Nach all den großen Updates der letzten Monate, beschäftigen sich Googles Entwickler nun wieder mit den kleineren Angeboten, die auf vielen Smartphones als Standard-Apps vorinstalliert sind. Nach dem Update der Taschenrechner-App ist nun die Uhr an der Reihe, bei der ebenfalls sowohl Designer als auch Entwickler aktiv geworden sind. Auch die Uhren-App kann nun nach Hause telefonieren und eine Städte-Liste vom Server abrufen.
Die wenigen Nutzer von Android Oreo müssen derzeit wirklich gute Nerven haben, denn die Probleme rund um das Betriebssystem reißen nicht ab: Derzeit berichten dutzende Nutzer davon, dass die Wecker-Funktion der Google Uhr unter dem brandaktuellen Betriebssystem nicht mehr korrekt funktioniert und sich einfach vollständig von selbst deaktiviert. Liest man die wütenden Kommentare unter der Uhren-App, dann kann man den Ärger auch durchaus nachvollziehen.
Seit wenigen Tagen rollt Google eine neue Version der Uhren-App Google Clock für Android aus und zieht damit schon einmal mit der in Android O integrierten Uhr gleich. Wirklich groß war das Update an der App nicht, aber vielleicht werden sie schon bald auch auf einer anderen wohl bekannten Plattform sehen: Aus Kommentaren am Sourcecode von Chrome OS geht hervor, dass Clock dort als "Headless App" integriert werden soll.
Es kommt nicht ganz so häufig vor dass Google einer als System-App eingestuften App ein Update verpasst, aber jetzt ist es mal wieder soweit: Die Uhren-App bzw. Google Clock bekommt ab sofort ein kleines aber feines Update, das die Versionsnummer auf 5.1 bringt und mit den Aktualisierungen aus dem kommenden Betriebssystem Android O gleichzieht. Genauer gesagt handelt es sich exakt um die Android O-Version der Uhr.
Mit der mittlerweile dritten Developer Preview ist Android O bereits auf der Zielgeraden und es wird sich von der jetzigen Version bis zum offiziellen Release nicht mehr all zu viel ändern. Im Betriebssystem finden sich immer wieder auch Hinweise auf neue Funktionen, die bis jetzt noch nicht vorgestellt und offiziell angekündigt wurden. Eine davon ist jetzt aufgetaucht, in Form eines animierten Icons für die Uhr-App.
In dieser Woche hat Google die dritte Developer Preview von Android O ausgerollt und hat auch mit dieser wieder eine Reihe von Verbesserungen ausgeliefert. Typisch für eine späte Preview ist vor allem auch das Update von einigen grundlegenden Google-Apps, und so war es auch bei 8. Version des Betriebssystems. Sowohl die Google Camera als auch die Google Uhr haben kleinere Verbesserungen bekommen.
Gestern Nachmittag hat Google überraschend mit dem Rollout der Developer Preview 3.0 von Android O begonnen, die gleichzeitig auch die endgültige Version für Entwickler mit den finalen APIs darstellt. Aus diesem Grund kann man schon sagen, das wir uns vom Funktionsumfang und der Oberfläche langsam aber sicher der finalen für den Spätsommer geplanten stabilen Version nähern. Ein kleiner Überblick über alle Neuerungen in der dritten Developer Preview.
Vor einigen Jahren hat Google damit begonnen, System-Apps aus der eigenen Android-Version in den Play Store auszulagern und diese allen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört neben dem Taschenrechner oder dem sehr populären Google Keyboard auch die Uhren-App dazu, die erstmals Mitte 2015 veröffentlicht worden ist. Jetzt hat diese wieder ein Update bekommen, das viele Verbesserungen an der Oberfläche mit sich bringt.
Es gibt eine Reihe von System-Apps, an denen man eigentlich nicht viel verbessern kann und die auch bei den diversen Anpassungen der Smartphone-Hersteller über eine ähnliche Oberfläche verfügen. Zu dieser Reihe gehört unter anderem auch die Uhr-App, die seit dem vergangenen Jahr auch in den Play Store ausgelagert wurde. Diese wurde nun aktualisiert und hat sowohl eine leicht veränderte Oberfläche als auch eine sehr praktische neue Funktion bekommen: Alle Timer laufen nun auch nach dem Neustart weiter.