In den letzten zwei Jahren haben sehr viele Google-Apps einen Dark Mode erhalten, der die zumeist hellen Oberflächen in ein dunkles und augenschonendes Design taucht - aber es gibt nach wie vor einige Ausnahmen. Bisher galt das auch für Google Docs, aber damit ist es nun vorbei. Nach ersten Hinweisen in den vergangenen Wochen wurde nun endlich der Rollout des Dark Mode für Google Docs, Sheets und Slides gestartet.
Google verpasst den an Google Drive angeschlossenen Dokument-Apps Docs, Sheets und Slides ein praktisches Update, das die gemeinsame Arbeit an Dokumenten erleichtern soll. Die gerade in der Kollaboration häufig benötigte Funktion zur Kommentierung einzelner Bereiche eines Dokuments erhalten ein recht großes Update und sollen diese wichtigen Hinweise leichter als bisher zugänglich machen.
Googles Designer können sich nicht über zu wenig Arbeit beschweren, denn derzeit sind sie noch immer mit dem Rollout der vielen Dark Modi beschäftigt und selbst die verfeinerte Umsetzung des nicht mehr ganz so taufrischen Material Theme kam noch nicht überall an. Nun bekommen die Oberfläche von Google Docs, Sheets und auch Slides auf dem Smartphone ein an vielen Stellen angepasstes Design, das den vielen anderen Apps folgt.
Googles Präsentations-Tool Slides hat erst vor wenigen Wochen eine neue Oberfläche für den Präsentierenden eingeführt und nun folgt das nächste Update, das neue Funktionen während der laufenden Demo einführt. Die Nutzer haben nun die Möglichkeit, die Präsentation in Dauerschleife ablaufen zu lassen oder die aktuelle Folie mit nur einem Knopfdruck auszublenden.
Googles Office-Apps Docs, Sheets und Slides erfreuen sich auch unter Android immer größerer Popularität und werden vor allem durch die starke Anbindung an das Google Drive auch auf dem Smartphone häufig verwendet. Jetzt bekommen alle drei Apps ein großes Design-Update und erstrahlen ab sofort im Material Theme - und das rechtzeitig zum bevorstehenden Release von Android Q.
Mit Google Slides wurde schon vor Jahren ein nicht ganz so mächtiger, aber dennoch sehr populärer, Konkurrent zu Microsoft Powerpoint geschaffen. Jetzt bekommt die Web-App mal wieder ein Update und macht es den präsentierenden Personen noch leichter, sich in den eigenen Folien zurechtzufinden bzw. diese nicht mehr per Cursor oder Fernbedienung, sondern direkt mit der Tastatur zu steuern.
Eigentlich sind Dropbox und Google direkte Konkurrenten und kämpfen mit ihren jeweiligen kostenlosen und kostenpflichtigen Diensten um die Gunst der Kunden. Da viele Nutze aber beide Plattformen verwenden, haben beide Unternehmen schon vor längerer Zeit eine Zusammenarbeit angekündigt, die nun erneut Früchte trägt: Die ersten Dropbox-Nutzer können ihre Dokumente nun direkt mit Googles Docs, Sheets und Slides bearbeiten.
Präsentationen sind bis heute kaum aus dem Büro-Alltag wegzudenken und verlaufen immer nach dem gleichen Schema: Einer redet, die anderen versuchen angestrengt zuzuhören und alles schaut gebannt auf die projizierten Infoblätter. Googles Präsentations-App Slides soll nun etwas mehr Unterhaltung in die Sache bringen und bietet ab sofort die Möglichkeit an, Audiodateien direkt in die Präsentation einzubauen.
In den vergangenen Monaten wurden viele Google-Produkte auf das aufgefrischte Material Design mit dem sehr ähnlichen Namen Material Theme umgestellt. Dieses Design bringt einige Veränderungen und neue Merkmale mit sich und ist somit auf den ersten Blick zu erkennen. In den kommenden Wochen werden auch Googles Dokument-Apps Docs, Slides, Sheets und Sites auf diese neue Oberfläche umgestellt. Screenshots gibt es bereits.
Mit Google Slides lassen sich nicht nur Präsentationen ala Powerpoint direkt im Browser erstellen, sondern natürlich auch im praktischen Einsatz verwenden. Jetzt hat Google ein neues Feature für diesen Bereich angekündigt, mit dem sich die reine Präsentation vor Publikum optimieren lässt - und das ohne dass der Nutzer Änderungen vornehmen muss. Profitieren tun vor allem die Zuhörer.