Android-Apps wie Google Maps sind auf sehr exakte Standortdaten angewiesen, um den Nutzern möglichst genaue Ergebnisse und eine zuverlässige Navigation zu bieten. Diese Standortdaten werden von den Android-Smartphones auf den unterschiedlichsten Wegen ermittelt, wobei die Triangulation von WLAN-Netzwerken eine sehr wichtige Rolle spielt. Wenn ihr nicht möchtet, dass Google euer WLAN-Netzwerk in einer Datenbank speichert, könnt ihr euch mit einem einfachen Trick behelfen.
Am Dienstag hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Warn-App veröffentlicht, die sich aus vielerlei Gründen in rasender Geschwindigkeit verbreitet hat und nun kurz davor steht, die magische Marke von zehn Millionen Downloads zu brechen. Zumindest im deutschen Raum dürfte es wohl die am schnellsten verbreitete App überhaupt sein, die von Beginn an an der Spitze der Downloadcharts steht.
Der smarte Dateimanager Google Files hat seit der ersten Version große Sprünge gemacht und das Einsatzgebiet sehr stark erweitert - und nun steht der nächste Ausbau an. In der aktuellen Version der Android-App wurden nun Hinweise darauf entdeckt, dass der Dateimanager schon sehr bald PIN-geschützte Ordner unterstützen wird, in denen Dateien vor fremdem Zugriff geschützt werden können.
Google hat viele Jahre lang monatlich neue Zahlen zur Verteilung der einzelnen Android-Versionen veröffentlicht und damit stets interessante Einblicke gegeben, die immer wieder kritisiert wurden. Vielleicht war das mit ein Grund dafür, dass die Veröffentlichung bereits vor längerer Zeit eingestellt und nun an andere Stelle ausgelagert wurde. Aber auch die Veränderung des Ökosystems könnte ein Grund dafür sein, dass die Zahlen nicht mehr in der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
Google bringt mit jeder neuen Android-Version viele Änderungen in das Betriebssystem, die nicht nur die Endnutzer, sondern auch die Entwickler betreffen. Aus diesem Grund war die für viele Jahre veröffentlichte Statistik rund um die Verteilung der Android-Versionen eine wichtige Information, die von Google leider schon vor langer Zeit eingestellt wurde. Eine neue Webseite hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, stets aktuell über diese Zahlen zu informieren.
Eine Galerie gehört zur Standardausstattung jedes Android-Smartphones und dürfte bei vielen Nutzern zu den meistgenutzten Apps gehören. Die meisten Nutzer dürften wohl dauerhaft die auf dem Smartphone vorinstallierte App verwenden und nur selten nach Links oder Rechts blicken - obwohl sich das durchaus lohnen kann. Heute möchten wir euch eine sehr starke Galerie-App vorstellen, die sehr viele Zusatzfunktionen mitbringt und zahlreiche Organisationsmöglichkeiten bietet.
Google hat Android im Laufe der Jahre ein sehr umfangreiches Berechtigungssystem spendiert, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, den Apps einzelne Berechtigungen zu verwehren, zu erteilen oder auch wieder zu entziehen. Aber es gibt auch eine ganze Reihe von Aktionen, die eine App ohne Erlaubnis durch den Nutzer durchführen kann - und die sind umfangreicher, als man im ersten Moment denken würde. Eine interessante Android-App zeigt nun, welche Informationen ohne jegliche Berechtigungen abgefragt werden können.
Viele Android-Apps bieten auch heute noch Widgets an, mit denen wichtige Informationen oder interaktive Mini-Versionen einzelner Apps direkt auf dem Homescreen platziert werden können. Leider hat Google schon vor langer Zeit die Möglichkeit aus dem Betriebssystem entfernt, Widgets auf dem Sperrbildschirm zu platzieren - was einige Nutzer auch heute noch vermissen. Eine neue Android-App bringt diese Möglichkeit nun zurück und erlaubt die Platzierung beliebiger Widgets direkt auf dem Sperrbildschirm.
Gestern Abend hat Google nicht nur das neue Android-Sicherheitsupdate veröffentlicht (und versehentlich die Android 11 Beta), sondern auch die dritte Runde des Pixel Feature Drop gestartet. Im Rahmen dessen erhalten alle Pixel-Nutzer einen ganz neuen Bedtime Mode der zahlreiche Funktionen rund um die Themen Schlafen und Erholung in einige Apps bringt. Digital Wellbeing sowie der Wecker stehen dabei natürlich im Vordergrund.
Es ist Anfang Juni und damit trotz aller Verschiebungen wieder Zeit für ein neues Android-Sicherheitsupdate. Vor wenigen Minuten hat Google den Startschuss für das Sicherheitsupdate für den Monat Juni 2020 gegeben und stopft wie üblich auch dieses Mal eine Reihe von Sicherheitslücken in diversen Komponenten. Auch in diesem Monat gibt es ein weitere Update für die Pixel-Smartphones, diesmal wieder als großes Pixel Feature Drop.
Im Gepäck mit dem Android-Sicherheitsupdate für Juni rollt Google quartalsweise ein Pixel Feature Drop aus, das die Pixel-Smartphones mit vielen neuen Funktionen versorgt. Heute ist es zum dritten mal soweit und die Besitzer aller noch unterstützen Pixel-Smartphones dürfen sich auf eine Reihe neuer Features freuen, die vorerst exklusiv zur Verfügung stehen und erst im späteren Verlauf - vermutlich rund um Android 11 für weitere Nutzer angeboten werden.
Smartphones haben sich innerhalb weniger Jahre von der Nische zum unverzichtbaren Begleiter entwickelt und sind seit langer Zeit nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Heute wird der Smartphone-Markt von einigen wenigen großen Marken dominiert, während viele Hersteller der Prä-Smartphone-Zeit verschwunden sind oder nur noch unter Ferner liefen am Ende der Statistiken zu finden sind. Ein interessantes Video zeigt nun, wie sich die Verteilung der Hersteller von 1994 bis heute entwickelt hat.
Trotz einiger Anstrengungen von Google und Microsoft gibt es bis heute keine perfekte Möglichkeit zur Verbindung eines Android-Smartphones mit dem Desktop-Computer. Ausgerechnet eine Freeware-App macht den beiden Unternehmen vor, wie einfach sich immerhin die Nutzung des Smartphones auf dem Desktop gestalten lassen kann. Jetzt hat scrcpy ein nettes Update erhalten, das die Nutzung der Zwischenablage noch komfortabler gestaltet.
Der Google Discover Feed steht auf vielen Smartphones links neben dem ersten Homescreen bereit und enthält sowohl die vermeintlich interessantesten Schlagzeilen als auch wichtige Sportergebnisse und das Wetter. Letztes ist eigentlich sehr praktisch, muss nun aber einer deutlich verkleinerten Darstellung weichen. Ausführliche Wetterinformationen sind somit künftig erst nach einem weiteren Touch abrufbar.
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google erstmals und vielleicht auch vorerst letztmals den Radarchip Soli verbaut, der eine erweiterte Gestensteuerung ermöglicht und mit großen Ambitionen gestartet ist. Bisher halten sich die Nutzungsmöglichkeiten allerdings in Grenzen, was sich in Zukunft durch die Öffnung für externe App-Entwickler ändern könnte. Nun wurde eine Sandbox-App veröffentlicht, die interessierten Entwicklern einen ersten Zugriff ermöglicht.