Viele Android-Apps bieten auch heute noch Widgets an, mit denen wichtige Informationen oder interaktive Mini-Versionen einzelner Apps direkt auf dem Homescreen platziert werden können. Leider hat Google schon vor langer Zeit die Möglichkeit aus dem Betriebssystem entfernt, Widgets auf dem Sperrbildschirm zu platzieren - was einige Nutzer auch heute noch vermissen. Eine neue Android-App bringt diese Möglichkeit nun zurück und erlaubt die Platzierung beliebiger Widgets direkt auf dem Sperrbildschirm.
Gestern Abend hat Google nicht nur das neue Android-Sicherheitsupdate veröffentlicht (und versehentlich die Android 11 Beta), sondern auch die dritte Runde des Pixel Feature Drop gestartet. Im Rahmen dessen erhalten alle Pixel-Nutzer einen ganz neuen Bedtime Mode der zahlreiche Funktionen rund um die Themen Schlafen und Erholung in einige Apps bringt. Digital Wellbeing sowie der Wecker stehen dabei natürlich im Vordergrund.
Es ist Anfang Juni und damit trotz aller Verschiebungen wieder Zeit für ein neues Android-Sicherheitsupdate. Vor wenigen Minuten hat Google den Startschuss für das Sicherheitsupdate für den Monat Juni 2020 gegeben und stopft wie üblich auch dieses Mal eine Reihe von Sicherheitslücken in diversen Komponenten. Auch in diesem Monat gibt es ein weitere Update für die Pixel-Smartphones, diesmal wieder als großes Pixel Feature Drop.
Im Gepäck mit dem Android-Sicherheitsupdate für Juni rollt Google quartalsweise ein Pixel Feature Drop aus, das die Pixel-Smartphones mit vielen neuen Funktionen versorgt. Heute ist es zum dritten mal soweit und die Besitzer aller noch unterstützen Pixel-Smartphones dürfen sich auf eine Reihe neuer Features freuen, die vorerst exklusiv zur Verfügung stehen und erst im späteren Verlauf - vermutlich rund um Android 11 für weitere Nutzer angeboten werden.
Smartphones haben sich innerhalb weniger Jahre von der Nische zum unverzichtbaren Begleiter entwickelt und sind seit langer Zeit nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Heute wird der Smartphone-Markt von einigen wenigen großen Marken dominiert, während viele Hersteller der Prä-Smartphone-Zeit verschwunden sind oder nur noch unter Ferner liefen am Ende der Statistiken zu finden sind. Ein interessantes Video zeigt nun, wie sich die Verteilung der Hersteller von 1994 bis heute entwickelt hat.
Trotz einiger Anstrengungen von Google und Microsoft gibt es bis heute keine perfekte Möglichkeit zur Verbindung eines Android-Smartphones mit dem Desktop-Computer. Ausgerechnet eine Freeware-App macht den beiden Unternehmen vor, wie einfach sich immerhin die Nutzung des Smartphones auf dem Desktop gestalten lassen kann. Jetzt hat scrcpy ein nettes Update erhalten, das die Nutzung der Zwischenablage noch komfortabler gestaltet.
Der Google Discover Feed steht auf vielen Smartphones links neben dem ersten Homescreen bereit und enthält sowohl die vermeintlich interessantesten Schlagzeilen als auch wichtige Sportergebnisse und das Wetter. Letztes ist eigentlich sehr praktisch, muss nun aber einer deutlich verkleinerten Darstellung weichen. Ausführliche Wetterinformationen sind somit künftig erst nach einem weiteren Touch abrufbar.
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google erstmals und vielleicht auch vorerst letztmals den Radarchip Soli verbaut, der eine erweiterte Gestensteuerung ermöglicht und mit großen Ambitionen gestartet ist. Bisher halten sich die Nutzungsmöglichkeiten allerdings in Grenzen, was sich in Zukunft durch die Öffnung für externe App-Entwickler ändern könnte. Nun wurde eine Sandbox-App veröffentlicht, die interessierten Entwicklern einen ersten Zugriff ermöglicht.
Google stopft einmal pro Monat durch das Android-Sicherheitsupdate zahlreiche Lücken im Smartphone-Betriebssystem, die in den allermeisten Fällen nicht aktiv ausgenutzt worden sind und meist nur ganz bestimmte Komponenten betreffen. Jetzt haben Sicherheitsforscher eine neue Schwachstelle im Betriebssystem entdeckt, die einen Großteil aller Android-Nutzer betrifft und durch geschicktes Verstecken Daten abgreifen kann: Strandhogg 2.0.
Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor wenigen Tagen damit begonnen, den Dark Mode für die Google-App auszurollen, der für alle damit verbundenen Produkte greift - darunter natürlich auch die Suchmaschine. Nun geht es mit der mobilen Version der Websuche weiter, wo das Ganze aus unbekannten Gründen deutlich komplizierter gestaltet wird. Mit zwei unterschiedlichen Tricks lässt sich der Dark Mode schon jetzt nutzen.
Android bietet allen Nutzern sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche, wobei den Möglichkeiten je nach Aufwand kaum Grenzen gesetzt sind. Eine neue App zeigt nun, dass sich sogar das Design der Lautstärkeregelung vollständig anpassen lässt, ohne zu tief in das System eingreifen zu müssen. Mit Volume Styles lassen sich zahlreiche Stile anwenden oder ein völlig neues Design für die Schieberegler erstellen.
Auf den Weltmeeren und Flüssen sind trotz der aktuellen Situation nach wie vor zahlreiche Schiffe unterwegs. Wer in Fluss- oder Hafennähe wohnt wird einige Schiffe möglicherweise regelmäßig sehen und sich vielleicht schon einmal gefragt haben, wohin sie fahren oder woher sie kommen. Eine mächtige Android-App macht es möglich, diese und viele weitere Details inklusive zahlreicher Fotos herauszufinden.
Das Betriebssystem Android gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und sichert dem Unternehmen die Vormachtstellung auf dem mobilen Markt. Wie wir kürzlich erfahren haben, wäre es dazu beinahe nicht gekommen und Android wäre in den Händen eines erfolgreichen Smartphone-Herstellers gelandet. Das wirft natürlich die hypothetische Frage auf, wie Google und der gesamte Smartphone-Markt ohne Android heute ausgehen hätten.
Anlässlich des gestrigen Weltweiten Aktionstag für digitale Barrierefreiheit hat Google eine sehr interessante Neuerung für den Google Assistant angekündigt, die ab in Form einer separaten App ab sofort heruntergeladen und genutzt werden kann: Mit den Google Assistant Action Blocks lassen sich zahlreiche Aktionen als gut sichtbare und stark anpassbare Verknüpfungen auf dem Homescreen ablegen, das für alle Menschen sehr praktisch sein kann. Auch bei Google Maps gibt es ähnlich praktische Neuerungen.
Man sollte meinen, dass die finale Umsetzung eines Dark Modes für Google spätestens mit dem Release von Android 10 hätte beendet sein sollen - aber weit gefehlt. Erst vor wenigen Tagen ist der Dark Mode in der Google-App verschwunden und nun wird er für alle Nutzer endlich final ausgerollt. Alle an die Google-App angeschlossenen Apps lassen sich nun mit einer dunklen Oberfläche nutzen, was für Beta-Nutzer schon seit längerer Zeit möglich war.