Google-Nutzer müssen einige Nerven beweisen, denn gleich mehrere Updates sorgen für Probleme mit dem Android-Smartphone. Erst gestern musste Google den Rollout des Chrome-Browsers stoppen, weil viele Apps nicht mehr funktioniert haben, und nun hakt es auch bei der Tastatur-App Gboard. Das seit einigen Stunden ausgerollte Update für Gboard lässt die Tastatur-App abstürzen und sperrt die Nutzer im schlimmsten Falle sogar aus.
Das Smartphone ist für viele Menschen nicht nur zum täglichen Begleiter geworden, sondern ist teilweise so tief in den Alltag integriert, dass es nicht mehr wegzudenken ist und zum absoluten Zeitfresser wird. Das kann für viele Betroffene zu einem ernsthaften Problem werden, was selbst Google mittlerweile erkannt hat und mit sechs Apps gegen die exzessive Smartphone-Nutzung angeht. Eine neue App geht nun einen sehr interessanten aber auch rigorosen Weg: Der Nutzer wird einfach ausgesperrt.
Vor einigen Jahren hat Google das Material Design geschaffen, das sich enorm schnell verbreiten konnte und auch heute noch eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von plattformübergreifenden Oberfläche darstellt. Googles Designer haben das Design längst weiterentwickelt, aber nun gibt es unerwartete Konkurrenz aus dem Hause Microsoft. Microsoft hat nun die Spezifikationen für das Fluent Design veröffentlicht und möchte App-Entwickler davon überzeugen, auf diese neue Designsprache umzuschwenken.
Trotz hoher Investitionen ist es Microsoft nicht gelungen, Windows auf dem Markt der mobilen Smartphone-Betriebssysteme zu etablieren - was man dann vor einigen Jahren auch selbst einsehen musste und alle Anstrengungen zurückgefahren hat. Das heißt aber nicht, dass es Windows nicht doch auf irgendeinem Wege auf ein Smartphone schaffen kann - das hat nun zumindest ein Bastler bewiesen. Ihm ist es gelungen, Windows 10 auf einem Google Pixel 3 und einigen anderen Smartphones auszuführen.
Dem Google Play Store kommt im Android-Ökosystem eine sehr zentrale Rolle zu, denn es ist nicht nur der weltweit größte App Store, sondern auch die vermeintlich sicherste Bezugsquelle für Apps und Spiele - zumindest laut Google. Zum Abschluss des Jahres blickt nun auch das Team des Play Stores noch einmal zurück. und nennt viele interessante Statistiken rund um den Store, der trotz allem immer wieder mit Problemen kämpft.
Google wird es von der US-Regierung seit Monaten untersagt, Geschäfte mit Huawei zu machen. Was von vielen Beobachtern als temporäre Blockade angesehen wurde, zieht sich nun schon über einen solch langen Zeitraum, dass sich Huawei etwas einfallen lassen und nach vorne schauen muss - und das tut man. Als eine Art Versuchsballon bringt man nun das Huawei Mate 30 Pro auch in Deutschland auf den Markt. Ab heute ist es erhältlich.
Wer auf der Suche nach einem günstigen und dennoch soliden Tablet ist, wird sehr schnell bei den Amazon Fire-Tablets landen, die sich noch dazu einer hohen Popularität auf der Plattform des Handelsriesen erfreuen. Aber wie es leider so oft der Fall ist, lässt die Leistung aller Elektronikprodukte im Laufe der Zeit immer mehr nach, sodass es irgendwann keinen Spaß mehr macht. Wir zeigen euch was ihr tun könnt, wenn die Android-Tablets leistungsmäßig in die Knie gehen.
Schon seit über einem halben Jahr ist Huawei nicht mehr dazu in der Lage, ein neues Smartphone mit vorinstallierten Google-Diensten auf den Markt zu bringen. Davon will man sich aber nicht unterkriegen lassen, sondern nimmt die neue Situation zur Kenntnis und macht erst einmal genauso weiter wie bisher und arbeitet gleichzeitig an neuen Lösungen. Jetzt hat man das Huawei Mate 30 Pro in Deutschland auf den Markt gebracht und lotet die Chancen für die Zukunft aus. Das wird noch sehr interessant werden.
Am Montag hat Google mit einer Woche Verspätung das Android-Sicherheitsupdate für die Pixel 4-Smartphones ausgerollt und gleichzeitig eine ganze Reihe von neuen Funktionen auf die Smartphones gebracht - auch auf die älteren Generationen der Pixel-Serie. Diese Verbesserungen im Rahmen des Pixel Drop soll es nun regelmäßig geben - allerdings nicht ganz so häufig wie erhofft. Statt monatlich wird es die neuen Funktionen nur Quartalsweise geben.
Mit der Google Umfrage-App gibt Google den Nutzern schon seit einigen Jahren die Möglichkeit, durch die Beantwortung von kurzen Fragen Geld bzw. Guthaben für den Play Store zu verdienen. Mit dem verdienten Kapital lassen sich alle Einmalkäufe im Play Store bezahlen, sodass man tatsächlich einiges an Geld sparen kann - wenn man es rechtzeitig ausgibt. Weil das Guthaben normalerweise nach einem Jahr verfällt, gab es in den vergangenen Monaten viele Beschwerden, denen Google nun mit einer neuen Funktion begegnet.
In der vergangenen Woche wurde das Android-Sicherheitsupdate für Dezember veröffentlicht und wie gewohnt von Google auf alle Pixel-Smartphones ausgerollt - zumindest fast. Ausgerechnet die Besitzer der neuesten Pixel-Generation mussten in die Röhre schauen und hatten tatsächlich seit dem Kauf noch nie ein Sicherheitsupdate erhalten. Jetzt behebt Google diesen Makel und bringt neben vielen neuen Funktionen endlich auch das Sicherheitsupdate für Dezember.
Die Suchfunktion im Google Play Store ist ein Trauerspiel, denn aus kaum nachvollziehbaren Gründen bekommt es das Suchmaschinen-Unternehmen Google einfach nicht hin, den App-Katalog vernünftig durchsuchbar zu machen. Nun gibt es Berichte von Nutzern und App-Entwicklern, dass es aktuell große Probleme bei der Suche nach neuen Apps gibt: Diese sind einfach nicht über die Suchfunktion zu finden.
Vor einer Woche gab es Verwirrungen rund um das Android-Sicherheitsupdate, weil es insbesondere auf den Pixel 4-Smartphones nicht aufgeschlagen ist und erst mit einer Woche später Verspätung erscheinen sollte. Die Woche ist nun vorüber und Google kündigt nun ein Feature Drop an, mit dem viele neue Funktionen auf fast alle Pixel-Smartphones kommen. Vieles davon war bereits bekannt, aber das Warten hat sich dennoch gelohnt.
Der Google Play Store ist der weltweit größte App Store, der potenziell mehrere Milliarden Nutzer erreichen kann, die dort sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Inhalte herunterladen können. Android-Nutzer gelten rein statistisch gesehen eher als knausrig und geben nur selten Geld für Inhalte aus - ganz im Gegensatz zu den Apple-Nutzern. Heute zeigen wir euch fünf Tipps, mit denen Android-Nutzer noch mehr Geld mit kostenpflichtigen Inhalten sparen und im besten Fall sogar verdienen können.