Seit Larry Page wieder das Ruder bei Google übernommen hat, was mittlerweile auch schon wieder mehr als vier Jahre her ist, hat er von allen Seiten viel Zuspruch für seine Führung des Unternehmens bekommen: Aber nicht nur die Nutzer und Aktionäre des Unternehmens sind zu großen Teilen zufrieden, sondern auch die Mitarbeiter - wie nun eine neue Studie zeigt. Insgesamt spricht die Belegschaft von Google ihrem CEO zu 97 Prozent das Vertrauen aus - womit er in diesem Ranking den ersten Platz belegt.
In wenigen Tagen erscheint die lang erwartete Elon Musk-Biografie und so sickern natürlich Tag für Tag immer neue Auszüge aus dem Buch hervor - und liefert neben vielen skurilen Dingen auch einige interessante Geschichten. Unter anderem kommt auch Google-Gründer Larry Page in dem Buch zu Wort und hat etwas aus dem Nähkästchen über seine Beziehung zum Visionär geplaudert. Dabei hat er unter anderem verraten, dass Musk nahezu wöchentlich bei ihm übernachtet.
Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin gehören seit mehreren Jahren zu den reichsten Menschen der Welt und besitzen einen sehr großen Anteil an dem von ihnen gegründeten Unternehmen. Der Reichtum besteht zu großen Teilen allerdings aus eben diesen Aktien, und diese möchten die beiden nun innerhalb der nächsten beiden Jahre zu Geld machen. In einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht teilten beide mit, dass sie sich zusammen von Aktien im Wert von mehr als 4 Milliarden Dollar trennen möchten.
Seit Google-Gründer Larry Page vor mehr als drei Jahren wieder den Chefsessel eingenommen und CEO des von ihm mitgegründeten Unternehmens geworden ist, hat sich vieles verändert: Das Produkt-Portfolio wurde ordentlich zusammen gestrichen, dafür die Konzentration auf wenigere Angebote deutlich erhöht, noch dazu jagt das Unternernehmen in nahezu jedem Quartal von einem Umsatzrekord zum nächsten. Jetzt wurde Page vom Fortune-Magazin für diese und andere Verdienste zur "Business Person of the Year" gewählt.
Im Kampf gegen das Ebolavirus sind die Hilfsorganisationen weltweit vor allem auf private Spenden angewiesen um ihre Arbeit fortsetzen und den Menschen helfen zu können. Viele Unternehmen haben ebenfalls schon großzügige Spenden abgegeben, und jetzt beteiligt sich auch Google daran und setzt auch auf die Mithilfe der Nutzer. Für jeden Dollar den die Nutzer über das Google-Portal spenden, legt das Unternehmen noch einmal zwei Dollar drauf.
Google hat einen neuen Super-Manager: CEO Larry Page hat die Strukturen etwas umgebaut, und gibt die direkte Kontrolle über viele Google-Angebote an den ohnehin schon gut beschäftigten Sundar Pichai ab. Pichai hat bei Google in den letzten zwei Jahren eine wahre Blitzkarriere hingelegt und bekommt die Aufsicht über nahezu alle Google-Produkte und wird direkt an Larry Page berichten. Page braucht nach eigenen Angaben mehr Zeit für größere Ziele.
Seit einigen Tagen zieht ein sehr skurriler Trend mit einem ernsthaften Hintergrund durch das Web und sorgt für Belustigung: Prominente, derzeit vor allem CEOs von Technologie-Unternehmen kippen sich einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf, filmen sich dabei und nominieren drei Personen die diese Challenge ebenfalls innerhalb von 24 Stunden auf sich nehmen müssen. Jetzt haben sich auch die Google-Gründer beteiligt.
In seinem alljährlichen Founders Letter blickt Google-Gründer Larry Page traditionell auf die Erfolge der Vergangenheit, die aktuellen Herausforderungen und die zukünftigen Projekte zurück. In diesem Jahr dreht sich alles um die großen Herausforderungen der nahen Zukunft und außerdem nennt er einige interessante Nutzungszahlen von Google-Diensten.
Wie üblich hat sich Google-CEO Larry Page nach der Verkündung der Quartalszahlen einer Telefonkonferenz gestellt und dabei ein wenig über aktuelle Google-Projekte und einige Nutzungszahlen geplaudert. Einige Zahlen waren bereits bekannt, einige hat er erstmals verkündet - insgesamt eine interessante Momentaufnahme des Unternehmens und den Nutzungsstatistiken.