In den letzten Wochen hat die Geschichte rund um Huawei für viele Diskussionen und auch Unsicherheiten bei den Nutzern gesorgt - aber eine Lösung zeichnet sich bisher noch nicht ab. Jetzt prescht Google hervor und hat bekundet, auch in Zukunft weiterhin mit Huawei arbeiten zu wollen - zumindest dann, wenn die US-Regierung dieser Ausnahmegenehmigung zustimmt. Alles andere wäre laut Google ein Sicherheitsrisiko.
Der neue Monat hat begonnen und Google rollt wie immer pünktlich das Android-Sicherheitsupdate für den aktuellen Monat Juni aus. Das Update beinhaltet auch dieses Mal unzählige Bugfixes für das Betriebssystem sowie gestopfte Sicherheitslücken in einigen wichtigen Komponenten. Außerdem gibt es wieder ein separates Pixel-Update, das kleine Verbesserungen für alle Nutzer der Google-Smartphones im Gepäck hat.
Auch nach dem kleinen öffentlichen Rückschlag bleibt Googles in Entwicklung befindliches Betriebssystem Fuchsia weiterhin sehr interessant: Schon seit langer Zeit ist bekannt, dass Fuchsia sehr flexibel und universell einsetzbar sein wird, wobei auch Apps anderer Plattformen unterstützt werden sollen. Nun zeigt sich, dass das Betriebssystem große Anleihen bei Chrome OS machen wird und ausgerechnet bei der Android-Unterstützung auf die Hilfe des Desktop-Betriebssystems setzt.
Seit knapp zwei Wochen sorgt der Fall Huawei für großes Aufsehen, denn dem Unternehmen droht der dauerhafte Verlust der Android-Lizenz und somit auch der Zugriff auf Googles Version des Betriebssystems. Das sorgt aber nicht nur bei interessierten Käufern für Verwirrung, sondern auch für einige Sorgen bei den Besitzern aktueller Huawei-Smartphones. Ein populärer YouTube-Anwalt klärt nun darüber auf, welche Rechte ihr als Huawei-Nutzer im Fall der Fälle habt.
Huawei muss an allen Fronten Löcher stopfen und die abgesprungen Lieferanten bzw. deren Komponenten und Produkte ersetzen - unter anderem auch Googles Android-Version sowie den Play Store. Schon sehr bald nach den ersten Meldungen wurde bekannt, dass Huaweis seit längerer Zeit entwickeltes Betriebssystem HongMeng OS diese Lücke füllen soll. Jetzt wurde der offizielle Markenname des Betriebssystems bekannt und es gibt erste Screenshots zu sehen.
Die vergangene Woche war von immer neuen Hiobs-Botschaften für Huawei geprägt, da nahezu alle großen Lieferanten, Partner und Organisationen die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen eingestellt bzw. vorübergehend auf Eis gelegt haben. Doch Huawei ist um Alternativen bemüht und hat für Googles Android und den Play Store bereits Ersatz gefunden. Jetzt hat ein Huawei-Manager verraten, dass das neue HongMeng OS bereits im nächsten Monat ausgerollt werden soll.
Stets auf dem Laufenden zu bleiben ist in der heutigen Flut an Nachrichten und Schlagzeilen gar nicht mehr so einfach und erfordert eine gute Organisation - vor allem auf dem Smartphone. Die Nachrichten-App Daily löst dies mit einer cleveren Organisation nach filterbaren Themen und Quellen sowie einer einfachen Oberfläche, die sowohl Auszüge als auch ganze Nachrichtentexte darstellen kann. Kombiniert mit einer flippenden Oberfläche wird daraus nach der ersten Einrichtung ein personalisierter News-Aggregator.
In der Huawei-Zentrale dürfte seit einigen Tagen Notstand herrschen, auch wenn sich das Unternehmen diesen Umstand öffentlich nicht anmerken lassen will. Praktisch alle großen Zulieferer und Organisationen mit Verbindungen in die USA haben ihre Verträge mit Huawei auf Eis gelegt und werden das Unternehmen nicht mehr beliefern - dazu gehört auch Google. Für die Google-Produkte hat Huawei bereits Ersatz organisiert und nun stellt sich die große Frage, ob das langfristige Auswirkungen auf Android und damit auch auf das Unternehmen Google haben kann.
