Im Zuge der derzeitigen Design-Aktualisierungen hat erst Mitte der Woche auch der Messenger Android Messages ein neues Design inklusive Dark Mode bekommen und erstrahlte somit mit einer frischen und - wenn gewollt - dunklen Oberfläche. Doch aus bisher noch nicht bekannten Gründen hat Google das neue Design nun zurückgezogen.
Vor wenigen Monaten hat Google mit Material Theme den Nachfolger des Material Designs vorgestellt, der einige Änderungen an den Oberflächen vornimmt und die Grundlage für das moderne Google-Design bildet. In den vergangenen Tagen haben viele Kommunikations-Apps eine neue Oberfläche bekommen und jetzt ist auch der Messenger Android Messages an der Reihe, der gleichzeitig auch noch einen Dark Mode bekommt.
In unserer losen Serie Tastenkürzel & Kombinationen stellen wir immer wieder Möglichkeiten vor, mit denen sich Googles Web-Apps per Tastatur bedienen lassen. Auch der neue Android Messages Web Client verfügt über einige Tastenkombinationen und lässt sich rein theoretisch ganz ohne Maus bzw. Cursor bedienen. Gerade bei einem Messenger kann das sehr praktisch sein.
In dieer Woche haben alle Nutzer Zugriff auf den neuen Android Messages Web Client bekommen und können die Nachrichten dieses Messengers auch auf dem Desktop versenden und empfangen. Allerdings hat Google keine native Desktop-App herausgebracht, sondern lediglich einen Web Client entwickelt, der im Browser-Tab genutzt wird. Jetzt hat ein Entwickler in aller Eile eine solche Desktop-App für Windows, Mac und Linux entwickelt.
Vor 10 Tagen hat Google den Android Messages Web Client angekündigt und bringt damit den nächsten Messenger in den Browser, der darin auf dem gewohnten Weg genutzt werden kann. Auch bei der Entwicklung dieses Web Client waren wieder Googles Spaßvögel mit im Team, denn sie haben einige Eastereggs eingebaut, die man bereits seit langer Zeit von Hangouts kannte: Die Kaomojis.
Anfang der vergangenen Woche hat Google den Web Client für Android Messages gestartet und ermöglicht es somit, SMS und andere Nachrichten direkt aus dem Browser heraus zu empfangen und zu schreiben, ohne das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen. Der Rollout verlief wie gewohnt langsam und erst seit dieser Woche hat der Großteil der Nutzer Zugriff auf die Web-App, die noch einen weiteren Vorteil mitbringt: Einen Dark Mode.
Gestern Abend hat Google den Startschuss für den Android Messages Web Client gegeben und hat damit wohl die nächste Welle neuer Funktionen erst einmal abgeschlossen. Neben der Möglichkeit, SMS nun auch über den Browser zu schreiben, gab es noch vier weitere Ankündigungen neuer Features, die allesamt bereits bekannt waren und teilweise schon seit einiger Zeit genutzt werden können. Der Wandel zum vollwertigen Messenger ist damit vollzogen.
Google hat vor wenigen Wochen wieder einmal alle Messenger-Pläne über den Haufen geworfen und konzentriert nun alle Kräfte auf die Weiterentwicklung von Android Messages. Direkt im Anschluss wurde verkündet, dass die App einen Web Client bekommen wird, mit dem alle Nachrichten auch auf dem Computer über den Browser gelesen und versendet werden können. Jetzt ist der Web Client an den Start gegangen.
Über das Wochenende wurde wieder eine neue Version von Android Messages ausgerollt, die den Messenger auf die Versionsnummer 3.3 bringt, aber an der Oberfläche wie üblich erst einmal nichts antastet. Dafür gibt es aber einige Hinweise auf kommende Features, wie etwa einen kommend Spamfilter. Es zeigt sich aber auch, dass das Allo-Team umgezogen ist, denn unter anderem wird auch eine GIF-Suche und eine Sticker-Funktion kommen.
Seit Jahren wird gepredigt, dass die Menschen sichere Passwörter verwenden sollen, unterschiedliche Passwörter verwenden sollen und am besten auch noch bei allen wichtigen Diensten die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren sollen. Bei letztem greifen viele Dienste auf die Zustellung eines PIN-Codes per SMS zurück, was zwar relativ sicher, aber nicht komfortabel ist. Googles SMS-App Android Messages hat nun eine kleine Verbesserung bekommen, mit der zumindest letztes etwas gesteigert wird.