Seit etwas mehr als zwei Wochen wird die Versin 65 des Chrome-Browers ausgerollt und sollte mittlerweile bei den meisten Nutzern angekommen sein. Wie erst jetzt aufgefallen ist, gab es in der Android-Version des Browsers eine weitere recht große Änderung: Ab sofort lassen sich im Inkognito-Modus keine Screenshots mehr anfertigen und auch das Vorschaubild der App ist nun verschwunden.
Das Erstellen von Screenshots am Smartphone dürfte für die meisten Nutzer nicht unbedingt zu den täglichen Aufgaben gehören, wird aber doch immer wieder mal benötigt. Allerdings möchte man nicht immer gleich das ganze Display abfotografieren und verschicken, sondern vorher etwas schneiden oder zensieren. Android P bringt dafür ein neues Tool mit, das grundlegende Funktionen ermöglicht. Die App kann auch für ältere Versionen heruntergeladen werden.
Das Anfertigen von Screenshots ist normalerweise eine Grundfunktion von jedem Betriebssystem und wird natürlich auch unter Android unterstützt, wenn auch je nach Hersteller mit ganz verschiedenen Tastenkombinationen und einem anderen Funktionsumfang. Auch die Google-Entwickler würden gerne ein Wörtchen bei der Erstellung von Screenshots mitreden und testen derzeit wieder eine neue Funktion, die in der Beta-Version der App bereits ausprobiert werden kann.
Je nach Hersteller des Smartphones gibt es eine Reihe von Möglichkeiten und Varianten um einen Screenshot unter Android anzufertigen. In allen Fällen wird aber ein Screenshot des gesamten Displays angefertigt, der dann hinterher bearbeitet und gespeichert oder versendet werden kann. Unter Android Nougat ist nun eine neue, sehr gut versteckte, Funktion aufgetaucht, mit der sich auch nur Teile des Displays verewigen lassen.
Es gibt je nach Hersteller diverse Möglichkeiten um unter Android einen Screenshot speichern, wobei die meisten auf eine Tastenkombination aus den wenigen Hardware-Tasten eines Smartphones setzen. Mit dem letzten Update der Google-App unter Android 6.0 Marshmallow gibt es nun eine Möglichkeit, die ganz auf die lästigen Tastenkombinationen verzichtet und einen Screenshot sehr einfach per Software erstellen kann. Und diese Funktion hat sogar noch den Vorteil, dass etwa die Benachrichtigungsleiste automatisch entfernt wird.
Chrome OS

winfuture.de berichtet, dass im Internet eine gefälschte Version des streng geheimen Projekt von Google Chrome OS aufgetaucht ist.

Diese Version wurde auf den Seiten von "Google Sites" hochgeladen um den Eindruck zu vermitteln, es wäre eine Offizielle Beta Version des Betriebssystemes.

Die Datei ist 500MB groß und beinhaltet ein Image welches mit Suse Studio entwickelt worden ist.
Laut Angabe von Google wurde diese Datei von Polnischen Usern ins Netz gestellt.

Da die Datei sicherlich auch in P2P Tools oder auf anderen Webseiten auftauchen wird, wird davon abgeraten dieses OS herunterzuladen, da man auch nicht weiß ob nicht Trojaner oder andere Malware mit dabei ist.

Um eine Echtheit zu vermitteln, wurden auch relativ schlechte Screenshots gezeigt, wie zum Beispiel dieses hier:

