In diesen Tagen gibt es einige Neuerungen rund um das Google Nest Smart Home und es stehen vielleicht noch einige neue Produkte oder zumindest Features vor der Tür. Nun wurde eine Verbesserung bekannt, von der alle Besitzer eines Nest Hub Smart Displays der zweiten Generation profitieren: Die Radarsteuerung Soli soll um eine zusätzliche Geste erweitert werden.
Google bringt mit Tensor schon in wenigen Wochen den ersten eigenen Chip in die Pixel 6-Smartphones und auch auf den Chromebooks möchte man in puncto Hardware stark nachlegen. Nun gibt es erste Informationen über einen neuen "Human Presence Sensor", mit dem die Anwesenheit des Nutzers und dessen Erkennung sehr schnell erfasst werden soll. Dabei könnte auch eine weitere Google-Technologie zum Einsatz kommen.
In diesen Tagen gibt es einige Leaks rund um die neuen Nest Smart Home-Produkte, zu denen auch ein Smart Display als Nachfolger des Google Nest Hub gehört. Bislang war bekannt, dass Google das Gerät mit dem Radarchip Soli ausstatten wird, der eine Gestensteuerung ohne jegliche Berührung ermöglicht, aber vielleicht ist das noch nicht alles. In einem neuen Bericht heißt es nun, dass man in die Schlafzimmer der Nutzer möchte und den Schlaf tracken will.
Google wird im Laufe der nächsten Monate viele neue Produkte vorstellen und dabei auch den Bereich des Smart Home nicht auslassen. Nun ist ein neues, bisher noch nicht bekanntes, Gerät bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC aufgetaucht, bei dem es sich mutmaßlich um ein kommendes Smart Display handelt. Als Besonderheit bringt es die vom Pixel 4 bekannte Radarsteuerung Soli mit.
Google hat beim neuen Smartphone Pixel 5 auf die Spielereien des Vorgängers verzichtet und sowohl die Gesichtserkennung als auch die Gestensteuerung für die aktuelle Generation wieder über Bord geworfen. Das heißt aber nicht, dass die neue Technologie nun begraben worden ist, denn Googles Hardware-Chef hat verkündet, dass wir die Radartechnologie Soli in Zukunft in anderen Produkten sehen werden. UPDATE: Das ging schnell.
Die Liste der bereits bekannten, aber noch nicht vorgestellten, Google-Hardware wächst weiter an: Nach vielen Jahre dürfte auch ein neues Nest Thermostat vor der Tür stehen, das nun bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC aufgetaucht ist und dort einige interessante Details zum erwarteten Gerät verrät. Unter anderem erfahren wir, dass die vom Pixel 4 bekannte Gestensteuerung Motion Sense wohl Einzug in das erste sinnvolle Produkt halten wird.
Mit den Pixel 4-Smartphones ist Google ein großes Risiko eingegangen, das sich, wie mittlerweile bekannt ist, nicht ausgezahlt hat. Unter anderem wurde die neue Gestensteuerung Motion Sense auf Basis des Soli-Radarchips eingeführt, die in den kommenden Pixel-Generationen schon wieder nicht mehr vorhanden sein wird. Leider hat diese Technologie ihr Potenzial auf den Pixel-Smartphones nie ausspielen können und wird nun wohl zurück an das Reißbrett geschickt.
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google erstmals und vielleicht auch vorerst letztmals den Radarchip Soli verbaut, der eine erweiterte Gestensteuerung ermöglicht und mit großen Ambitionen gestartet ist. Bisher halten sich die Nutzungsmöglichkeiten allerdings in Grenzen, was sich in Zukunft durch die Öffnung für externe App-Entwickler ändern könnte. Nun wurde eine Sandbox-App veröffentlicht, die interessierten Entwicklern einen ersten Zugriff ermöglicht.
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google das Motion Sense-Feature eingeführt, mit dem sich das Smartphone zum Teil mit Gesten und ohne jegliche Berührung steuern lässt. Dazu kommt eine von Google seit langer Zeit entwickelte Radar-Technologie zum Einsatz, in die man nun sehr interessante Einblicke gibt. Erstmals haben Googles Forscher nun Bilder veröffentlicht, die sehr genau zeigen, was der Radarchip "sehen" kann. Und das ist nicht viel.
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google eine Reihe von Neuerungen in die Smartphone-Serie gebracht, die durch zusätzliche Kameras und Sensoren über dem Display umgesetzt werden. Dazu gehört neben der starken Gesichtserkennung auch die Gestensteuerung über den Motion Sense-Sensor. Diese bietet allerdings nur sehr wenige Funktionen und wurde von Google seit Erscheinen nicht weiterentwickelt. Mit zwei externen Apps lässt sich die Gestensteuerung mit zusätzlichen Funktionen versehen - ganz ohne Root. Für die Zukunft arbeitet Google schon an einer völlig anderen Geste.