Die Wurzeln der Gesetze des Urheberrechts liegen weit vor der Zeit der Verbreitung des Internets und stellen die Gerichte nicht nur in Deutschland daher immer wieder vor große Probleme und ständige Grundsatzentscheidungen. Mit dem Start der neuen Bildersuche in Deutschland gibt es nun wieder große Diskussionen, ob diese überhaupt rechtmäßig ist. Für Nutzer birgt diese sogar die Gefahr, sich strafbar zu machen.
Im Oktober letztes Jahr hat Google seinen smarten Lautsprecher Google Home mit integriertem Assistenten vorgestellt und konnte damit während der Präsentation für Begeisterung sorgen. Seit einigen Woche ist das Gerät bereits in den USA zu haben und erfreut sich dort laut ersten Berichten großer Beliebtheit. Der Start in Europa bzw. in Deutschland wird sich aber nun laut der Aussage eines Sprechers etwas verzögern und um einige Monate nach hinten verschoben.
Eigentlich wurden alle Ambitionen und Projekte von Google im Bereich Gesundheit in der Alphabet-Tochter Verily gebündelt und ausgelagert, aber dennoch streifen die Forscher immer mal wieder dieses Gebiet. Jetzt hat die Forschung an der Künstlichen Intelligenz einen neuen Einsatzbereich gefunden, der in Zukunft wahrscheinlich sehr viele Menschenleben retten kann: Die KI ist schon jetzt in der Lage, Krebs besser zu erkennen als ein Pathologe.
Zur Verbesserung der Qualität der Daten in den Google Maps, setzt Google schon seit längerer Zeit auf die Mithilfe der Nutzer und fragt immer häufiger nach Fotos, Bewertungen und weiteren Details. Um einen Anreiz zu dieser freiwilligen Mitarbeit zu geben, wurde Ende 2015 das Contributions-Programm eingeführt, mit dem sich die Nutzer Vorteile erarbeiten konnten. Doch nun werden diese nach und nach zusammengestrichen.
In dieser Woche hat die GMail-App ein kleines Update bekommen, das zwei nützliche neue Funktionen für Nutzer mit sich bringt, die mehr als einen E-Mail Account mit der App verwalten. So ist es nun möglich, die App direkt vom Homescreen aus mit einem bestimmten Account zu starten und sich einige unnötige Schritte zu ersparen. Außerdem wurde die Integration von Exchange um die Bearbeitung von Aufgaben erweitert.
Mit Google Photos lassen sich nicht nur die eigenen Fotos verwalten und in der Cloud sichern, sondern die einzelnen Bildern lassen sich mit diversen Möglichkeiten auch bearbeiten. Photos bietet dabei zwar nicht den Funktionsumfang einiger anderer Tools, kann mit seinen Möglichkeiten aber dennoch einiges aus den Fotos herausholen. In einem Blogbeitrag gibt Google nun sechs Tipps, wie die Filter und Werkzeuge am besten angewendet werden können.
Immer wieder testen Googles Entwickler neue Funktionen mit einer kleinen Gruppe von Nutzern, und das gilt offenbar auch für Apps im Beta-Stadium. In der Beta-Version der Google-App für Android findet sich bei einigen Nutzern nun eine neue neue Suchfunktion mit der Bezeichnung 'Visual Search', das eine Erkennung von Objekten mit der Kamera anbietet. Diese können dann wiederum zum Suchen im Web verwendet werden.
Google hat im Laufe der Jahre einen sehr guten Schutz-Mechanismus gegen Malware in Android-Apps aufgebaut, so dass es selten bis gar nicht vorkommt, dass infizierte Apps ihren Weg in den Play Store finden und sich dort verbreiten können. Wie ein auf Software-Sicherheit spezialisiertes Unternehmen nun herausgefunden hat, befinden sich aber tatsächlich mehr als 100 Apps mit Malware im Play Store - allerdings für das falsche Betriebssystem.
Googles Websuche wird von allen Menschen für die unterschiedlichsten Anfragen aus allen nur denkbaren Bereichen genutzt - und darunter finden sich natürlich auch Entwickler bzw. an Programmiersprachen interessierte Nutzer. Für diese Gruppe wurde nun eine kleine Verbesserung angekündigt, mit der einfacher als bisher nach bestimmten Operatoren der Programmiersprachen gesucht werden kann.
Nach allem was wir wissen, erfreuen sich Googles Pixel-Smartphones großer Beliebtheit und stehen in der Gunst der Kunden relativ weit oben. Da die neue Marke gerade erst mit einem riesigen Marketingbudget aufgebaut wurde, ist es keine große Überraschung dass es einen Nachfolger geben wird. Dies hat Googles Hardware-Chef Rick Osterloh jetzt in einem Interview offiziell bestätigt. Natürlich hat er aber keine näheren Details genannt.
Viele populäre Google-Apps stehen seit einiger Zeit auch in einer Beta-Version zur Verfügung, die sehr einfach über den Play Store bezogen werden kann und für einige Nutzer sehr interessant sein kann. Seit gestern gibt es auch die neue Tastatur-App Gboard in einer Beta-Version, und diese bringt gleich eine Reihe von neuen Funktionen mit, die den Umfang des Keyboards noch einmal erweitert.
Es gibt mittlerweile viele Dutzend Chromebooks auf dem Markt und nach einer kurzen Durststrecke nehmen viele Hersteller die von Google geschaffene Geräte-Kategorie auch wieder sehr viel ernster und stecken viel Arbeit in die Laptops. Aus diesem Grund kam die Ankündigung von Google, sich aus dem Chromebook-Markt zurückzuziehen nicht ganz so überraschend. Jetzt macht Hardware-Chef Rick Osterloh aber eine Rolle Rückwärts und korrigiert seine Aussage.
Nach langer Zeit der Exklusivität für die Pixel-Smartphones und der leicht eingeschränkten Integration in den Allo-Messenger öffnet Google den Assistenten nur endlich auch für andere Smartphones: Schon am Wochenende wurde angekündigt, dass der smarte Assistent schon bald auch für andere Smartphones zur Verfügung stehen wird - und jetzt ist es soweit. Allerdings hat Google nun zum Start noch einige weitere Einschränkungen verkündet.
Die Entwickler von Googles Allo-Messenger konzentrieren sich in der jüngsten Vergangenheit eher auf Evolution statt auf Revolution: Statt die wirklich wichtigen Dinge anzugehen, entwickelt man am Nutzer vorbei und setzt vor allem auf Spielereien. Jetzt hat Google einige Verbesserungen offiziell angekündigt, die in den vergangenen Wochen schon durchgesickert sind: Der GIF-Bot Lucky, die animierten Emojis und ein vereinfachter Zugriff auf den Assistant.
Seit vielen Jahren startet Google pünktlich zur Weihnachtszeit den Santa Tracker, und natürlich gab es auch im vergangenen Jahr wieder einen Adventskalender für das Jahr 2016 der aus vielen kleinen Spielen und Videos bestand. Wie in jedem Jahr hat Google die App nun wieder als Open-Source freigegeben und erlaubt interessierten Entwicklern einen Einblick in die neuesten Technologien.