Der Google Chrome-Browser hat erst kürzlich einige neue Funktionen erhalten, da steht schon das nächste Update vor der Tür, das mit der nächsten Version ausgerollt werden könnte: Der Browser wird eine native Screenshot-Funktion bekommen, die im neuen Teilen-Menü Platz findet und dort unter anderem die Möglichkeit bieten soll, Screenshots von der gesamten Webseite aufzunehmen.
Der Google Assistant besitzt einen großen Funktionsumfang, der die Nutzer in vielen Situationen unterstützen kann - zum Teil auch proaktiv. Nun wird ein neues Feature getestet, das bereits vor längerer Zeit angekündigt, aber noch niemals gezeigt wurde: Duplex für Onlineshopping. Google Duplex erkennt Shoppingseiten und kann die Formulare für den Kaufabschluss automatisiert ausfüllen.
Google hat vor mittlerweile acht Jahren ein Produkt eingestellt, das viele Nutzer bis heute vermissen: Den Google Reader zum einfachen abonnieren und lesen von RSS-Feeds. Das Produkt kehrt mit Sicherheit nicht zurück, aber nun erhält der Chrome-Browser ein neues Feature, mit dem sich wieder RSS-Feeds abonnieren und lesen lassen. Wer möchte, kann das Ganze ab sofort in der Android-Version ausprobieren.
Der Chrome-Browser ist weltweit der mit Abstand meistgenutzte Browser, der sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Desktop dominiert. Bei einer solch großen Basis von mehreren Milliarden Nutzern müssen größere Anpassungen sehr hohe Anforderungen erfüllen, doch manchmal macht es sich Google wohl einfach selbst zu schwer. Nun hat ein Entwickler des Chrome-Teams einen Einblick in die gescheiterten Versuche gegeben, Chrome für Android eine neue Oberfläche zu verpassen.
Das Anfertigen von Screenshots ist eine Grundfunktion in vielen Betriebsystemen und meistens (nicht immer) ohne große Umwege möglich. Im Browser kann es allerdings etwas problematisch werden, denn Webseiten passen nur selten auf eine Bildschirmgröße, sodass die native Funktion des Betriebssystems nicht hilfreich ist. Google Chrome arbeitet an diesem Problem, bietet aber schon jetzt eine gut versteckte Möglichkeit zur Aufnahme solcher Screenshots - ganz ohne Erweiterungen.
Mit Google Lens lassen sich zahlreiche Objekte, Gebäude und Orte auf Fotos erkennen, die von den "Augen des Google Assistant" analysiert und anschließend mit weiteren Informationen aufgelistet werden. Diese Funktion dürfte vielen Nutzern bekannt sein, aber es gibt noch viele weitere praktische Features, die vielleicht nicht jeder kennt: Heute zeigen wir euch, wie ihr einen abfotografierten Text sehr schnell auf den Computer kopieren könnt.
Mit Google Lens lassen sich unzählige Objekte erkennen und die Plattform dürfte bei vielen Nutzern immer wieder für positive Überraschungen sorgen - wenn sie sie denn verwenden. Es zeichnet sich ab, dass die Reichweite der "Augen des Google Assistant" vergrößert werden soll und mit dem Update auf Chrome 92 lässt sich Google Lens nun erstmals ohne Umwege im Desktopbrowser nutzen.
Der neue Google Chrome 92 ist da! Gut sechs Wochen nach dem Rollout von Chrome 91 mit den zahlreichen Neuerungen geht man es nun wieder etwas gemächlicher an und bringt einige wenige Verbesserungen zu Windows, Mac, Linux und natürlich auch Android. Mit Chrome 92 lassen sich die unter Android vergebenen Berechtigungen nun einfacher abrufen und die Chrome Actions werden erweitert.
Android-Apps haben mehrere Möglichkeiten, um externe Links und Webseiten zu öffnen: Entweder sie verwenden den Standardbrowser des Betriebssystems, setzen auf die Chrome Custom Tabs oder nutzen eine interne Darstellung. In der Google-App hatte man einige Zeit eine weitere Methode ausprobiert, von der man sich nun aber offenbar schon wieder verabschiedet: Der interne Browser wird in der Beta wieder durch die Chrome Custom Tabs ersetzt.
Der Browser Google Chrome erhält in Kürze zwei Verbesserungen, die sich jetzt in einzelnen Commits abzeichnen und sowohl die Sicherheit als auch den Komfort erhöhen sollen: Geschlossene Tabs sollen sich schneller und ohne Ladezeit wieder öffnen lassen, sodass der versehentliche Klick nicht mehr so ärgerlich ist. Außerdem steht ein HTTPS-only Modus vor der Tür, der nur noch verschlüsselte Verbindungen aufruft.
Benachrichtigungen jeglicher Art haben sich mit den Smartphone-Betriebssystemen etabliert und sind auch an vielen anderen Stellen zu finden - unter anderem im Chrome-Browser. Google hatte dem Chrome-Browser vor einigen Jahren ein internes Benachrichtigungssystem spendiert, das aber mittlerweile nicht mehr verwendet wird - leider, muss man sagen. Wer mit den Windows-Benachrichtigungen nicht zufrieden ist, kann das alte System nach wie vor nutzen.
Google wird mit Android 12 das neue Material You-Design einführen, das sich seit der Ankündigung in immer mehr Apps zeigt und natürlich auch im mobilen Chrome-Browser zu finden sein wird. Nun ist der erste Klecks des Material You-Designs in Chrome für Android eingezogen und kann per Flag aktiviert werden. Es zeigt, wohin die Richtung gehen wird, lässt aber auch einige Fragen offen.
Nach vielen Jahren kaum veränderter Oberflächen hat Google vor einiger Zeit die Chrome Tabgruppen eingeführt, mit denen sich Tabs sowohl visuell als auch organisatorisch sinnvoll miteinander verknüpfen lassen. Nun steht das nächste große Update für diese Tabgruppen vor der Tür, das sich bereits auf einem Screenshot zeigt. Außerdem lässt sich im Canary-Channel ab sofort eine neue Seitenleiste aktivieren.
Google veröffentlicht seit vielen Jahren alle sechs Wochen eine neue Chrome-Version, die im Stable-Channel für alle Nutzer ausgerollt wird. Das gilt sowohl für den Browser als auch das Betriebssystem Chrome OS. Nun wurde eine Änderung dieses Zyklus angekündigt, der ab dem dritten Quartal dieses Jahres auf vier Wochen verkürzt wird. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, kann dies auf einer praktischen Seite mit genauen Erscheinungsdaten tun.
Google hat vor einigen Monaten die FLoC-Technologie vorgestellt, mit deren Einsatz man auf das klassische Nutzer-Tracking verzichten möchte - allerdings mit fadem Beigeschmack. Mittlerweile ist die Technologie in Chrome integriert und für die ersten Nutzer freigeschaltet, aber der Gegenwind wird immer heftiger. Viele wichtige Onlinegiganten stellen sich gegen das Google-Tracking, sodass man mittlerweile davon ausgehen kann, dass das Projekt in der geplanten Form kaum noch umsetzbar ist: Update: Google hat die Einführung nun verschoben.