Google forscht seit vielen Jahren an der Radar-Technologie Soli, die erst kürzlich in Ripple umbenannt wurde und zukünftig in mehreren Projekten zum Einsatz kommen soll. Anschließend hatte man einen kleinen Ausblick darauf gegeben, wie die Nutzung von Soli bzw. Ripple in Zukunft aussehen könnte. Leider sind die Möglichkeiten nach wie vor sehr begrenzt und es scheint, als wenn Google mit der Technologie nicht vorankommt.
Google arbeitet seit vielen Jahren an der Radartechnologie Project Soli, die mittlerweile als Ripple bezeichnet wird und in Zukunft in mehreren Produkten zu finden sein soll. Allerdings zeigt sich, dass Googles Forscher auf der Stelle treten und weit von dem entfernt sind, was sie einmal erreichen wollten. Vermutlich ist man an physikalische oder technische Grenzen gestoßen.
Google forscht seit vielen Jahren an der Radar-Technologie Soli, die kürzlich in Ripple umbenannt wurde und zukünftig in mehreren Projekten zum Einsatz kommen soll. Jetzt hat man einen kleinen Ausblick darauf gegeben, wie die Nutzung von Soli bzw. Ripple in Zukunft aussehen könnte. Leider sind die Möglichkeiten nach wie vor sehr begrenzt und es scheint, als wenn Google mit der Technologie nicht vorankommt.
Google hat über viele Jahre an der Radartechnologie Project Soli gearbeitet und diese bisher in nur zwei Produkten zum Einsatz gebracht, in denen es aber nur eingeschränkt nutzbar war: Pixel 4 und das Nest Hub Smart Display. Jetzt hat man die Technologie in das neue Projekt Ripple überführt und möchte gemeinsam mit einigen interessanten Partnern nach Einsatzmöglichkeiten suchen.
In diesen Tagen gibt es einige Neuerungen rund um das Google Nest Smart Home und es stehen vielleicht noch einige neue Produkte oder zumindest Features vor der Tür. Nun wurde eine Verbesserung bekannt, von der alle Besitzer eines Nest Hub Smart Displays der zweiten Generation profitieren: Die Radarsteuerung Soli soll um eine zusätzliche Geste erweitert werden.
Google bringt mit Tensor schon in wenigen Wochen den ersten eigenen Chip in die Pixel 6-Smartphones und auch auf den Chromebooks möchte man in puncto Hardware stark nachlegen. Nun gibt es erste Informationen über einen neuen "Human Presence Sensor", mit dem die Anwesenheit des Nutzers und dessen Erkennung sehr schnell erfasst werden soll. Dabei könnte auch eine weitere Google-Technologie zum Einsatz kommen.
In diesen Tagen gibt es einige Leaks rund um die neuen Nest Smart Home-Produkte, zu denen auch ein Smart Display als Nachfolger des Google Nest Hub gehört. Bislang war bekannt, dass Google das Gerät mit dem Radarchip Soli ausstatten wird, der eine Gestensteuerung ohne jegliche Berührung ermöglicht, aber vielleicht ist das noch nicht alles. In einem neuen Bericht heißt es nun, dass man in die Schlafzimmer der Nutzer möchte und den Schlaf tracken will.
Google wird im Laufe der nächsten Monate viele neue Produkte vorstellen und dabei auch den Bereich des Smart Home nicht auslassen. Nun ist ein neues, bisher noch nicht bekanntes, Gerät bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC aufgetaucht, bei dem es sich mutmaßlich um ein kommendes Smart Display handelt. Als Besonderheit bringt es die vom Pixel 4 bekannte Radarsteuerung Soli mit.
Google hat beim neuen Smartphone Pixel 5 auf die Spielereien des Vorgängers verzichtet und sowohl die Gesichtserkennung als auch die Gestensteuerung für die aktuelle Generation wieder über Bord geworfen. Das heißt aber nicht, dass die neue Technologie nun begraben worden ist, denn Googles Hardware-Chef hat verkündet, dass wir die Radartechnologie Soli in Zukunft in anderen Produkten sehen werden. UPDATE: Das ging schnell.
Die Liste der bereits bekannten, aber noch nicht vorgestellten, Google-Hardware wächst weiter an: Nach vielen Jahre dürfte auch ein neues Nest Thermostat vor der Tür stehen, das nun bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC aufgetaucht ist und dort einige interessante Details zum erwarteten Gerät verrät. Unter anderem erfahren wir, dass die vom Pixel 4 bekannte Gestensteuerung Motion Sense wohl Einzug in das erste sinnvolle Produkt halten wird.