Die meisten Nutzer dürften immer mal wieder Screenshots anfertigen, die häufig nur einzelne bereiche festhalten und mit anderen Menschen geteilt werden sollen. In Kürze wird die in Google Chrome integrierte Screenshot-Funktion ein großes Update erhalten, das Bearbeitungsmöglichkeiten im Gepäck hat. Die Aufnahmen lassen sich zuschneiden, bemalen, mit Markierungen oder auch Text versehen. Wer möchte, kann das schon jetzt testen.
Die Aufnahme von Screenshots ist eine Grundfunktion jedes Betriebssystem und meist ohne große Umwege möglich. Problematisch wird es dann, wenn der Inhalt über den Displayrand hinausgeht und daher nicht wie vielleicht gewünscht abgelichtet werden kann. Nutzer von Google Chrome können sich mit einer sehr praktisch, aber auch gut versteckten, Funktiin behelfen, die Screenshots von der gesamten Höhe einer Webseite anfertigt.
Nach mehrjähriger Entwicklungszeit hat Google mit dem Start von Android 12 die neuen "Scrolling Screenshots" eingeführt, die man lange Zeit selbst für unmöglich gehalten hat. In einer sehr wichtigen App wurden diese langen Screenshots bisher allerdings noch nicht unterstützt - was sich mit dem jüngsten Update geändert hat: Ab sofort können auch Webseiten mit dieser Technologie in voller Länge als Bildschirmfoto festgehalten werden.
Das gestrige Pixel Feature Drop hatte viele Neuerungen im Gepäck, wobei längst nicht alles groß angekündigt wurde. Jetzt wurde ein neues Feature im Pixel Launcher entdeckt, das den Zugriff auf die zuletzt aufgenommenen Screenshots erleichtern soll: Über die Suchfunktion lassen sich die Bildschirmfotos finden und direkt aus dieser Ansicht heraus mit anderen Apps und Nutzern teilen.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS ist durch den in diesem Jahr eingeläuteten Neustart wieder etwas mehr in den Fokus gerückt und könnte sich im nächsten Jahr eventuell sprunghaft verbreiten. Heute zeigen wir euch, wie sich eine recht alltägliche Funktion nutzen lässt, die tatsächlich gut versteckt wurde: Mit nur wenigen Schritten lassen sich Screenshots von der Smartwatch-Oberfläche erstellen.
Die Android-App von Google Fotos lässt sich auf dem Smartphone nicht nur zur Verwaltung von Bildern und Videos in der Cloud nutzen, sondern fungiert auch als Galerie-Ersatz. Nun erhält die App ein interessantes Update, das vor allem den Nutzern zugutekommt, die oftmals Screenshots aufnehmen und diese direkt im Anschluss verwenden möchten. Die App bietet sie direkt auf der Startseite zum Abruf an.
Mit dem Start von Android 12 wird Google nach langer Entwicklungszeit endlich die Scrolling Screenshots einführen, mit denen sich auch scrollbare App-Oberflächen ablichten lassen. In den Beta-Versionen lässt sich das schon testen, doch bisher waren der Chrome-Browser und einige andere Apps von diesem Feature ausgeschlossen. Das könnte sich bald ändern, denn die Chrome-Entwickler wollen die Unterstützung in Kürze aktivieren.
Das Anfertigen von Screenshots ist eine Grundfunktion in vielen Betriebsystemen und meistens (nicht immer) ohne große Umwege möglich. Im Browser kann es allerdings etwas problematisch werden, denn Webseiten passen nur selten auf eine Bildschirmgröße, sodass die native Funktion des Betriebssystems nicht hilfreich ist. Google Chrome arbeitet an diesem Problem, bietet aber schon jetzt eine gut versteckte Möglichkeit zur Aufnahme solcher Screenshots - ganz ohne Erweiterungen.
Google hat die dritte Android 12 Beta veröffentlicht und mit dieser endlich ein Feature eingeführt, auf das viele Nutzer seit Jahren warten und das schon 2019 versprochen wurde: Die Scrolling Screenshots. Nun können die ersten Nutzer dieses Feature testen und werden erst einmal ernüchtert: Es funktioniert nicht im Browser. Dennoch scheint die Umsetzung durchdacht und optimaler als bei anderen Smartphone-Herstellern zu sein.
Googles neues Betriebssystem Android 11 befindet sich mittlerweile auf der Zielgeraden und wird in wenigen Wochen in der finalen Version erscheinen - allerdings nicht mit dem vollen Funktionsumfang. Die schon im vergangenen Jahr versprochenen Scroll-Screenshots werden wieder nicht den Weg in das Betriebssystem finden. Nach der Vorgeschichte sehr schade, aber die Begründung ist nachvollziehbar.