Morgen sind viele Millionen EU-Bürger zur EU-Wahl aufgerufen und sollen mit ihrer Stimme nicht nur die Zusammensetzung des zukünftigen Parlaments beeinflussen, sondern dadurch auch die zukünftige Ausrichtung der EU-Politik im nächsten halben Jahrzehnt mitbestimmen. Weil diese Wahl wohl so wichtig wie seit Jahrzehnten nicht mehr ist, erinnert Google unzählige Menschen per Android-Benachrichtigung an die Wahl.
Wer sich heute ein aktuelles Android-Smartphone kauft, kann im Normalfall damit rechnen, zwei Major-Updates auf eine neue Betriebssystem-Version sowie regelmäßig Sicherheitsupdates zu bekommen. Alles was darüber hinaus geht, grenzt meist schon an ein Wunder und ist nur sehr selten der Fall. Eine Umfrage einer deutschen Verbraucherzentrale kommt nun zum wenig überraschenden Ergebnis, dass das den Nutzern nicht ausreicht und sie mindestens eine doppelt so lange Zeit erwarten.
Die Woche hat mit einem riesigen Knall begonnen: Google musste Huawei die Android-Lizenz entziehen und somit dem wenige Tage zuvor von der US-Regierung verhangenen Handelsbeschränkungen nachkommen. Laut eigenen Angaben haben sich die Chinesen aber schon seit langer Zeit auf diese Situation vorbereitet und haben Alternativen zu Google im petto. In dieser Woche wurde bekannt, wie der Smartphone-Hersteller sowohl Android als auch den Play Store ersetzen möchte.
Seit vielen Jahren haben die Smartphone- und Displayhersteller immer wieder faltbare Gerät in Aussicht gestellt, allerdings waren die restlichen Technologien noch nicht für die neue Form bereit. In diesem Jahr sollte es nun endlich soweit sein und die beiden größten Hersteller haben ihre Geräte bereits präsentiert. Doch durch mehrere Umstände scheint es nun so, dass sich die Nutzer noch länger gedulden müssen, bis sie ein faltbares Gerät in Händen halten.
Der Smartphone-Hersteller Huawei ist zwischen die Fronten geraten und wird zum Symbol des Handelskriegs zwischen den USA und China. Dass sich durch das Blacklisting von Huawei eine große Kettenreaktion in Gang gesetzt hat, an dessen Ende die Nutzer und auch die US-Unternehmen zu den Verlierern gehören könnten, ist nun wohl auch US-Präsident Donald Trump bewusst geworden. Er arbeitet mal wieder am größten Deal aller Zeiten und könnte dazu möglicherweise auch Huawei wieder in den USA Geschäfte machen lassen.
In diesen Tagen stellen sehr viele Unternehmen mit Verbindungen in die USA die Zusammenarbeit mit Huawei vollständig ein und werden das chinesische Unternehmen nicht mehr mit Komponenten beliefern. Aus öffentlicher Sicht hat die Aufkündung der Partnerschaft mit Google begonnen, als am Sonntag Abend wurde, dass Huawei die Android-Lizenz entzogen wurde. Jetzt ist Google den nächsten Schritt gegangen und hat die Huawei-Smartphones von der Android-Webseite entfernt.
Huawei steht aktuell vor extrem großen und kaum lösbaren Herausforderungen - sollte man zumindest meinen. Doch tatsächlich hat der chinesische Konzern bereits seit langer Zeit auf die Eskalation vorbereitet und zieht nun die Alternativen aus dem Ärmel. Googles Android soll durch das mysteriöse 'Project X' HongMeng OS ersetzt werden und auch für den Play Store hat man offenbar bereits einen sehr würdigen Ersatz gefunden.