann alle Formulareingaben nun bis zu 30 Tage lang speichern und die einzelnen Felder beim erneuten Aufruf automatisch ausfüllen. Die Daten werden direkt im Google-Konto gespeichert und sind nur so lange verfügbar, bis das Formular abgesendet wurde. Anschließend werden die Daten aus diesem Zwischenspeicher gelöscht und an anderer Stelle – nämlich in der Forms-Datenbank des Erstellers – gespeichert.

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[Google Workspace Blog]


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