Google Chrome OS Fake Screenshot

Die Seite wurde aber inzwischen von Google gesperrt und gelöscht.
Sollte es mal eine Offizielle Beta Version geben, wird selbstverständlich hier darüber berichtet.
Docs+Gears Vor 5 Tagen hat Google damit begonnen, den Offline Modus von Google Docs auszurollen. Tony, Blogger bei Blogoscoped.com, hat nun diese Funktion bei seinem Nicht-Google Mail Account gefunden und einige Screenshots veröffentlicht. Dieser Screenshot zeigt was im Offline Modus möglich ist, wenn man die Startseite betrachtet: -Verschieben -Löschen -verstecken und -wahrscheinlich auch umbenennen Bearbeitet man ein Dokument offline zeigt Google oben eine Nachricht, dass die Änderungen nur lokal sind und die Änderungen erst wieder mit den Google Servern synchronisiert werden, wenn wieder eine Internetverbindung besteht. Gleichzeitig zeigt auch die Startseite einen Hinweis, dass ein Dokument offline bearbeitet wird. Der Offline Modus existiert im Moment nur für Dokumente. Neue kann man nicht anlegen. [Blogoscoped, Screenshots ebenfalls.]
Android Google hat die neueste Version des android SDKs veröffentlicht in der auch das neueste Design-Konzept des Handys enthalten ist. Das zuletzt vorgestellte Design war also scheinbar nicht die endgültige Version sondern lediglich eines von vielen Konzepten. Das neue wirkt allerdings wenig aufgeräumt, leicht chaotisch, und ist überhaupt ein totaler Usability-Albtraum. Hoffentlich ändert Google das ganze noch vor dem offiziellen Release... » Screenshots des UIs [ZDNet-Blog]
Android Auch wenn das Android SDK mittlerweile verfügbar ist, sind bisher immer noch keine Screenshots des fertigen Betriebssystem geschweige denn eines Android-Handys aufgetaucht. Ein User hat dem Tech-Blog Gizmodo jetzt ein Foto des Handys im laufenden Betrieb zugeschickt - es sieht ganz danach aus als wenn es sich dabei um ein HTC-Handy handelt. android-Handy
Original Das Handy, wenn man es so nennen darf, erinnert eher an einen Mini-PC, nicht zuletzt durch die Tastatur und die für ein Handy eher ungewöhnliche Breite. Der Screenshot des Betriebssystems sieht genauso aus wie die der damaligen Konzept-Fotos und dürfte wohl echt sein. Alle verfügbaren Anwendungen scheinen in der unteren Bildschirmhälfte verankert zu sein - ähnlich wie bei Apples Mac OS X. Das Handy selbst wirkt für mich eher abstoßend statt anziehend und löst bei mir jetzt kein "Will-Haben"-Gefühl aus, so wie es damals beim iPhone war. Es ist zwar nicht ganz so misslungen wie das Kindle von amazon, aber viel fehlt da nicht... Die Tasten des Handys dürften wohl schwer zu bedienen sein und ein fehlerfreier Satz ohne Tippfehler wohl mehr Glück als die Regel. Fragt sich natürlich auch noch woher dieses Foto kommt. Google-intern? Foto von einem Partnerunternehmen oder hat Google gar an einige Softwarefirmen schon Prototypen von Handys verschickt? Ich bin gespannt wie das erste verfügbare Handy aussehen wird und von welchem Hersteller es kommt. [seekXL]
MOMA Lange Zeit hat Google mit Informationen über das interne MOMA-System, das Google-Intranet, hinter dem Berg gehalten und keinerlei Details genannt. In den letzten Monaten sind einige Screenshots aufgetaucht die uns einen kleinen Einblick in die Funktionsweise gegeben haben. Google Blogoscoped zeigt uns jetzt einen ausführlichen Blick (inklusive Screenshots!) hinter die Kulissen dieses Systems. MOMA - die Google-Startseite MOMA-Startseite
Jeder Googler hat Zugang zum MOMA und besitzt einen individuellen Login hinter dem sich eine komplett personalisierte Oberfläche befindet die entfernt an iGoogle erinnert. Auf der Startseite finden sich nicht nur interne Neuigkeiten und Ankündigungen sondern auch viele Pläne die extra auf eine Person bzw. Gruppe zugeschnitten sind. Dazu zählt z.B. der Stundenplan der Kollegen, freie Konferenzräume, der eigene Terminkalender usw... All diese Informationen können scheinbar auch ausgeblendet bzw. noch weitere Informationen hinzugefügt werden. Jede Information für jeden MOMA-Suche
Einen Screenshot der MOMA-Suche haben wir schon einmal gesehen, aber tatsächlich steckt dahinter noch sehr viel mehr als man anfangs vermuten sollte. Tatsächlich lässt sich nicht nur das Web und das Intranet durchsuchen, sondern es lassen sich auch jede Menge Zusatzinformationen zu aktuellen Projekten und sogar zu Mitarbeitern finden. Wer einmal etwas verbockt, wird dies nie wieder los und findet diesen Eintrag auf ewig in seinem persönlichen Profil. Das soll eine Motivation sein, gute Arbeit abzuliefern. Überhaupt scheint MOMA auch ein großes Social Network zu sein. Jeder Mitarbeiter ist vertreten, die einzelnen Personen sind durch gemeinsame Projekte untereinander vernetzt, und es scheint einen kompletten News-Feed zu geben in dem jeder Googler ansehen kann was der Kollege in den letzten Wochen und Monaten getan hat. Der gläserne Mensch ist im Googleplex längst Realität. Googler als BETA-Tester MOMA fungiert außerdem als Google Apps-Klon für die Googler. Die einzelnen Anwendungen sind sowohl in einer öffentlichen als auch in einer internen Version verfügbar. Intern bedeutet, dass die Anwendung in dem derzeitigen Entwicklungsstatus getestet werden kann. Alle Googler, teilweise auch nur die die an einem Projekt mitwirken, können Anwendungen also testen und jeden Fehler melden bzw. neue Funktionen vorschlagen. Weitere Details über MOMA gibt es bei Google Blogoscoped: » Screenshots & detailierte Beschreibungen bei Blogoscoped