Google-Gründer Larry Page leitet nicht nur eines der größten Unternehmen der Welt, sondern beschäftigt sich auch in seiner Freizeit mit technologischen Innovationen. Bereits seit dem vergangenen Jahr ist bekannt, dass Page an Fluggeräten arbeitet, die den Personentransport in der Luft revolutionieren können. In Neuseeland könnte es nun tatsächlich bald soweit sein, denn in Zusammenarbeit mit einer Fluglinie werden nun Vorbereitungen für einen Lufttaxidienst getroffen.
Google-Gründer Larry Page ist im Gegensatz zu vielen anderen CEOs recht Presse-Scheu und meldet sich nur sehr selten zu Wort, aber das heißt natürlich nicht, dass er keine aufregenden Projekte in der Pipeline hat. Eines seiner aktuellen Steckenpferde sind die Flugtaxis, die er gleich mit mehreren Projekten bearbeitet. Wie jetzt erst bekannt wurde, steckt er auch hinter einem weiteren Pionier in der Branche, der sich bisher im Stealth Modus befand.
Was machen Milliardäre in ihrer Freizeit? Wie man am Beispiel von Jeff Bezos und Elon Musk sehen kann, zieht es sie in den Weltraum - und auch die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin machen darin keinen Unterschied, bleiben mit ihren Fluggeräten aber etwas weiter unten. Jetzt hat das von Google-Gründer Larry Page finanzierte Unternehmen Kitty Hawk eine neue Version des Flyer vorgestellt, der sich vermutlich schon nahe der Serienreife befindet.
Wer gedacht hat, dass Google-Gründer Larry Page mit seiner Arbeit als Alphabet-CEO vollständig ausgelastet ist, der irrt: Bereits seit einigen Jahren finanziert er aus eigenen Mitteln ein Nebenprojekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, autonom fliegende Fahrzeuge/Flugzeuge zu entwickeln und diese als Taxiflotte anzubieten. Jetzt wurde das erste Modell Cora offiziell vorgestellt und viele weitere Details genannt.
Erst vor wenigen Tagen wurde unter großem Medieninteresse das erste fliegende Auto der Welt vorgestellt, das sich wie eine Mischung aus einem gewöhnlichen Auto und einem Helikopter verhält. In den USA kontert nun ein Start-Up mit dem Kitty Hawk Flyer, bei dem es sich eher um eine Mischung aus einem Boot und einem Helikopter handelt. Das Start-Up wird von keinem geringeren als Google-Gründer Larry Page finanziert.