Das Smartphone hat dem Desktop in der Nutzungszeit längst den Rang abgelaufen, aber im Alltag dürften viele Menschen beide Plattformen parallel nutzen - zumeist als völlig voneinander getrennte Welten. Nachdem wir euch eine Lösung zur Nutzung der Android-Oberfläche auf dem Windows-Desktop gezeigt haben, gibt es heute das Gegenstück: Mit einer praktischen App lässt sich das Mobilgerät als zusätzliches Display für den Desktop verwenden.
Android ist das weltweit meistgenutzte Betriebssystem und hat schon vor langer Zeit die Milliardengrenze überschritten. Mittlerweile scheint sich die Plattform aber in einer völlig anderen Dimension als bisher gedacht zu bewegen, denn eine in dieser Woche gesetzte neue Rekordmarke lässt aufhorchen und stellt erneut die Frage in den Raum: Wie groß ist Android wirklich? Wie viele Nutzer hat Googles Betriebssystem?
Mit Android und Chrome OS betreibt Google gleich zwei erfolgreiche Betriebssysteme, die sich zwar visuell und funktionell immer weiter angenähert haben, aber deren Verknüpfung sich bisher nur auf sehr wenige Bereiche beschränkt. Das könnte sich bald ändern, denn in Chrome OS wurde nun Phone Hub entdeckt, der die Anbindung eines Android-Smartphones verwalten und einige Zusatzfunktionen ermöglichen soll.
Samsung ist seit vielen Jahren der weltweit größte Smartphone-Hersteller und somit auch Googles wichtigster Android-Partner - doch nun soll es tatsächlich einen Machtwechsel gegeben haben. Laut den Marktforschern von Canalys hat im 2. Quartal 2020 erstmals Huawei den Thron übernommen und war der weltweit größte Smartphone-Hersteller. Diese Entwicklung war lange vorhersehbar, ist aber dennoch sehr überraschend.
Googles Übernahme von Fitbit ist nach wie vor in der Schwebe, doch hinter den Kulissen scheint die Integration der neuen Google-Produkte bereits angelaufen zu sein, selbst wenn sie nicht auf das Smartwatch-Betriebssystem Wear OS setzen: Die Einrichtung einer neuen Fitbit-Smartwatch wird nun dadurch erleichtert, dass das Smartphone diese direkt nach der ersten Aktivierung erkennt und den Prozess anstoßen kann.
Android ist nicht nur mit riesigem Vorsprung das weltweit meistgenutzte Smartphone-Plattform, sondern auch das mit Abstand meistgenutzte Betriebssystem. Google verrät nur sehr selten Details zu den aktiven Nutzerzahlen, aber nun gibt es einen sehr interessanten Einblick, der trotz Androids Verbreitung überrascht: Die Google Play Services haben vor wenigen Stunden die Marke von 10 Milliarden Installationen durchbrochen.
Google hat die Speicherplatzverwaltung der Cloud-Dienste vor längerer Zeit zu Google One ausgelagert und für zahlende Abonnenten auch das Android-Backup in diese App verschoben. Nun bekommt Google One ein großes Update und ermöglicht es auch allen anderen Nutzern, das Backup über diese App zu verwalten. Außerdem gibt es nun einen neuen Speichermanager, der beim Einsparen des verwendeten Cloud-Speicherplatz helfen soll.
Google hat vor einiger Zeit die Digital Wellbeing Plattform geschaffen, die den Smartphone-Nutzern dabei helfen soll, etwas mehr Kontrolle über ihr eigenes Nutzungsverhalten zu gewinnen - durch selbst auferlegte Limits. Jetzt bekommt die App ein interessantes Update, das die Nutzer kurz vor der Zwangs-Abschaltung einer App davor warnt, dass es mit dem Spaß gleich vorbei ist: Die Oberfläche wird in Grautöne getaucht.
Die Corona-Warn-App geht in ihre sechste Woche und sorgt weiter für Schlagzeilen - aber nicht nur im positiven Sinne. Unser wöchentlicher Blick auf die Downloadzahlen und Bewertungen der App zeigt, dass sich die negativen Trends der letzten Wochen leider fortsetzen und die App aufgrund der bekannt gewordenen Probleme einen großen Schub nötig hat, um ihren Zweck so weit wie möglich zu erfüllen.
Google hat allen Android-Versionen viele Jahre eine zusätzliche Bezeichnung verpasst, die vor allem im Marketing verwendet wurde und vielen Nutzern geläufiger als die Versionsnummer gewesen ist. Im vergangenen Jahr hatte man sich sehr zum Unmut vieler Beobachter von diesem Modell verabschiedet, allerdings nur in der Öffentlichkeit. Intern besitzen sowohl Android 10 als auch Android 11 die gewohnte Süßspeisen-Bezeichnung, wie Google nun verraten hat.
Auf jedem Android-Smartphone ist mindestens eine Galerie-App für den komfortablen Zugriff auf alle gespeicherten Fotos & Videos vorinstalliert, wobei die meisten Nutzer vermutlich auf die Hersteller-App setzen. Diese bieten aber häufig nur grundlegende Funktionen und sind nicht mehr als einfache Bildbetrachter. Heute stellen wir euch eine starke Galerie-App mit zahlreichen Zusatzfunktionen vor, die in puncto Organisation und Bearbeitung kaum einen Wunsch offen lässt.
Die Corona-Warn-App gehört seit ihrem Release Mitte Juni für viele deutsche Nutzer zur Grundausstattung auf ihrem Smartphone und soll zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie beitragen. Laut einem Medienbericht und Stellungnahmen der Beteiligten hat sie allerdings von Beginn an nicht richtig funktioniert und konnte aufgrund der scharfen Einstellungen zum Energiesparen keinen Hintergrundabgleich durchführen. In jeglicher Hinsicht eine Katastrophe für die App.
In wenigen Wochen wird Google das neue Betriebssystem Android 11 veröffentlichen und zeitgleich mit dem Release erneut die Anforderungen für die Smartphone-Hersteller anpassen. In diesem Jahr gibt es laut einem geleakten Dokument einige größere Änderungen in den Voraussetzungen für die Google-Lizenz. Diese könnten dazu führen, dass Smartphones entweder besser ausgestattet sind oder deutlich häufiger als Android Go-Version auf den Markt kommen.
Die Oberfläche des Google Assistant hat sich in der letzten Zeit mehrfach verändert und kann bei einigen Nutzern ganz unterschiedlich aussehen - allen voran bei Besitzern eines Pixel 4. Der neue Google Assistant mit veränderter Oberfläche wurde mit dem noch-aktuellen Pixel-Smartphones eingeführt und zumindest das Design könnte schon bald seinen Weg auf viele weitere Smartphones finden. Bei ersten Nutzern ist es bereits angekommen.
Die Corona-Warn-App konnte vor wenigen Tagen ihr einmonatiges Jubiläum feiern und gleichzeitig mit dem heutigen Tag die Marke von 16 Millionen Downloads knacken. Anlässlich dessen hat das Robert-Koch-Institut ein erstes Zwischenfazit gezogen und zeigt sich mit dem bisherigen Erfolg der App zufrieden. Außerdem hat man erstmals offiziell verraten, wie viele Menschen die App bereits aktiv genutzt haben.