Google bastelt derzeit an einigen Möglichkeiten, mit denen die Window-Apps zu Chrome OS kommen sollen, um das Betriebssystem aufzuwerten und den potenziellen Nutzerkreis zu vergrößern. Android-Apps haben es schon vor längerer Zeit auf den Chrome OS-Desktop geschafft, doch wirklich angekommen und etabliert sind sie noch lange nicht. Google dürfte noch auf der Suche nach der perfekten Symbiose aus Android und Chrome OS sein - aber wie könnte die aussehen?
Nach dem scheitern von Windows Phone, zum Teil auch schon davor, hat Microsoft Googles Betriebssystem Android für sich entdeckt. Nachdem man bereits zahlreiche Apps zu Android gebracht hat, wird man nun auch wieder ein eigenes Android-Smartphone auf den Markt bringen. Das Microsoft Surface Duo wurde schon vor langer Zeit angekündigt und nun offiziell vorgestellt sowie in zwei Videos ausführlich präsentiert.
Kürzlich wurde der Rollout des neuen Google Assistant in Deutschland gestartet, mit dem erst einmal die Pixel-Smartphones bedacht werden. Die neue Oberfläche des Google Assistant kommt unabhängig davon in diesen Tagen bei immer mehr Android-Nutzern an. Das neue Design wirkt etwas moderner, entfernt unnötige Elemente und belegt nicht mehr zwangsweise die gesamte Displayhöhe.
Google hat der hauseigenen Uhr-App für Android vor wenigen Monaten im Rahmen des Pixel Feature Drop ein neues Feature spendiert, das nun für alle Android-Nutzer freigeschaltet wird: Der Schlafmodus Bedtime Mode. Dieser Modus erweitert den Anwendungsbereich der Uhr-App auf das Schlafen und soll sowohl beim sanften Einschlafen als auch sanften Aufwachen helfen. Das Update ist ein Teil des digitalen Wohlbefindens.
Die Google Websuche dürfte die Anfrage nach dem Wetter täglich millionenfach beantworten und ist unter Android für viele Nutzer meist nur einen Touch auf dem Homescreen entfernt. Auf dem Smartphone bietet Google seit langer Zeit die bekannte Wetter-App mit dem Frosch, doch diese scheint in den letzten Tagen bei immer mehr Nutzern zu verschwinden und zum Teil sporadisch wieder aufzutauchen. Möglicherweise wird die App bald ersetzt.
Google wollte mit Android 11 eine interessante Neuerung in das Betriebssystem bringen, die mit einigen Pixel-Nutzern bereits getestet, aber dann doch wieder zurückgezogen wurde: Die Bedienung des Smartphones per Antippen der Rückseite. Weil das prinzipiell eine sehr praktische Methode wäre, hat sich ein Bastler diesem Konzept angenommen und eine kostenlose App entwickelt, die dieses Feature auf fast jedes Smartphone bringt.
Vor einiger Zeit hat das Google Fotos-Team eine unpopuläre Entscheidung getroffen, deren Umsetzung kürzlich ausgerollt wurde: Neu erstellte Videos gibt es nur noch im Hochformat und nicht mehr wie üblich im Landscape Modus. Es könnte ein erster möglicher Schritt sein, das Standard-Bildformat ändern zu wollen. Und das führt uns wiederum zu einer Grundsatzdiskussion, die schon vor einigen Jahren geführt wurde, aber wieder eingeschlafen ist.
Die Update-Situation rund um Android hat sich in den letzten Jahren merklich gebessert, denn viele Smartphone-Hersteller bringen die Updates nicht nur etwas schneller, sondern auch zuverlässiger. Samsung macht nun einen großen Schritt, den man bisher nur von Google mit den Pixel-Smartphones gesehen hat: Alle Flaggschiff-Smartphones seit dem Galaxy S10 sollten nun bis zu drei Betriebssystem-Updates erhalten.
Google Chrome ist auf nahezu allen Plattformen der weltweit meistgenutzte Browser und hat in puncto Marktanteile derzeit keine echte Konkurrenz zu befürchten. Microsoft gibt allerdings mit dem hauseigenen Chromium Edge richtig Gas und bewirbt den Browser immer wieder recht aggressiv im Windows-Betriebssystem. Dem will Google nun mit ähnlichen Benachrichtigungen begegnen, die bald ausgerollt werden könnten.
Android bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Datenaustausch zwischen zwei Smartphones, die auf den unterschiedlichsten Technologien basieren und nicht immer die volle Kompatibilität bieten. Google möchte das Android Nearby Share nun ändern, das ab sofort für Milliarden Smartphones ausgerollt wird und den schnellen Datenaustausch zwischen zwei Geräten ermöglicht. Dabei können ganz unterschiedliche Geschwindigkeiten erreicht werden.
Ein kleines Durcheinander bei Google Files: Der Dateimanager hatte vor einigen Wochen eine neue Funktion mit der Bezeichnung Sicherer Ordner erhalten, die nur von wenigen Nutzern getestet werden konnte. Kurz darauf hatte man dem Feature zum verstecken von Dateien den Stecker gezogen und nun ist sie seit gestern plötzlich bei vielen Nutzern verfügbar. Bei der Nutzung solltet ihr allerdings vorsichtig ein.
Der August hat begonnen und pünktlich zum ersten Wochenbeginn des Monats hat Google nun das aktuelle Android-Sicherheitsupdate veröffentlicht. Vor wenigen Minuten hat Google den Startschuss für das Sicherheitsupdate für den Monat August 2020 gegeben und stopft wie üblich auch dieses Mal eine Reihe von Sicherheitslücken in diversen Komponenten. Außerdem gibt es in diesem Monat wieder das übliche Update für die Pixel-Smartphones, allerdings ohne größeres Pixel Feature Drop.
Bis zum vergangenen Jahr hat Google jeder neuen Android-Version einen Beinamen verpasst, der vielen Nutzern geläufiger als die eigentliche Versionsbezeichnung gewesen ist. Ab Android 10 hat sich Google allerdings dazu entschlossen, diese sympathischen Bezeichnungen aufzugeben und durch die Versionsnummer zu ersetzen. Weil nun die internen Codenamen von Android 10 und Android 11 bekannt geworden sind, blicken wir noch einmal auf die süße Android-Geschichte zurück.
Das Smartphone ist für viele Menschen zum ständigen Begleiter geworden, auf dem viele private und vielleicht auch wichtige Daten gespeichert sind - von Fotos über SMS bis zu Kontaktdaten. Google hat nun mit Google One eine für viele Nutzer neue Anlaufstelle geschaffen, um diese Daten in der Cloud zu sichern. Das steht sowohl allen Android- als auch iPhone-Nutzern kostenlos zur Verfügung.
Das Smartphone hat dem Desktop in der Nutzungszeit längst den Rang abgelaufen, aber im Alltag dürften viele Menschen beide Plattformen parallel nutzen - zumeist als völlig voneinander getrennte Welten. Nachdem wir euch eine Lösung zur Nutzung der Android-Oberfläche auf dem Windows-Desktop gezeigt haben, gibt es heute das Gegenstück: Mit einer praktischen App lässt sich das Mobilgerät als zusätzliches Display für den Desktop verwenden.