Google stopft einmal pro Monat durch das Android-Sicherheitsupdate zahlreiche Lücken im Smartphone-Betriebssystem, die in den allermeisten Fällen nicht aktiv ausgenutzt worden sind und meist nur ganz bestimmte Komponenten betreffen. Jetzt haben Sicherheitsforscher eine neue Schwachstelle im Betriebssystem entdeckt, die einen Großteil aller Android-Nutzer betrifft und durch geschicktes Verstecken Daten abgreifen kann: Strandhogg 2.0.
Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor wenigen Tagen damit begonnen, den Dark Mode für die Google-App auszurollen, der für alle damit verbundenen Produkte greift - darunter natürlich auch die Suchmaschine. Nun geht es mit der mobilen Version der Websuche weiter, wo das Ganze aus unbekannten Gründen deutlich komplizierter gestaltet wird. Mit zwei unterschiedlichen Tricks lässt sich der Dark Mode schon jetzt nutzen.
Android bietet allen Nutzern sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche, wobei den Möglichkeiten je nach Aufwand kaum Grenzen gesetzt sind. Eine neue App zeigt nun, dass sich sogar das Design der Lautstärkeregelung vollständig anpassen lässt, ohne zu tief in das System eingreifen zu müssen. Mit Volume Styles lassen sich zahlreiche Stile anwenden oder ein völlig neues Design für die Schieberegler erstellen.
Auf den Weltmeeren und Flüssen sind trotz der aktuellen Situation nach wie vor zahlreiche Schiffe unterwegs. Wer in Fluss- oder Hafennähe wohnt wird einige Schiffe möglicherweise regelmäßig sehen und sich vielleicht schon einmal gefragt haben, wohin sie fahren oder woher sie kommen. Eine mächtige Android-App macht es möglich, diese und viele weitere Details inklusive zahlreicher Fotos herauszufinden.
Das Betriebssystem Android gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und sichert dem Unternehmen die Vormachtstellung auf dem mobilen Markt. Wie wir kürzlich erfahren haben, wäre es dazu beinahe nicht gekommen und Android wäre in den Händen eines erfolgreichen Smartphone-Herstellers gelandet. Das wirft natürlich die hypothetische Frage auf, wie Google und der gesamte Smartphone-Markt ohne Android heute ausgehen hätten.
Anlässlich des gestrigen Weltweiten Aktionstag für digitale Barrierefreiheit hat Google eine sehr interessante Neuerung für den Google Assistant angekündigt, die ab in Form einer separaten App ab sofort heruntergeladen und genutzt werden kann: Mit den Google Assistant Action Blocks lassen sich zahlreiche Aktionen als gut sichtbare und stark anpassbare Verknüpfungen auf dem Homescreen ablegen, das für alle Menschen sehr praktisch sein kann. Auch bei Google Maps gibt es ähnlich praktische Neuerungen.
Man sollte meinen, dass die finale Umsetzung eines Dark Modes für Google spätestens mit dem Release von Android 10 hätte beendet sein sollen - aber weit gefehlt. Erst vor wenigen Tagen ist der Dark Mode in der Google-App verschwunden und nun wird er für alle Nutzer endlich final ausgerollt. Alle an die Google-App angeschlossenen Apps lassen sich nun mit einer dunklen Oberfläche nutzen, was für Beta-Nutzer schon seit längerer Zeit möglich war.
Der Wechsel des Hintergrundbilds gehört nicht unbedingt zu den gefährlichsten Dingen, die man mit einem Pixel-Smartphone tun kann - außer man besitzt ein Pixel 2. Vor wenigen Tagen gingen Informationen über ein mehr als ärgerliches Problem mit dem Wallpaper-Wechsel bei den Pixel 2-Smartphones durch die Medien und nun hat Google endlich reagiert. Nicht unbedingt in angemessener Zeit, aber ein Fix soll schon bald auf dem Weg sein.
Google hat schon seit langer Zeit eine Reihe von Apps speziell für Kinder im Portfolio und hat sich gerade erst im Bereich Hausaufgaben breiter aufgestellt. Nun wurde eine neue App veröffentlicht, mit denen Kinder (aber auch Erwachsene) Lesen lernen können bzw. dabei unterstützt werden. Die kostenlose Android-App Read Along hört aufmerksam zu und gibt nach jeder Runde Rückmeldungen.
Android ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Grundpfeiler der Google-Dominanz und sichert dem Unternehmen die Vorherrschaft auf dem mobilen Markt. Diese Entwicklung hätte vor 15 Jahren wohl niemand vorhersagen können - auch nicht Samsung. Laut einem Insider hätte Samsung vor vielen Jahren die Chance gehabt, Android noch vor Google zu kaufen, hat dieses Angebot aber mit einiger Respektlosigkeit abgelehnt.
Der globale Smartphone-Markt ist im ersten Quartal stark eingebrochen und hat schon deutlich bessere Zeiten gesehen - natürlich auch bedingt durch die Auswirkungen der Coronakrise. Jetzt gehen die Marktforscher von Strategy Analytics noch etwas weiter ins Detail und haben eine Liste mit den sechs weltweit meistverkauften Android-Smartphones im ersten Quartal 2020 aufgestellt. Für Samsung ein lachendes und ein weinendes Auge.
Apple und Google sind heute in sehr vielen Bereichen große Konkurrenten und buhlen in zahlreichen Märkten um die die Spitze - aber das war bekanntlich nicht immer so. Im Jahr 2007 war die Welt zwischen Apple und Google noch in Ordnung, was sich an jetzt aufgetauchten Fotos zeigt, die man fast schon als historisch bezeichnen kann: Ein Treffen zwischen Apple-Gründer Steve Jobs, Google-Gründer Larry Page und Google-CEO Eric Schmidt in der Cafeteria im Googleplex.
Vor einem Jahr musste Google die Zusammenarbeit mit Huawei aufgrund des US-Banns temporär beenden und dem Unternehmen somit die Android-Lizenz entziehen. Pünktlich zum Jahrestag dieser unrühmlichen Entscheidung haben die USA auf Druck von US-Präsident Donald Trump nachgelegt und den Huawei-Bann um ein weiteres Jahr verlängert. Spätestens jetzt sollte man die Hoffnung begraben, dass es jemals wieder Huawei-Smartphones mit vorinstallierten Google-Diensten geben wird - so zumindest mein subjektiver Eindruck.
Den Progressive Web Apps gehört auf allen Plattformen die Zukunft, zumindest wird das seit Jahren behauptet und langsam geht die Entwicklung auch immer weiter in diese Richtung. Jetzt führt Google mit der aktuellen Version des Chrome Canary-Browsers eine neue Möglichkeit ein, mit der sich die von vielen Nutzern verwendeten App Shortcuts auch mit den PWA-Icons nutzen lassen. Das kann gerade bei Web Apps viele Klicks und Zeit einsparen.
Smartphone-Displays sind im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen und haben schon längst Dimensionen erreicht, an die bei den ersten Generationen noch gar nicht zu denken war. Leider ist der Daumen der Menschen aber nicht mitgewachsen, was in vielen Fällen zu einem nicht zu unterschätzenden Usability-Problem führt. Eine in der Grundversion kostenlose Android-App will dieses Problem mit einer bewährten Methode lösen - nämlich einem einfachen Cursor.